Archiv der Kategorie: Oper

Seirēn | Exposé eines Kammeropernlibrettos

Diese Galerie enthält 1 Foto.

Vorbemerkung, 14. 1. 2021 Dies wurde für einen Wettbewerb nach mehreren Gesprächen mit dem Komponisten entworfen, der dieserhalb auf mich zukam; dem jetzigen Exposé ging ein anderes voraus, dessen Ausführung für kleine Besetzung nicht funktioniert hätte. Dennoch halte ich auch … Weiterlesen

Weitere Galerien | Schreiben Sie einen Kommentar

Va‘ pensiero: Nabucco in Coronas Zeiten. Anstelle des neunten Coronajournals. Von Raffaella Baioni und Giovanni Mirabile sowie dem Coro virtuale romano. Lunedì/Donnerstag, | il marzo 26, 2020 | den 26. März 2020.

(Der Dschungel von → Kaleb Utecht geschickt.) Aus → den Kuppeln gesungen Erläuterung bei Youtube (zur Übersetzung → bei Deepl eingeben): La situazione di criticità in cui ci troviamo ha mutato profondamente la quotidianità di noi tutti, costretti in casa … Weiterlesen

Weitere Galerien | Schreiben Sie einen Kommentar

Die Eintracht des Lebendigen sich ergießen zu lassen: ANH über André Hellers und Zubin Mehtas Deutung des Rosenkavaliers von Hofmannsthal/Strauss bei Faustkultur.

Diese Galerie enthält 1 Foto.

[Fotografie: → Ruth Walz | Presse Staatsoper Unter den Linden]           Hier wurde in der Tat aus Liebe, ja Hingabe geschöpft; es ist in jeder, ich schreibe einmal genrefremd, „Einstellung“ zu spüren – sei es in Xenia … Weiterlesen

Weitere Galerien | Schreiben Sie einen Kommentar

„Dem anderen Glück wünschen“: Der neue Rosenkavalier an der Lindenoper Berlin. Pressegespräch im Apollosaal mit André Heller, Xenia Hausner, Arthur Ambesser, Günther Groissböck und anderen. 28. Januar 2020, 13 Uhr. Als kommentierter Podcast.

Diese Galerie enthält 5 Fotos.

(Die Tonfiles beinhalten das gesamte Gespräch. Aufnahme und Schnitt: ANH) [28. Januar 2020 Lindenoper, Apollosaal, 13 Uhr]     (Von links nach rechts: noch fehlend Günther Groissböck, Arthur Ambesser, Xenia Hausner, André Heller, Intendant Matthias Schulz, Zubin Mehta, Carmilla Nylund, … Weiterlesen

Weitere Galerien | Schreiben Sie einen Kommentar

Die Stimmen werden ein einziger Leib | Und das Wort findet wieder zu sich
Puccinis Manon Lescaut an der Oper Frankfurt am Main, inszeniert von Áxel Ollé –La Fura dels Baus – mit der unfaßbaren Asmik Grigorian und Joshua Guerrero an Stirn und Herz mit ihr

Diese Galerie enthält 12 Fotos.

[Fotografien ©: >>>> Barbara Aumüller]     Auf diese Inszenierung wies mich >>>> eine großartige Besprechung Andrea Richters bei Faustkultur hin. Nachdem ich sie gelesen, war es geradezu Notwendigkeit, mir selbst eine Karte zu sichern. Da am 18. Oktober ohnedies … Weiterlesen

Weitere Galerien | 3 Kommentare

Ungehörte Seufzer, gehört. Zur Uraufführung von Marius Felix Langes „Der Gesang der Zauberinsel“ auf den Salzburger Festspielen 2019.

Diese Galerie enthält 1 Foto.

Einige Anmerkungen von Alban Nikolai Herbst. >>>> D o r t bei Faustkultur.

Weitere Galerien | Schreiben Sie einen Kommentar

Der schöne, sich selbst überführende Schein. Verdis Rigoletto an der Staatsoper Unter den Linden Berlin.

Diese Galerie enthält 4 Fotos.

[Fotografien (©): Brinkhoff/Mögenburg] „Ein bißchen bieder ist das schon“, sagte zur Pause meine Begleiterin und meinte >>>> Bartlett Shers Inszenierung. Womit die schöne Frau zwar recht hatte – doch war es ganz egal. Denn das Feuer, das Andrés Orozco-Etradas Stabführung … Weiterlesen

Weitere Galerien | 2 Kommentare

„… daß alle Natur zu klagen begönne.“ Zur Uraufführung von Detlef Glanerts Oper OCEANE an der Deutschen Oper Berlin. Bei Faustkultur.

Diese Galerie enthält 2 Fotos.

Die Mythen schreiben der Meerfrau eine Sehnsucht nach der Seele zu, die sie vorgeblich nicht hat – eine sehr wahrscheinlich „christliche“ Auffassung, insofern sie jene an Tod und Auferstehung bindet und das böse Recht begründet, sich die Natur „untertan“ zu … Weiterlesen

Weitere Galerien | Schreiben Sie einen Kommentar

Gun-Brit Barkmins Salome an der Wiener Staatoper.

Diese Galerie enthält 2 Fotos.

„Und dann Gun-Brit Barkmin!“ rief ich vor mehr als fünfzehn Jahren >>>> in einer Kritik zu Willy Deckers Inszenierung der „Jenufa“ Janaceks aus und erläuterte, „diese erstaunliche Sängerin nun in vier verschieden(st)en Stücken erlebt“ zu haben, in deren jedem sie … Weiterlesen

Weitere Galerien | Schreiben Sie einen Kommentar

Zu Opernverrissen. Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 14. April 2019. Darinnen abermals – diesmal als „erscheinende Sinngebung“ – die Form.

Diese Galerie enthält 1 Foto.

[Arbeitswohnung, 9.44 Uhr Händel, Poros] Jetzt bin ich wirklich „aus dem Gerück“: Erst um ein Viertel vor zwei ins Bett, aber keinen Wecker gestellt und also erst um neun aufgewacht. Der Körper nimmt sich momentan wirklich die sieben Stunden Ruhezeit, … Weiterlesen

Weitere Galerien | 1 Kommentar