Archiv der Kategorie: DieKorrumpel


Podcast
„Ich trage einen großen s c h l i m m e n Namen.“
Die Ribbentrop-Verfluchung
ANH im Gespräch mit Manuela Reichart. SWR2 Matinee.

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Auf dieses erst jetzt, in des Senders Onlinepräsenz, abermals gewählte „große“ hatte ich vor Jahren, als mich bereits eine ihrerzeit mächtige Kritikerin um einen Beitrag dazu bat, sie abschlägig beschieden und scharf hinzugefügt (was meiner Unbeliebtheit ganz gewiß noch Futter … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Mittwochs, den 15. Mai 2019, nämlich Stella Goldschlag I. Mit einer kleinen privaten Erklärung.

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[Arbeitswohnung, 5.15 Uhr Durch den späten Lauf nach den, wie ich merkte, doch einigermaßen heftigen Gardatagen (weniger die Arbeit selbst, die sie füllte, diese eigentlich gar nicht, sondern das viele Essen, der viele Wein jeweils am Abend) erschöpft, aber auch … Weiterlesen

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Die Ausboxung Lievalleens. Von Peter Wawerzinek.

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  Klaus ist früh mit dem Zug nach Schwerin unterwegs. Meine Freundin und ich empfangen ihn am Bahngleis. Ist so schön, abgeholt zu werden. Und wie er sich darüber freut. Grund für seinen Besuch ist das hier stattfindende Filmfestival, mein … Weiterlesen

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Vor Wien! Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 30. März 2019. Darinnen auch zu Ann Cotten.

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[Arbeitswohnung, 9.43 Uhr] Nun sind die Vorbereitungen der beiden Wiener Abende in der Buchhandlung 777 also abgeschlossen. Zusammenkommen werden Parallalie aus Umbrien, Raymond Prunier aus Paris/Laon, Jordan Lee Schnee aus New York sowie ich selbst. Dazu Christoph Haacker, mein Arco-Verleger, … Weiterlesen

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TIP Berlin, 7. 2. 2019. Zu WANDERER, vorab. Von Thomas Hummitzsch.

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        [Online >>>> dort.] Viel unnötige „Personality“, darin überproportional der blöde „Ribbentrop“ wieder, der sich mit dem „Sprachfaschisten“ ungut suggestiv zum Schulterschluß addiert, und die literarbetriebliche Grabenkämpferei – wobei er, Hummitzsch, an einer Stelle ein wahrscheinlich kluges … Weiterlesen

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Das 18. Internationale Literaturfestival Berlin. Zu Ende gegangen mit dem Fest gestern nachts.

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Für seine nunmehr 18. Abschlußrede Ulrich Schreiber hoch zu Tisch. Wem er alles dankt, und daß er bloß keine und keinen vergißt. Dann ward es spät… ähm, früh. So recht, wie ich nach Hause kam, weiß ich nicht mehr, aber … Weiterlesen

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Simone Voodoo-uoK, Mitgliedin des Bundestags. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 10. April 2018. Also zu den Kulturmaschinen, auferstanden aus Ruinen. Dazu eine Altersprosa.

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[Arbeitswohnung, 6.38 Uhr] Seit zehn nach fünf auf und korrespondierend nunmehr schon vor dem zweiten Latte macchiato, weiß ich im Moment nicht, ob ich permanent auf- und durchlachen oder mir das nicht vorhandene Haar raufen und losheulen, allerdings wölfisch, soll. … Weiterlesen

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Rufmord über Namen ODER „Der Bauch ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch“: Über eine Spielart von „aufgeklärtem“ Faschismus.

>>>> Sippenhaftung. Und >>>> eine Replik.

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Der Fürst der Demokratie.

In der Demokratie herrscht die Masse, und wenn man deren Gesetze bedient, herrscht man selbst – und m e h r noch als sie, ja eigentlich, indem man sie für den eigenen Machtzuwachs nutzt. Man müßte einen neuen Machiavell schreiben, einen für die … Weiterlesen

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Zwar mit den Wölfen nicht, wohl aber den Schakalen.

Klaus Schöffling, nach seinem Konkurs vor Jahren seit Jahren ein angestellter Verleger bei Schöffling & Co, im Skype-Gespräch mit Juli Zeh und Mitarbeitern der ZEIT, gedruckt in deren Nr. 23, 31.5.2012:ZEIT: Hätten Sie gern mal die Internetavantgarde verlegt, Herr Schöffling, … Weiterlesen

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Kulturpolitik der Vasallen. Das ungebändigte Leben (11).

>>>> Das ungebändigte Leben 12 Das ungebändigte Leben 10 <<<< Wir leben in einer Zeit voller politisch motivierter Kulturlügen. Eine davon war die, dass deutsche Literatur relativ zur amerikanischen nichts tauge. Natürlich ist das Gegenteil der Fall. Woher sollten’s die … Weiterlesen

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Deutscher Buchpreis.

Du gleichst dem Geist, der dich begreift.

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Süßer Neid. Sprachsalzens Nach-Hall aus Tirol (1): Harald Klauhs.

>>>> …In diesem Jahr las Alban Nikolai Herbst die neunte seiner „Bamberger Elegien“. Es ist eine Lyrik, die in ihrer Softmacho-Attitüde manches mit Wolf Wondratscheks Versen gemein hat. <<<< >>>> Harald Klauhs, Die Presse, Wien.

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Tja… Warum wohl? – Zu Florian Kessler von der Süddeutschen Zeitung.

Warum bleibt es dem bisweilen so nervig pathetischen Schriftsteller Alban Nikolai Herbst überlassen, in seiner ganzen Lebenspraxis in sein Weblog abzuwandern und dort an einer Poetik der Durchdringung von Digitalem und Analogem zu arbeiten? >>>> Süddeutsche Zeitung, 5.4.2011. Um alleine … Weiterlesen

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Irgendwie ist es ja reizend.

Wenn meine „Gegner” Sites eröffnen, deren Zusammenhalt i c h bin. Dem gönne ich, sowieso, viele Leser, deshalb >>>> hier der Link.(Das ist seit Entstehen Der Dschungel das nunmehr fünfte Weblog, das eigens gegen mich gegründet wurde. Dort besticht allerdings … Weiterlesen

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