Category Archives: SieSindReaktionär

„Sie sind ein Sprachfaschist!“ ANH in langem Gespräch mit Thomas Hummitzsch. Komplett in VOLLTEXT 2/2020 (Ausgabe Juli).

  Mein langes Interview mit Alban Nikolai Herbst wird endlich gedruckt. Die reißerische Zeile auf dem Titel stammt übrigens nicht von mir, sondern ist eine zitierte Erinnerung von ANH im Interview. Ein wenig unglücklich, dass dieser ihm entgegengebrachte Vorwurf nun auf dem … Continue reading

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Das sechste Coronajournal: Für Hölderlin.
Am Freitag, den 20. März 2020.

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 (An eine Freundin in Rom, die mir schrieb: “ … dann — non ritorniamo a veder le stelle“.) „Es geht mit Sicherheit so weiter, möglicherweise monatelang – was sich sehr leicht verstehen läßt, wenn man weiß, was „exponentiell“ bedeutet. Aber … Continue reading

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|CREDO|
Niemandes Herr sein

(außer im Spiel) und niemandes Diener (auch nicht des „Volks“ als Souverän). ___________________________ Credo 2010 (Kritikercredo) <<<< Credo 2006/2 (Künstlergebet) <<<< Credo 2006/1 (Verbeen) <<<< Credo 2004/2 <<<< Credo & Wille 2004/1 Kein Credo, nämlich Freier Geist <<<<

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Betr.: 54 books, „Chronik: Februar 2020“.
Gem. § 5 TMG an: Tilmann Winterling, c/o Gutsch & Schlegel Rechtsanwälte, Hamburg.

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  NACHTRAG, 12.55 Uhr: Der inkriminierte Part des verlinkten Artikels wurde nach Intervention des dortigen Anwalts durch die 54books-Redaktion „ohne Anerkennung einer Rechtspflicht oder Präjudiz für Sach- und Rechtslage“ soeben von der Website entfernt. Er bleibt bei mir allerdings als … Continue reading

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Dietrich Mau, ZEITonlines Traumschiffkommentare, der Magen und ich. Als Arbeitsjournal des Mittwochs, den 5. Februar 2020.

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[Arbeitswohnung, 9.45 Uhr] Mozart, Klavierkonzert d-moll, KV466 Richter, Warschauer NSO, Wislocki (mono, 50er) Ich sitze an der zwanzigsten Erzählung meines → Nabkovlesens, nämlich zu Rowohlts zweitem Band seiner Erzählungen. Nur brauche ich diesmal etwas länger, nicht nur weil ich nach … Continue reading

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Angst ODER Matzneff und die Folgen, die Ursachen wie Zwecke sind. Als Arbeitsjournal des Donnerstags, den 23. Januar 2020.

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[Arbeitswohnung, 7.55 Uhr Tschaikowski, Erstes Streichquartett] Es ist, derart viel Tschaikowski zu hören (und dabei unerwartete Entdeckungen zu machen, etwa seine wunderschöne Iolanta), wie eine Rückkehr in meine Jugend. Unterdessen habe ich auch seinen Onegin „begriffen“, was einiger Anläufe bedurfte, … Continue reading

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Wölfinnen, anders? (Béarmelia 4, romanieri).

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[Viale di Villa Massimo / Via di Villa Ricotti] aus:     >>>> Bestellen  

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Es gibt kein Recht zu gehorchen
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Meinen Leserinnen und Lesern ins Poesiealbum des Neuen Jahrs   Einer der beiden Sätze, die, als ich sie las, mir die bemerkenswertesten des gesamten vergangenen Jahres waren. Dieser hier, auf dem Bozener Fries, ist als Zitat freilich heikel, da es … Continue reading

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Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 1. September 2019.

[Arbeitswohnung, 11.51 Uhr] Nach der Gala, ich lag erst gegen halb fünf/fünf im Gastbett, und tags drauf dem nächsten Gespräch mit der alten Dame, deren Autobiografie ich schreibe, für die wiederum ich alles, was sie erzählt, als Tonfile aufnehme, um … Continue reading

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„Gender“ als Macht und Machtmißbrauch. Im Arbeitsjournal des Sonnabends, den 29. Juni 2019. Dazu Federico II und Kleist.

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[Arbeitswohnung, 11.05 Uhr] Erst, vorgestern, ein grandioser Abend bei Krøhan Bress, acht Herren, die sich gelegentlich zum Austausch treffen, oft ist eine Künstlerin, ist ein Künstler dabei, ich selbst war’s nun schon mehrfach auf Dr. Nos Initiative. – Ob ich … Continue reading

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Schultens‘ Feuer, Der untote Schwan. Zur Rhythmisierung: Aus dem Entwurf des Essays (3).

(…) Bei Schultens brennt die Angst im Tal sogar a b. – Überhaupt ist dieses Gedicht, „Kali“, wahrscheinlich eines der intensivsten des gesamten Bandes: a. lass ihn stufe um stufe diesen hang zum meer absteigen sich seine weißen beine zerren bis … Continue reading

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Neger. Zur political correctness. Nabokov (4).

Ich sagte, daß ein junger Neger-Gärtner, den ich vor kurzem angestellt hatte (…) – bald nach der Ausweisung eines unvergeßlichen Mieters (…) -, auschließlich das Wort „farbig” benutzte. Als jemand, der mit neuen und alten Wörtern umzugehen gewohnt sei (bemerkte … Continue reading

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Zum vermeintlich Reaktionären Der Dschungel.

In den letzten Monaten häuften sich in einigen, bezeichnenderweise meist anonym eingestellten Kommentaren Vorwürfe, die Positionen Der Dschungel oder ich, ihr Moderator, gar selber sei „reaktionär“, bzw. verträte reaktionäre Positionen. Ich nahm das anfangs nicht sehr ernst, ging einige Male … Continue reading

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