Archiv der Kategorie: Traumprotokolle

Das (Nach)Krebs- & Arbeitsjournal des Dienstags, den 15. September 2020. Mit den zwei viszeralen Sonden sowie Phryne und Béart (59).

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[Arbeitswohnung, 7.30 Uhr Korngold, Sinfonietta op. 5] Ein Stück, das besonders Do immer sehr geliebt hat und das ich einige Zeit lang ganz wie Elgars Caractacus gern als Morgen-, nämlich Aufwachmusik hab erklingen lassen. Frankfurtmainer Zeit. Wolpertinger und noch an … Weiterlesen

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Das Arbeits- (eher Lese-)journal, zugleich (Nach)Krebstagebuch des Sonntags, den 13. September 2020. Darin zu Federico von Lewin Erich Wolfgang Korngold sowie ein wiederholter böser Traum. Außerdem Lukrez, nämlich: Die Brüste der Béart, 53.

    (Schmutztitelnotate in Lewin, → Federico)   [Arbeitswohnung, 7.79 Uhr. 70,1 kg. Korngold, Klavierkonzert für die linke Hand, op. 17] Wie ich’s gestern einer entfernten Freundin schrieb (ohnedies verlege ich die persönlichen Belange meine Arbeitsjournale seit → dem dort … Weiterlesen

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Die verschwundene Musik SOWIE Fürs Messerle: am Krebstagerl 16.

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            [Arbeitswohnung, 5.16 Uhr Händel, Semele (ive-DAT-Mitschnitt aus der Staatsoper Unter den Linden vom 12. Oktober 1996), Akt I] Hinterhof im Mai: Dunckerflieder.Anderswelt Hübsche Komplexion, daß diese Zeilen, wiewohl nun früher „terminiert“, später geschrieben werden, … Weiterlesen

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Dehad, Ktomsg. Traumjournal.

Es verflochten sich Serie und Lektüre. Ich sah den Film erneut, im Traum, doch war es nicht Sarah, die herumlief, sondern eine andere Nymphe, auch wenn Madelyn Cline – zumindest in meiner Erinnerung – der Erscheinung „Sue“ Lyons ziemlich glich: … Weiterlesen

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Coronas Einsamkeit. Träume, Klarträume, Albtraumfiktionen. Im dreizehnten Coronajournal, nämlich des Freitags, den 3. April 2020. Darinnen auch Philosophie der Geschichte als einer der Natur.

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[Arbeitswohnung, 5.19 Uhr Der Amselhahn singt, obwohl es noch dunkel.] Nur eine einzige Lampe im Zimmer, auf meinem Schreibtisch; der grüne Artdeco-Schirm mit dem geklebten Spalt, auch kupferner Bronze der geschwungene Fuß, klassizistische Schaft. Und kühl, sehr kühlt weht es … Weiterlesen

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