Tag Archives: Aphorismus

Dietrich Mau, ZEITonlines Traumschiffkommentare, der Magen und ich. Als Arbeitsjournal des Mittwochs, den 5. Februar 2020.

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[Arbeitswohnung, 9.45 Uhr] Mozart, Klavierkonzert d-moll, KV466 Richter, Warschauer NSO, Wislocki (mono, 50er) Ich sitze an der zwanzigsten Erzählung meines → Nabkovlesens, nämlich zu Rowohlts zweitem Band seiner Erzählungen. Nur brauche ich diesmal etwas länger, nicht nur weil ich nach … Continue reading

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Wie fühlt sich jemand, der ein Verbrechen beging?

  Wenn er es nicht aus Not tat (und nicht befürchtet, gestellt zu werden): —   f  r  e  i  . ________________________ (Aus dem schwarzen Notizbücherl)   DLXX

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Wahn und Archiv.

Es ist der Größenwahn (sofern sich niemand andres findet) sein eigner Archivar.   (DLII)

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Paralipomena V

  1 Schön, daß mittlerweile weibliche Schaufensterpuppen mit ausgeformten Brustwarzen hergestellt werden. Wann immer ich eine solche sehe, auch wenn die Figuren bekleidet ist, inmitten der Handflächen sofort das Gefühl, wie erwartend sich das aufgestellte Gewebe in die Haut drückt: … Continue reading

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