Archiv der Kategorie: DieKorrumpel

Vor Wien! Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 30. März 2019. Darinnen auch zu Ann Cotten.

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[Arbeitswohnung, 9.43 Uhr] Nun sind die Vorbereitungen der beiden Wiener Abende in der Buchhandlung 777 also abgeschlossen. Zusammenkommen werden Parallalie aus Umbrien, Raymond Prunier aus Paris/Laon, Jordan Lee Schnee aus New York sowie ich selbst. Dazu Christoph Haacker, mein Arco-Verleger, … Weiterlesen

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TIP Berlin, 7. 2. 2019. Zu WANDERER, vorab. Von Thomas Hummitzsch.

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        [Online >>>> dort.] Viel unnötige „Personality“, darin überproportional der blöde „Ribbentrop“ wieder, der sich mit dem „Sprachfaschisten“ ungut suggestiv zum Schulterschluß addiert, und die literarbetriebliche Grabenkämpferei – wobei er, Hummitzsch, an einer Stelle ein wahrscheinlich kluges … Weiterlesen

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Das 18. Internationale Literaturfestival Berlin. Zu Ende gegangen mit dem Fest gestern nachts.

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Für seine nunmehr 18. Abschlußrede Ulrich Schreiber hoch zu Tisch. Wem er alles dankt, und daß er bloß keine und keinen vergißt. Dann ward es spät… ähm, früh. So recht, wie ich nach Hause kam, weiß ich nicht mehr, aber … Weiterlesen

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Simone Voodoo-uoK, Mitgliedin des Bundestags. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 10. April 2018. Also zu den Kulturmaschinen, auferstanden aus Ruinen. Dazu eine Altersprosa.

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[Arbeitswohnung, 6.38 Uhr] Seit zehn nach fünf auf und korrespondierend nunmehr schon vor dem zweiten Latte macchiato, weiß ich im Moment nicht, ob ich permanent auf- und durchlachen oder mir das nicht vorhandene Haar raufen und losheulen, allerdings wölfisch, soll. … Weiterlesen

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Rufmord über Namen ODER „Der Bauch ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch“: Über eine Spielart von „aufgeklärtem“ Faschismus.

>>>> Sippenhaftung. Und >>>> eine Replik.

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Der Fürst der Demokratie.

In der Demokratie herrscht die Masse, und wenn man deren Gesetze bedient, herrscht man selbst – und m e h r noch als sie, ja eigentlich, indem man sie für den eigenen Machtzuwachs nutzt. Man müßte einen neuen Machiavell schreiben, einen für die … Weiterlesen

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Zwar mit den Wölfen nicht, wohl aber den Schakalen.

Klaus Schöffling, nach seinem Konkurs vor Jahren seit Jahren ein angestellter Verleger bei Schöffling & Co, im Skype-Gespräch mit Juli Zeh und Mitarbeitern der ZEIT, gedruckt in deren Nr. 23, 31.5.2012:ZEIT: Hätten Sie gern mal die Internetavantgarde verlegt, Herr Schöffling, … Weiterlesen

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Kulturpolitik der Vasallen. Das ungebändigte Leben (11).

>>>> Das ungebändigte Leben 12 Das ungebändigte Leben 10 <<<< Wir leben in einer Zeit voller politisch motivierter Kulturlügen. Eine davon war die, dass deutsche Literatur relativ zur amerikanischen nichts tauge. Natürlich ist das Gegenteil der Fall. Woher sollten’s die … Weiterlesen

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Deutscher Buchpreis.

Du gleichst dem Geist, der dich begreift.

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Süßer Neid. Sprachsalzens Nach-Hall aus Tirol (1): Harald Klauhs.

>>>> …In diesem Jahr las Alban Nikolai Herbst die neunte seiner „Bamberger Elegien“. Es ist eine Lyrik, die in ihrer Softmacho-Attitüde manches mit Wolf Wondratscheks Versen gemein hat. <<<< >>>> Harald Klauhs, Die Presse, Wien.

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Tja… Warum wohl? – Zu Florian Kessler von der Süddeutschen Zeitung.

Warum bleibt es dem bisweilen so nervig pathetischen Schriftsteller Alban Nikolai Herbst überlassen, in seiner ganzen Lebenspraxis in sein Weblog abzuwandern und dort an einer Poetik der Durchdringung von Digitalem und Analogem zu arbeiten? >>>> Süddeutsche Zeitung, 5.4.2011. Um alleine … Weiterlesen

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Irgendwie ist es ja reizend.

Wenn meine „Gegner” Sites eröffnen, deren Zusammenhalt i c h bin. Dem gönne ich, sowieso, viele Leser, deshalb >>>> hier der Link.(Das ist seit Entstehen Der Dschungel das nunmehr fünfte Weblog, das eigens gegen mich gegründet wurde. Dort besticht allerdings … Weiterlesen

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Nun d o c h ein Wort zu Hegemann. In einem Brief an Oberländer.

(…) Wegen der Schkandals halte ich mich eigentlich lieber zurück, vor allem, weil ich das Buch nicht kenne und irgendwie auch nicht lesen mag, nachdem mir mein Freund *** >>>> vom LCB erzählt hat, noch v o r dem Schkandal, … Weiterlesen

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Ein Wort zu Werner Söllner.

Bevor dies nun ein „Fall Söllner” wird, sollten wir Westler bedenken, daß unser Urteil in jedem Fall unangemessen, vor allem aber bigott wäre, da wir nicht wissen können, wie wir uns selbst im Falle der Androhung von Sanktionen verhalten hätten. … Weiterlesen

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„Käuflich bis in die Slipeinlage.“

Schrieb ich gerade über jemanden aus dem Betrieb. Ich tu aber den Teufel, hier zu sagen, wen ich meine. Immerhin ist’s ausnahmsweise mal kein Mann.

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