Archiv der Kategorie: PROJEKTE

SCHWÄBISCHER KUNSTSOMMER IM KLOSTER IRSEE 2012 – Das Literarische Weblog des Prosakurses.

Seit eben freigeschaltet: Direkt >>>> zum Literarischen Kunstsommer-Weblog.

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Melusine Walser (17). Arbeitsnotat: Landras Augen.

Den Roman nicht chronologisch durcherzählen, sondern er muß erzählt sein so, daß jede Leserin/jeder Leser ein höchstpersönliches Innenbild Frau Walsers bekommt, die ich ja kenne (selbstverständlich heißt sie anders); es ist nach den bösen Erfahrungen mit >>>> MEERE ganz unbedingt … Weiterlesen

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Daniello, das ist wohl etwas für Sie:

>>>> Wien. Also wenn man da schon wohnt. (Zweierlei irritiert mich. 1) Ist Malos nicht tot? >>>> Ist nicht genau das erzählt, bzw. angedeutet worden? 2) Weshalb eine deutsche Telefonnummer?) Die >>>> Erzählung scheint zu entgleiten: >>>>> Die Balance von … Weiterlesen

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Geheimnisse. Berliner Häuser für Erzählungen.

Man täusche sich nicht: ohne die umher r e n o v i e r t en Häuser bezeichneten diese n i c h t-renovierten nur Elend. Ihr Geheimnis entsteht aus der Differenz. So, wie edle Mode besonders vor abgerissenen … Weiterlesen

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Erzählung, aus den Notaten. (A u c h ein DLZI.)

Einer sterbenden Frau, weil man sie liebt, die ‘platonische’ Freundschaft verweigern.

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Morrigain (7). Asymmetrisch.

Im ICE sitzt neben mir eine Frau, die eine schöne linke, aber sehr häßliche rechte Hand hat. Nicht durch Krankheit oder Unfall, sondern wie von Natur. Hände wie von zwei verschiedenen Menschen. [Aus dem Notizbücherl.. März 2000. Später in die … Weiterlesen

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Gesualdo Müller. (1).

„Ich konnte die Erfahrung machen, daß kein einziger Mensch von Musik besser wird. Die größten Schurken, die ich gekannt habe, waren tief muikalisch. Kunst ist irrational, das läßt sich nicht verleugnen. Etwas birst in einem, und man beginnt zu singen.“ … Weiterlesen

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Morrigain (6). „Ich werde Sie oft betrügen. Unterschreiben Sie, daß Sie damit einverstanden sind.“

Sie hatte einen Vertrag aufgesetzt, offenbar am Morgen, nachdem sie mich kennengelernt hatte; oder sie hatte ihn als Formular bereits vorrätig. Jedenfalls, ich kann das nicht anders nennen, legte ihn mir vor am Abend darauf. Da hatten wir uns geküßt, … Weiterlesen

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Senftmut (ff). Morrigain (5).

Es war da aber irgend etwas, das den Sammler an Melissa festhielt; selbst nach dem für ihn ziemlich teuren Prozeß, etwa ein Jahr später, tauchte der Mann wieder bei uns auf. Melissa brachte ihn abends zum Essen heim. Das schien … Weiterlesen

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Das irdische Leben.

Eine Frau um die vierzig wird von ihrem Verhaltenstherapeuten geheilt, so daß sie ihre Schlangenphobie verliert. Im selben Jahr fährt sie nach Afrika in den Urlaub, wo sie von einer Schlange gebissen wird und stirbt. [Arbeitsnotat von 1995. Nach einem … Weiterlesen

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Der Schuh auf den Gleisen. Eine Erzählung.

S-Bahn-Station Berlin Schönhauser Allee.6.29 Uhr. Aufnahme mit dem Mobiltelefon.

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Morrigain (4). Arbeitsbemerkung und direkt daraus in die Erzählung.

Ich könnte diese Erzählung aus dem Character des Weblogs herausschreiben: immer wieder nur einzelne unverbundene Passagen, die ganz bewußt darauf verzichten, einen steuernden Zusammenhang herzustellen, die einander vielleicht sogar widersprechen, sei’s in der Handlungsfolge, sei’s in den Zuschreibungen. Sondern Episoden … Weiterlesen

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Geschichte eines lächerlichen Mannes.

Das fiel mir eben beim Spaziergang zurück in die Kinderwohnung ein: Ein Mann, der seinem Leben seit langem ein Ende bereiten will, hat panische Angst vor dem letzten Schritt: – daß der Selbstmord auch schmerzfrei sei, daß er funktioniere, daß … Weiterlesen

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Morrigain. (3). [Versuch, den Traum von heute nacht zu halten*.]

Ihr inneres Land war durch ihre Pupillen zu betreten. Eine Gegend voller stürzender Linien tat sich auf. Man sah einen Kopf aus Stein an den Rand des Daches montiert, daneben stand in der Luft – befestigt, doch man sah nicht, … Weiterlesen

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Morrigain. (2).

Schon als Kind war Melissa schön gewesen. Ich weiß das, sie zeigte mir Fotografien. Als Frau aber bekam diese Schönheit etwas Skandalöses. Melissa war, als ich sie erstmals traf, schöner als alles, das ich je gesehen hatte. Allein ihr Gesicht … Weiterlesen

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