Category Archives: POETIKzurMUSIK

Was ich mir nie verzeihen werde. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 23. Oktober 2018. Darinnen Carlos Kleiber und die Füße der Béart. (Die Brüste der Béart, 23.)

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[Arbeitswohnung, 11.47 Uhr] „Er hat wahnsinnig gelitten von diesen Geschichten.“ Ileana Cotrubas zu Carlos Kleibers Frauen Seit sieben auf, die Grippe schwindet, übertreiben sollte ich aber noch nicht, was, wie ärgerlich auch immer, bedeutet: einstweilen weiter Sportverbot. (Ich nehme wieder … Continue reading

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Erschütterung der Salome. Im Arbeitsjournal des Sonntags, den 12. August 2018. Zu Asmik Grigorian.

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  Trainingspause heute. [Fotos (©: 3sat, Filmmitschnitt] Also statt des Sports gleich morgens Salome, Richard Strauss, Salzburg 2018: Erschütternd durchdringt Asmik Grigorian sogar das harte Konzept Romeo Castellucis und Franz Welser-Mösts so intellektuelles wie kalkuliertes Dirigat; sie, Salome, ist, abgesehen … Continue reading

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Die Rote Büffelin in Sieben Sternes Galerie. Ein Abend für Cello und Elektronik. Anstelle eines Arbeitsjournales am 26. Juli 2018 geschrieben.

→  Seven Stars Gallery → Ashia Bison Rouge Nein, ich mag keine Tänze, in  denen sich Frauen verkleinern, nämlich zu deren, der Tänze, Ästhetik die Selbst-Ausstellung des kleinen schüchternen Mädchens gehört, das ältre Männerherzen rührt. Sogar finde ich sie unerträglich. … Continue reading

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Meines Sohnes erster Rap-„Release”: B L Ü T E N S T A U B . Von Dazou & Cazo.

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Youn Sun Nah macht weiter ODER Von dem schönen Kommerz.

Ja, ich bin enttäuscht, fast ein bißchen verärgert. Dabei wird der Anlaß, die neue, bei ACT erschienene CD She moves on die allermeisten Hörer:innen erfreuen. Also lassen Sie sich von mir bitte nicht abhalten, sie zu erstehen und gerne auch … Continue reading

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So streifen junge Kater

[Geschrieben für >>>> Faustkultur. Dort erschienen am 6.11.2017] Balladen erzählen in knapper und konzentrierter Form eine Geschichte, die szenisch dargeboten wird: Häufig treten in einer Ballade mehrere Sprecher auf; Teile der Handlung werden dialogisch in wörtlicher Rede wieder- gegeben. (…) … Continue reading

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Was darf ein Genie ODER Die Nobilitierung des beleidigten Kleinbürgertums ins Kunstrichterwesen. Clemens Setz besucht für ZEITonline Keith Jarretts Wiener Konzert.

Keith Jarrett, 2003 Bildquellen: >>>> wikipedia/>>>> Olivier Bruchez Der Herr Clemens Setz durfte für ZEITonline in den >>>> Goldenen Saal zu Keith Jarrett. Da wäre auch ich gern gewesen. Und wie ein kleiner Junge nimmt Setz Platz: „Ich war aufgeregt.“ … Continue reading

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Leszek Możdżer & Friends: Sangbarkeit und Rasanz. Jazz in der Berliner Philharmonie Nr. 3.

[Geschrieben für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, dort erschienen am 30. November 2015] … und wie das schon losgeht! Ein rasend-rasantes Klaviersolo leitet Możdżers gleich danach sehr lyrisch werdende CD ein – keines des Jazz, sondern fest notiert von Witold Lutoslawski, … Continue reading

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Aufbruch und Ernüchterung: Anoushka Shankars Land of Gold. Deutsche Grammphon 2016.

Es ist eine Reise an einen Ort, den man Heimat nennen kann, einen Ort der Sicherheit, der Geborgenheit, der Ruhe. Die Reise steht auch für eine innere Suche. Wir alle unternehmen sie, um inneren Frieden, Wahrheit und Wertschätzung zu finden … Continue reading

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Sibelius‘ Siebte.

Nicht die berühmte fünfte, sondern diese hier ist seine vollendetste und eine der vollendetsten Sinfonien überhaupt unserer an sinfonischen Vollendungen tatsächlich unvergleichlich reichen europäischen Kultur. Man verzeihe mir den logisch unmöglichen Superlativ. Er enthält ein Moment dieses Musikwerks selbst: nämlich … Continue reading

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Zu Pino Daniele, Leonard Cohan, Konstantin Wecker u.a.

Siehe >>>> dort.

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Musik in Wortkunst setzen. Mr. Charles Ives bei Mrs. Harmony Twichell Ives. Ralph Roger Glöcklers Ives (1).

Dann legte er die Hände auf die Tasten, schlug einzelne, ganze, lang miteinander verbundene Töne an, solle, so er leise, zwei Geigen hören, Bratsche, Cello, ein schwebendes, fernes Pulsen, als kurvten Planeten in weiten, sich verändernden Kreisen umeinander, trieben, Stern- … Continue reading

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Hans Werner Henze ist tot.

Er starb heute, am Sonnabend, den 27. Oktober 2012, fünfzig Jahre nach der Uraufführung seiner „Undine“ – so schrieb mir Havin soeben, in einer Email. Ich bin Herrn Henze dankbar für ein ganz eigenes Leben, das er meinem hörenden Inneren … Continue reading

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An Christoph Franke, Digital Concert Hall. Cc an Bernd Leukert.

Lieber Christoph, ich habe Euer Konzert heute >>>> wie folgt annonciert. Und habe des weiteren >>>> in meinem Arbeitsjournal ein Experiment angekündigt, nämlich daß ich erstmals aufgrund eines Livestreams, nämlich des Euren, eine Konzertkritik schreiben will. Ob das funktioniert, weiß … Continue reading

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Lautsplitter – Opern- und Konzertblog, neu

Für alle, die sich für hochkarätige Opern- und Konzertberichte interessieren, die nicht den gewohnten musikjournalistischen Sprachformeln folgen, sei Blog „Lautsplitter“ empfohlen – so geht es doch auch, – oder viel besser …

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