Archiv der Kategorie: Rezensionen

Nicht nur ein Abend für Wolf Wondratschek. Sondern, nämlich, vor allem, für uns. Als nachträgliches Fest zu seinem Fünfundsiebzigsten zur Feier Ullsteins als seinem neuen Verlag. Überraschend mit Arash Marandi.

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was du träumst, beginnt wie Liebe, was du liebst, hört auf zu sein Wondratschek, Es gibt etwas   Freitag, den 31. August 2018 Freundin, von einem grandiosen Abend ist zu erzählen. Ich war, sagen wir, heikel hingegangen, >>>> deshalb, aber … Weiterlesen

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Frau aus Stein. Einige Bemerkungen zu Axel Ruoffs Roman „Apatit“. Bei Faustkultur von Alban Nikolai Herbst.

    >>>> D o r t.  

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„Das Ausmaß eines der Maßlosigkeit“. Zu Gerd-Peter Eigners nachgelassenem Mammut.

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Bei  >>>> dort.                       Sie sollte aber anders enden, meine Rezension. Sie wirkt am Ende nicht rund – weil es, dieses Ende, ein Bild sein sollte, das aber Faustkultur, so scheint es, … Weiterlesen

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Zweie, aber ach! doch eins: Ekaterine Togonidzes „Einsame Schwestern“.

Bei Faustkultur >>>> dort.

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„Was uns die Rose“. Das Requiem der Fortwährenden Wandlung. Von Markus Orths, Marlen Schachinger und Michael Stavarič. Im Septime Verlag Wien.

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Wir versuchen nur zu retten, was wir schon längst verloren haben. Orth, Schachinger, Stavarič: R e q u i e m   Dies ist sicherlich eines der ungewöhnlichsten Bücher des vergangenen Jahres im deutschsprachigen Raum, das auch gerade bei Septime kaum zu erwarten gewesen wäre. Nach … Weiterlesen

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Erste Erwähnung des Requiems von Orth, Schachinger und Stavarič. Im Arbeitsjournal des Donnerstags, den 3. Mai 2018. Vor allem aber die bedrückte Rezension eines Lesungsabends.

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[Arbeitswohnung, 8.56 Uhr] Küken Gottes, ihr wisst nicht, dass euch am Ende der Fahrt ein Zerfetzer erwartet, der gelbe Flaum und das rote Blut mischt sich und sticht ins Orange der untergehenden Sonne. Orths, Schachinger, Stavarič: R e q u i e m   Es war … Weiterlesen

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Ich muß zu meinem Vater: José Luíz Peixotos unfaßbarer, magischer Roman „Friedhof der Klaviere”, Septime 2017, im herrlichen Deutsch Ilse Dicks.

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[Geschrieben für Volltext und dort in der Ausgabe 4/2017 erschienen. Mit kleinen Ergänzungen ein Halbjahr hernach.]       „Sprichst du noch immer zu den Menschen im Buch?” Ja, noch immer.” Schweigen. „Bist du müde?” Nein, noch nicht.” Diese Sätze … Weiterlesen

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Was mich nun riesig gefreut hat! Im Arbeitsjournal des Sonnabends, den 28. April 2018, vier Tage vor Walpurgis. Darinnen Ruoffs “Apatit” und die Erzählung von einem „Preisverleih“. Mit Omar Galliani aber zuerst, danach mit Uwe Schütte.

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[Arbeitswohnung, 8.43 Uhr Krenek, Orpheus] Ja, wirklich riesig gefreut. Für den Buchumschlag des im August/September erscheinenden neuen Gedichtbandes hatte ich selbst, auf Bitte Cristofero Arcos, bei Omar Galliani um ein Bild angefragt, das ich rasend gern als Einbandmotiv haben wolle. … Weiterlesen

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Welch ein Buch! Nach der Halbzeit zu Ulrich Bechers Murmeljagd, ff. Im Arbeitsjournal des Sonntags, den 22. April 2018. Schon jetzt eine Hommage.

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[Arbeitswohnung, 8.38 Uhr Jarrett, Wien 1991] Dieses Konzert ist dabei, zu den mir liebsten Jarretts überhaupt zu gehören, aufgenommen 1991 in Wien. Nachdem meine CD nun zum dritten Mal abgetastet wird und sich die ProAcs auf sie eingeschwungen haben, das … Weiterlesen

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Peter H. Gogolin. Der Mann, der den Regen fotografierte.

>>> Teil eins. >>> Teil zwei. >>> Teil drei. >>> Teil vier.  

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Ausge(k)nockt. Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 7. April 2018. Darinnen noch einmal Peter H. Gogolins Mann, der den Regen fotografierte.

[Arbeitswohnung, 5.55 Uhr Noch fastSchwärze draußen, der Amselhahn singt ins sich hebende Dämmern.] Erster Latte macchiato, erster Morgencigarillo. Weil ich einsam bin, Plácido. Einsam wie alle Geschichtenerzähler. Fließt das Blut, fließt das Geld. Gogolin, Regenfotograf 261, 312 Da habe ich … Weiterlesen

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Schultens‘ Feuer, Der untote Schwan. Zur Rhythmisierung: Aus dem Entwurf des Essays (3).

(…) Bei Schultens brennt die Angst im Tal sogar a b. – Überhaupt ist dieses Gedicht, „Kali“, wahrscheinlich eines der intensivsten des gesamten Bandes: a. lass ihn stufe um stufe diesen hang zum meer absteigen sich seine weißen beine zerren bis … Weiterlesen

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Die fließende Seele der Stadt. Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 31. März 2018. Weiter zu Peter H. Gogolins Regenfotografen.

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[Arbeitswohnung, 7.04 Uhr Janáček, Auf verwachsenem Pfad] Die Weidenzweige treiben aus, die Kätzchen stehn schon seit Grün-:ecco!-donnerstag, auch wenn uns Bruno Lampes Empfehlung anderswohin führt (oder war es ein leicht genervter Ratschlag, um nicht auch das noch verlinken zu müssen?), nur … Weiterlesen

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Novellenwunder bei FAUSTKULTUR: Millhausers Zaubernacht. Eine poetische Rezension.

>>>> Dort.

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Schönheit. (Gefunden eine Zaubernacht). Von Steven Millhauser und Sabrina Gmeiner.

Es juckt sie unter der Haut. Es juckt bis in die Knochen. Nur, wie kratzt man seine Knochen? Sein Rücken schmerzt. Seine Augen brennen. Sein Leben schmerzt. Wann habe ich zuletzt ein so schönes Buch gelesen, wann wurde ich zuletzt … Weiterlesen

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