Schlagwort-Archive: Ernst Bloch

Mein Neapel: Parthenope in Zeiten der Corona- statt Arbeitsjournale, dem zweiten also heut. Am Sonntag, den 15. März 2020, somit sechs Tage vor kalendarischem Frühlingsbeginn. Dazu der Amselhahn mit Chlebnikov singt.

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[Arbeitswohnung, 6.15 Uhr Erster Latte Macchiato] Erwacht aber schon, von selbst, um 5.30 Uhr, wobei „von selbst“ den ausgesprochen stimmstarken Amselhahn meint, der mir in den letzten paar Tagen bereits mehrfach aufgefallen ist, ohne aber, daß ich ihn sah. Es … Weiterlesen

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Nabokov lesen, 19. Die Erzählungen II,1 ((1935 – 1951).

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    Mit unerträglicher Heftigkeit erlebte ich noch einmal (so erscheint es mir wenigstens) alles, was, angefangen mit einem ähnlichen Kuß, je zwischen uns gewesen war; und ich sagte (an-stelle unseres billigen, förmlichen „Du“ jenes seltsam volle und bedeutungsschwere „Sie“  … Weiterlesen

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Alban Nikolai Herbst
| Die anthropologische Kehre |

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[Erschienen in → Navigationen, Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften, Jg. 6 H. 1/2006]   1. Ich spreche von Ich, weil Ich keine normative, also normbildende Größe ist, sondern seinerseits ein bedingter Zusammenhang. Auf diese Bedingtheit nimmt jeder Satz eines Textes … Weiterlesen

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IHR WOLLT EIN WORT VON MIR. EIN SCHICKSAL SOLLT IHR HABEN. Eine literarische Spekulation über Hans Henny Jahnn und Medea.

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  Hier wirken Triebe, die die Not und das falsche Bewußtsein von ihr nur freilegen, die aber nicht von heute sind. Sondern ein Stück fossiler Mond scheint, darunter ist ein Weg, an den man sich seltsam er­innert. Ernst Bloch, Erbschaft … Weiterlesen

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