Schlagwort-Archive: Elvira M. Gross

Wien 2: „Ein alter Mann geworden zu sein“: ungut ein ‚Encounter‘. Im Wiener Arbeitsjournal zum 22. und 23., geschrieben am Sonntag, den 24. Juli 2022. Darinnen zudem der Abschluß des Lektorates der Verwirrung des Gemüths, ein Podcast zu literarischen Helden, hier zu einem dunklen, sowie der Arbeit im Sommer an sich.

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[Im Verlag, Gästezimmer 7.12 Uhr] Pünktlich auf um sechs. Zur ersten Pfeife, wie überhaupt um zu rauchen, immer in den Hausflur, da mein Verleger empfindlich. Also den Kaffee bereitet, eine Pfeife schon mal gestopft und mit ihr sowie Aschenbecher, Feuerzeug, … Weiterlesen

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Wien 1: Schlußlektorat in Bad Fischau. Die ersten beiden Tage. (Als Arbeitsjournal des Donnerstags, den 21. Juli 2022.)

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          Anderthalb Stunden Besprechung und ggbf. Veränderung, eine dreiviertel Stunden schwimmen, anderthalb Stunden Besprechung und ggbf. Veränderung, anderthalb Stunden schwimmen, anderthalb … — Vom morgens ab etwa 10 Uhr (Hinfahrt ab Wien Mitte 8.43 Uhr) bis … Weiterlesen

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Nach Wien! Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 19. Juli 2022. Mit Sommers Hitzewellenchaos bei der DB.

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[Arbeitswohnung, 8.56 Uhr] Chaos offenbar bei der Bahn. An sich habe ich einen Supersparpreiszug gebucht, der heute erst um 22.19 Uhr ab Gesundbrunnen geht und aber einige kleine Tortur bedeuten dürfte, da er bis Wien an die dreizehn Stunden braucht; … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 10. Juli 2022. „Verwirrung des Gemüths“, ein neues Musiktheater vielleicht (Musiktheaterinstallations-Performance), die Triestbriefe, text+kritik sowie АНХс „Корабль-греза“, darinnen die furchtbare Ambivalenz. Sowie ein bißchen Einsamkeit.

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  Heute ab 17.05, swr2 lesenswert: Carsten Otte über ANH, Die Brüste der Béart. → Dort anhören. [Arbeitswohnung, 7.19 Uhr Wind, Kühle] Gestern die von meiner Lektorin bearbeitete, mit vielen, bisweilen hinreißenden Anmerkungen und Vorschlägen versehene und hergemailte zweite Tranche … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Donnerstags, den 30. Juni 2022. Zu den Triestbriefen, ff.

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[Arbeitswohnung, 9.17 Uhr] In der Dichtung besteht solch eine Gußform aus Lebensmaterial, hier jetzt dem Euren. Allerdings muß, was tatsächlich geschah, den poetischen Notwendigkeiten angepaßt werden. Kein Roman, auch keiner aus Briefen, gibt die Realität eins zu eins wieder. Da … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 26 Juni 2022. Krawattenknoten & Triest.

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[Arbeitswohnung, 8.56 Uhr France Musique, Le Baroque: Antonio Draghi, El Prometeo, Y a tus plantas] Für Instagram mal wieder g e s p i e l t . Dieses Mal der Rosenknospen-Krawattenknoten. Meine Beschreibung, liebste Freundin, lesen Sie einfach direkt … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des herrliche 36-Grad warmen Sonntags, den 19. Juni 2022.

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[Arbeitswohnung, 12.05 Uhr Britten Phantasy op. 2 for oboe and string trio (1932) Eigentlich ist seit – seit ich herausbekommen habe, daß die Überarbeitung der Triestbriefe, anders als bislang gehalten, weil ich fälschlich dachte, Musik störe meine sprachliche Konzentration – … Weiterlesen

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„Im Underground“. Uwe Schütte in der Wiener Zeitung des 21. Mais zu ANHs „In New York | Manhattan Roman“

Sowie → als PDF. → Buch bestellen.

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Der hierunter angekündigte Livestream konnte aus technischen, in der Kürze der Zeit nicht mehr behebbaren Gründen nicht ausgestrahlt werden.

Ich bitte alle, die möglicherweise vergeblich gewartet haben, um Entschuldigung. ANH, 9. Mai, 7.06 Uhr (Es gibt aber möglicherweise Filmrestschnipsel sowie eine komplette Tonaufnahme, die ich später hier einstellen werden.) Ab ca. 16.20 Uhr

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Soeben erschienen | DIE BRÜSTE DER BÉART | diaphanes, Zürich 2022. Das erste Exemplar.

  „Messer, ein Messer! Gebt mir ein Messer! Ich kann es doch sonst gar nicht lesen!“[1]Mit der mit diesem Band neu gegründeten Reihe —non coupé eröffnet DIAPHANES einen Raum für Sprachkunstwerke unterschiedlichster Form. Die individuell gestalteten Cahiers präsentieren sich in … … Weiterlesen

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