Schlagwort-Archive: André Heller

Coronas Alltag I. Mit Nabokov im Waschsalon: Metamorphosen. Das zweiundzwanzigste Corona-, mehr allerdings ein Lesejournal, nämlich des Sonnabends, den 25. April 2020. Nabokov lesen, 38.

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[Arbeitswohnung, 7.28 Uhr] Waschtag und zuhaus Mme LaPutz. Um sechs bereits auf, es sind viele Maschinen, allein für die Bettwäsche, die ich vorziehe, vier. So früh los, damit auch genügend Waschgeräte noch frei sind; ich hab ja keine Ahnung, wie … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Mittwochs, den 26. Februar 2020. Mit Thorsten Casmir, Peter H. Gogolin, André Heller und David Ramirer.

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[Arbeitswohnung, 9.55 Uhr David Ramirer: Johann Sebastian Bach, Wohltemperiertes Klavier Buch II] Die Musik schickte mir → Ramirer selbst, ich höre sie momentan laufend wie zuvor seine eigenen Variationen auf Bachs Präludium C-Dur, die ebenfalls, doch leider bislang nur als … Weiterlesen

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Die Eintracht des Lebendigen sich ergießen zu lassen: ANH über André Hellers und Zubin Mehtas Deutung des Rosenkavaliers von Hofmannsthal/Strauss bei Faustkultur.

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[Fotografie: → Ruth Walz | Presse Staatsoper Unter den Linden]           Hier wurde in der Tat aus Liebe, ja Hingabe geschöpft; es ist in jeder, ich schreibe einmal genrefremd, „Einstellung“ zu spüren – sei es in Xenia … Weiterlesen

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[J e t z t] | … gestern (9. Februar).

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            17 Uhr     (Vorhang I) (Vorhang III) * NOTA Ich werde den Tag (heute, 10. Februar) damit verbringen, für → Faustkultur meine Erzählung über diesen Abend zu schreiben, die dort in den nächsten … Weiterlesen

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“ … das Versprechen, verloren geglaubte Intensitäten in sich zu bergen.“ (Samuel Hamen) | Im Arbeitsjournal des Sonnabends, den 8. Februar 2020.

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[Arbeitswohnung, 12.18 Uhr Mozart, Mithridates] So sehr ich diesen Tag auch vorausgefürchtet hatte, dieses „Gestern“ also, so teils beseelend wurde er dann doch. Zwar haute die (vorhersehbare – es ist überhaupt nicht schön, immer recht zu haben) Absage Rainer Moritzens … Weiterlesen

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