Archiv der Kategorie: DieKorrumpel

„Sie sind ein Sprachfaschist!“ ANH in langem Gespräch mit Thomas Hummitzsch. Komplett in VOLLTEXT 2/2020 (Ausgabe Juli).

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  Mein langes Interview mit Alban Nikolai Herbst wird endlich gedruckt. Die reißerische Zeile auf dem Titel stammt übrigens nicht von mir, sondern ist eine zitierte Erinnerung von ANH im Interview. Ein wenig unglücklich, dass dieser ihm entgegengebrachte Vorwurf nun auf dem … Weiterlesen

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Vor der Nefud: Eines Sonntagmorgens Zwischenschöckerl. Am Sonntag, den 28. Juni, nämlich sechzigsten Krebstag 2020. Des Deutschen Literaturfonds in Darmstadt anonyme Jury.

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[Arbeitswohnung, 7.50 Uhr Tschaikowski VI, Musicaeterna, Currentzis 72,5 kg]     … und dann, eben las ich über Currentzis → diesen ziemlich guten Artikel und schrieb an Knelangen einen kleinen Brief, erreicht mich doch – sonntagmorgens! bevor ich die Welten … Weiterlesen

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Das fünfzehnte Corona-, leider zugleich ein Abmahnjournal, nämlich am Gründonnerstag, den 9. April 2020, geschrieben. Mit Elinor Frey.

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[Arbeitswohnung, 9.55 Uhr Mécénat Musica: Elinor Frey, La Voce del Violoncello] (Zum Video siehe unten das Postscriptum)  Seltsame Zeiten. Frühling und doch immer weiter Beklemmung – sie interessanterweise nur, solange ich am Schreibtisch, also drinnen sitze. Geh ich hinaus, … Weiterlesen

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Betr.: 54 books, „Chronik: Februar 2020“.
Gem. § 5 TMG an: Tilmann Winterling, c/o Gutsch & Schlegel Rechtsanwälte, Hamburg.

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  NACHTRAG, 12.55 Uhr: Der inkriminierte Part des verlinkten Artikels wurde nach Intervention des dortigen Anwalts durch die 54books-Redaktion „ohne Anerkennung einer Rechtspflicht oder Präjudiz für Sach- und Rechtslage“ soeben von der Website entfernt. Er bleibt bei mir allerdings als … Weiterlesen

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Podcast
„Ich trage einen großen s c h l i m m e n Namen.“
Die Ribbentrop-Verfluchung
ANH im Gespräch mit Manuela Reichart. SWR2 Matinee.

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Auf dieses erst jetzt, in des Senders Onlinepräsenz, abermals gewählte „große“ hatte ich vor Jahren, als mich bereits eine ihrerzeit mächtige Kritikerin um einen Beitrag dazu bat, sie abschlägig beschieden und scharf hinzugefügt (was meiner Unbeliebtheit ganz gewiß noch Futter … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Mittwochs, den 15. Mai 2019, nämlich Stella Goldschlag I. Mit einer kleinen privaten Erklärung.

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[Arbeitswohnung, 5.15 Uhr Durch den späten Lauf nach den, wie ich merkte, doch einigermaßen heftigen Gardatagen (weniger die Arbeit selbst, die sie füllte, diese eigentlich gar nicht, sondern das viele Essen, der viele Wein jeweils am Abend) erschöpft, aber auch … Weiterlesen

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Die Ausboxung Lievalleens. Von Peter Wawerzinek.

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  Klaus ist früh mit dem Zug nach Schwerin unterwegs. Meine Freundin und ich empfangen ihn am Bahngleis. Ist so schön, abgeholt zu werden. Und wie er sich darüber freut. Grund für seinen Besuch ist das hier stattfindende Filmfestival, mein … Weiterlesen

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Vor Wien! Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 30. März 2019. Darinnen auch zu Ann Cotten.

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[Arbeitswohnung, 9.43 Uhr] Nun sind die Vorbereitungen der beiden Wiener Abende in der Buchhandlung 777 also abgeschlossen. Zusammenkommen werden Parallalie aus Umbrien, Raymond Prunier aus Paris/Laon, Jordan Lee Schnee aus New York sowie ich selbst. Dazu Christoph Haacker, mein Arco-Verleger, … Weiterlesen

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TIP Berlin, 7. 2. 2019. Zu WANDERER, vorab. Von Thomas Hummitzsch.

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        [Online >>>> dort.] Viel unnötige „Personality“, darin überproportional der blöde „Ribbentrop“ wieder, der sich mit dem „Sprachfaschisten“ ungut suggestiv zum Schulterschluß addiert, und die literarbetriebliche Grabenkämpferei – wobei er, Hummitzsch, an einer Stelle ein wahrscheinlich kluges … Weiterlesen

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Das 18. Internationale Literaturfestival Berlin. Zu Ende gegangen mit dem Fest gestern nachts.

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Für seine nunmehr 18. Abschlußrede Ulrich Schreiber hoch zu Tisch. Wem er alles dankt, und daß er bloß keine und keinen vergißt. Dann ward es spät… ähm, früh. So recht, wie ich nach Hause kam, weiß ich nicht mehr, aber … Weiterlesen

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