Archiv der Kategorie: MusikDesTagesFuerEB

PS an EB.

Bruckner IX mußt Du unter Harnoncourt hören… da fliegen Dir die Ohren weg. Masur ist zu dick für Bruckner, da ist zuviel Identifikation.

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MDTFEB, 17. Tag.

Sehr früh verstorben, alle schreiben immer “z u früh”, er muß sehr beliebt gewesen sein, >>>> dieser venezianische NeuTöner, der am 13.November 1973 in Damstadt an Lungenkrebs starb – beliebt, weil human, was aus seiner Musik auch herausklingt. Die strenge … Weiterlesen

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MDTFEB, 16. Tag.

Eine magische Komposition eines Komponisten, der wie viele andere mit ihm in dem musikideologischen Krieg völlig zerrieben wurde, den die Neutöner und die sog. Neoklassizisten miteinander führten, insbesondere als sich nach dem Zweiten Weltkrieg die Musiktheoretiker und Philosophen in die … Weiterlesen

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MDTFEB, 16. Tag.

Eine sehr schöne, wie meist bei Ligeti ruhige Arbeit, die sich hier deutlich auf Charles Ives bezieht, >>>>> mit dem diese kleine Reihe ja nicht grundlos begonnen wurde: Polyphones Komponieren auch der Dichtung ist einer der durch Die Dschungel führenden … Weiterlesen

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MDTFEB, 15. Tag.

Eingesetzt in einem berühmten Film, um dem ganz-Fremden einen Laut zu geben, dem Göttlichen, könnte man sagen, das zugleich das glänzend-Kalte, aber weniger Schöpfer als Richtunggeber ist – wobei sich ganz vergißt, daß genau diese Klänge vom nächsten geschrieben wurden, … Weiterlesen

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MDTFEB, 14. Tag.

Diesmal einem Wunsch folgend, den >>>> sie gestern selber äußerte: abermals Stockhausen. Und zwar diesmal ein Musikstück, das für mein verbotenes Buch grundlegend war:

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MDTFEB, 13. Tag.

Es muß also Herbst sein. Wenigstens dort, wo traurige Frauen von uns wissen. Nicht wenige Musiken, die mich unmittelbar prägten und die ich nie aus mir verlor, deren Klang gewissermaßen unentwegt präsent ist, und sei es nur im stillen – … Weiterlesen

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MDTFEB, 12. Tag.

>>>>Bernd Leukert sagte einmal: „Dallapiccola ist der einzige 12-Ton-Komponist, der immer schön klingt.“ Davon hat nun auch Mundrys Musik etwas. Nur wird ihre Odyssee klanglich tatsächlich mythisch – der Mythos aber stand, als kollektiv-subjektive Erinnerung, am Beginn der ‚objektiven’ Geschichtsschreibung, … Weiterlesen

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MDTFEB, 11. Tag.

Sehr bewußt wähle ich >>>> im direkten Anschluß an Pettersson heute einen anderen Außenseiter, der nicht weniger als jener über lange Zeit vom Musikbetrieb ignoriert und ausgegrenzt wurde, diesmal allerdings nicht wegen eines Rückgriffs auf ‚überkommene’ tonale Strukturen, sondern eher … Weiterlesen

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MDTFEB, 10. Tag.

Für einen langen Flug eine lange Musik: >>>> Allan Pettersson, Zweites Konzert für Violine und Orchester (1977). Leider gibt es das Konzert, das mit des hierzulande fast ebenso unbekannten Szymanowskis Erstem Violonkonzert zu den ergreifendsten seiner Gattung gehört, derzeit offenbar … Weiterlesen

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MDTFEB, 9. Tag.

Ein Rufen, das Liebe und Vergessenmüssen zugleich ist, das aber dem persönlichen Vergessen, dem nahen, den Klang von Bleibendem verleiht, l a n g e Bleibendem: eine öffentliche, Schönheit gewordene Erinnerung, die hier, wie selten ein anderes Stück, das ganz-Persönliche … Weiterlesen

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MDTFEB, 7. Tag.

Ein utopisches Lied. >>>> Ralph Vaughan-Williams: On the Beach at Night Alone. Es ist der Dritte Satz aus der Ersten Sinfonie des von 1872 bis 1958 lebenden Komponisten. Vaughan Williams war ein typisch britischer Vertreter des spätromantischen Traditionalismus und war … Weiterlesen

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MDTEFB, 6. Tag.

Eine der pfiffigsten, auch tolerantesten Wege, sich Klangräumen der Neuen Musik zu nähern, führt auf andere Kontinente, deren Kulturen unseren Begriff der ‚Dissonanz’ nicht oder sehr viel weniger kennen, weil er eigentlich ein über Generationen hinweg aus den Strukturen der … Weiterlesen

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MDTFEB, 5. Tag.

Auf Benjamin Britten kam ich erst sehr spät; ich glaube es war eine Frankfurtmainer Aufführung von “A Midsummer Night’s Dream” nach Shakespeare in der Inszenierung Thomas Langhoffs und unterm Dirigat Gary Bertinys. Ich habe dessen künstlerische Kompetenz immer sehr geschätzt, … Weiterlesen

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MDTFEB, 4. Tag.

Es ist gerade im Neuen Jazz nicht ungewöhnlich, daß sich Improvisateure von neuer Lyrik inspirieren lassen und auch zu ihr musizieren; seltener ist allerdings, daß sie sie komponieren, vor allem auskomponieren und diese Komposition dann zum Motiv ihrer improvisierenden Kunst … Weiterlesen

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