Archiv der Kategorie: Traumprotokolle

„Die koloniale Autorität ist wie die feudale höflich, solange nicht ihre Interessen gefährdet oder verletzt sind.“

Träumte mir’s, und ich erwachte. (Wer wohl war es, der das sprach?)

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Rasend und gischtend sprudelt Facebook durch im Fiebertraume aufgerissene Schleusen. Das Arbeitsjournal des Montags, den 9. April 2018. Darinnen Ulrich Bechers dritte New Yorker Nacht.

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[Arbeitswohnung, 7.02 Uhr] Das war heftig gestern; als ich dann darniederlag und träumte, derweil das Fieber anstieg, öffnete sich eine so furiose wie rasende Schachtelwelt; ich weiß gar nicht, ob ich sie noch zusammenbekomme. Morgens, also noch vor dem Training, … Weiterlesen

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Pferde

In dieser Nacht träumte ich, dass ich über hügeliges Land ging, mit reifen, dunkelgrünen, im Wind raschelnden Maisfeldern und ungemähten Wiesen. Musik, die an Glasharfen erinnerte, wehte in weichen Wellen aus dem graublauen Himmel. Auf einem windüberspülten Hügel standen Pferde, … Weiterlesen

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Springen.

Im >>>> Arbeitsjournal des 28. Aprils 2016.

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„looming“ (26. auf 27. August 2015).

Ich habe geträumt | sah den Traum an wie ein Bild, das Gedicht war: I am looming I am looming I am looming [Bild einer Frau, die eine Tafel hält, nicht aber Madonna | ‚meine‘ Frau?] Ich werde meine Sklaven … Weiterlesen

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Über den Mittag (u n t e r dem Mittag) des 6. Julis 2015.

Ich hatte eine Lesung aus dem >>>> Traumschiff in einer Wiener Schule, dem Alter der jungen Zuhörer:innen nach einem Gymnasium. Und ich begann. Alle hörten mir aufmerksam zu, bis mir, plötzlich, die Sätze vor den Augen verschwammen, Satzteile. Ich sehe … Weiterlesen

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Mösenkathedrale (Traum vom 16. auf den 17. März 2015).

>>>> Dort.

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Cyclopin

Rain down, rain down Come on rain down on me From a great height From a great height… height… Rain down, rain down Come on rain down on me From a great height From a great height… height… Rain down, … Weiterlesen

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Selbstverzehrung. Über den Mittag des 2. Augusts 2014.

Irgendwann, nachdem ich mich zum Mittagsschlaf gelegt, erwachte ich und griff, einen leichten Hunger verpürend, neben mich, wo auf dem großen Mitteltisch mein langes Opinel lag, das in der Küche nicht nur hier mein Grundmesser ist, sondern daßs ich, weil … Weiterlesen

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Zu Sterben geträumt. Weil mich das dunkelgrüne Blatt einer Pflanze an der Wange streifte, von der ich nicht wusste, dass sie hochgradig giftig ist. Ich trug sie drei Mexikanern hinterher. Einer Frau und zwei Männern, die sie einpflanzen wollten, hinter … Weiterlesen

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G a n g a. In der Nacht vom 11. auf den 12. Juli 2014. (Auch zu, leider, Fifty Shades of Grey).

Wir hatten uns in der Wohngarage einer Hippie-Gruppe zusammengefunden; ich war durch eine Frau hingebracht worden, die wiederum lockere Freundin eines dort lebenden Literatur-, glaube ich, -wissenschaftlers war. Unsere, der Frau und meine, Gespräche drehten sich aber um ihre Vorliebe … Weiterlesen

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Morpheus

Hier oben sind die Glaspaläste, hier unten bist du. Ich bin, das Laken mitziehend, in meinem Bett versunken. Durch es hindurch gesunken. Eine Treppe hinab, hinein in deinen Sicherheitstunneltrakt mit sich selbst schließenden Schleusen. Du flohst in einen deiner letzten … Weiterlesen

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Text entnommen. (Und das bleibt auch so.)

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In Energie ohne Willen.

Im >>>> PP79: Nacht vom 7. auf den 8. Januar 2014. Amelia.

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Ich bin mit ihm, von hohen Felswänden umgeben, in einem Wasser. In einer Wand, die ausgehöhlt ist, sitzen mehrere fremde Frauen wie in einer Loge. Eine von ihnen mit einem Kind. Er schwimmt heran, holt es sich. Er, blondes Haar, … Weiterlesen

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