Category Archives: Paralipomena

Anti-Rückbau. (Keine Klitterungen, nicht Hygienisierung von Welt.)

„Wir reißen nicht ab, sondern bauen hinein. Rückbauten sind Verbrechen an der Geschichte, also der Seele, die nur das Ich hat, das jener, um sie zu sein, bedarf.“ (DXXXVII).

Posted in Paralipomena | 2 Comments

Aufgabe.

Mit dem Verstand zu fühlen lernen. Ohne nicht, a u c h, mit dem Herzen zu denken. (DXXXVI).

Posted in Paralipomena | 2 Comments

Ein kleiner poetologischer Runenwurf.

Was heute für manieriert gilt, nennen wir morgen – Stil. (DXXXV).

Posted in Paralipomena | 7 Comments

Hochbetagung.

Und >>>> Jugend. (DXXXIV).

Posted in Paralipomena | 1 Comment

„Werk“ heißt immer.

G a n z ein Leben.(DXXXIII).

Posted in Paralipomena | 6 Comments

Auch dieses ist ein Vorspiel nur.

Bücher zu bereinigen, ist eine Form der Verbrennung. (DXXXII). Für jede gilt >>>> Tucholski.

Posted in Paralipomena | 2 Comments

Übersetzer sind.

Dichter ohne Einfall. Doch ihre Füße prägen das Trittbrett. In innigen Fällen wird es zur Loge, in den intimsten indes Separé. (DXXXI).

Posted in Paralipomena | 1 Comment

Sexualität und Anthropologie.

Tiere haben Zeiten, wir hingegen – Kultur. Daraus ergibt sich >>>> Aufladung und, um sie uns nicht erschöpfen zu lassen, die Perversion. Also: das Ritual. (DXXX).

Posted in Paralipomena | 3 Comments

Fortpflanzung, ästhetisch.

Es ist die Aufgabe des Künstlers, gegen die Aussichtslosigkeit Werke zu stemmen, gegen die Sinnlosigkeit, gegen das Unrecht, das er zugleich immer sieht, und gegen das Totalitäre. Seine Aufgabe, noch im Elend, ist Zeugung: Schönheit und Lust. Darin gleicht er … Continue reading

Posted in Paralipomena | 3 Comments

Frauen sollten Säue.

Aber gute Mütter sein. (DXXVIII).

Posted in Paralipomena | 15 Comments

Dem Lustgefühl während des Geschlechtsakts.

Entspricht der Freie Wille, den das genetische Programm in seinen konditionierten Subjekten verströmt. Wir können von funktionaler Vollkommenheit sprechen. (CCCIV, revidiert).

Posted in Paralipomena | 4 Comments

Voraussetzungen.

Haben die Künste auch. Sie spreizen sich nicht, sondern geben sich hin. Nachdem sie uns gefordert haben zu ihrer eigenen Satisfaktion. Was sich andient, ist keine Kunst. (DXXVII).

Posted in Paralipomena | 7 Comments

Wo einer sich verletzbar zeigt.

Wird er geschlagen.(DXXVI).

Posted in Paralipomena | 37 Comments

Charakter & Verbergung.

Wer tief lacht, zensiert nicht. (DXXV).

Posted in Paralipomena | 7 Comments

Volksgesundheit ODER Guantánamo.

Wer nicht raucht, darf auch foltern. (DXXIV).

Posted in Paralipomena | 18 Comments