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Der erste erhaltene Weblog-Eintrag Der Dschungel überhaupt. Vom 29. Oktober 2003. Im Arbeitsjournal des Sonntags, den 8. März 2020.

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  [Arbeitswohnung, 9.04 Uhr Zweiter Latte macchiato] [David Ramirer, Organics auf Bachs Präludium C-Dur BWV 846]   Meinem durchnumerierten Word-Archiv zufolge war → dies der zweite Eintrag und ist offenbar der erste überhaupt erhaltene, den ich je für ein Weblog … Weiterlesen

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ANDERSWELT. Ein poetologisches und rezeptionsästhetisches Lehrstück. (Aus dem freecity-Altblog, 2003).

  [Arbeitswohnung, 13.10 Uhr] Man nehme eine (oder mehrere) tatsächlich existierende Personen und bringe sie mit den fiktiven Personen eines Romans zusammen. Es braucht gar nicht lange, da gehorchen sie denselben poetischen Gesetzen wie die erfundenen Figuren; sie haben rein … Weiterlesen

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W e l l e n. Weblogbuch Freecity. (Das Leben als einen Roman begreifen).

  [Weblogeintrag des Samstags, den 11. Oktober 2003, 18:46]   „Wenn es das Wahrscheinliche nicht ist, dann muß es, Watson, das Un wahrscheinliche sein.“ Holmes bei Conan Doyle FÜR LEUTE, DIE EINEN MOMENT LANG NACHDENKEN MÖCHTEN 1) Man kalkuliere Gerichts- … Weiterlesen

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Wellen (ff). Notat von 2003, in der Buchmessennacht.

[Eintrag vom 11.10.2003 / 01:32 Nachts, Buchmesse 2003]   FÜR LEUTE, DIE EINEN MOMENT LANG NACHDENKEN MÖCHTEN: Wenn es das Wahrscheinliche nicht ist, dann muß es, Watson, das Unwahrschein- liche sein. Holmes bei Conan Doyle 1) Man kalkuliere Gerichts- und … Weiterlesen

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Löschungen. Aus dem Freecity-Altblog, Oktober 2003.

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Nachdem ich immer wieder vergeblich versucht habe, die sich auf den anhängigen Rechtsstreit beziehenden, irgendwie werblich auslegbaren Hinweise → auf das Buch zu revidieren, habe ich nun sämtliche Weblogeinträge erst einmal gelöscht. Ich bin zwar der Meinung, daß ich die … Weiterlesen

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Wellen (ff): I) Verfügungen, einstweils, II) Kritiken. | (Aus dem freecity-Altblog, 2003).

I Zweite e.V. Also jetzt noch das: Ich soll tatsächlich nicht mehr „aus dem Kopf rezitieren“. Formulier ich also: „Blablablablablblabla“ – womit ich meine, daß mir kalt ist -, dann ist mir dies fortan untersagt. Jedenfalls so. Immerhin meint „rezitieren“ … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Arbeitsjournal, Buchverbot, Hauptseite, Kulturtheorie, KYBERREALISM | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreiben Sie einen Kommentar

Wellen (ff)*. Poetologie: Die „Realität“ der Figuren. (Aus dem freecity-Altblog.)

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[*): Zur Zeit des → Buchprozesses war „Wellen“ das Tarnwort für → Meere.] Ich war immer ein Gegner des Tagebuches; nun führe ich eines, das gleich von allem Anfang an öffentlich ist. Vielleicht habe ich diese Möglichkeit nun am Schopf … Weiterlesen

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Toscas rührender, rührender Kuß: Dschungelblätter Jg 1 Nr. 2, Germinal 1985: Anstelle eines Editorials.

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[Erschienen in: DSCHUNGELBLÄTTER, Jahrgang 1 Nr. 2 Germinal (21. März bis 29. April) 1985]   Ich hatte immer die Idee, das Kino sei heute, was früher die Musik war. Es repräsentiert im vorhinein, es prägt im vorhinein die großen Bewegungen, … Weiterlesen

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