Tag Archives: H. G. Wells

„Es war einmal ein Mann, den habe ich geküßt.“ Nabokov lesen, 32: Das wahre Leben des Sebastian Knight.

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  Zwei seiner Lebensmotti befragen sich gegenseitig, und die Antwort ist das Leben selbst — näher vermag man einer menschlichen Wahrheit überhaupt nicht zu kommen. Das wahre Leben des Sebastian Knight, 175/176 (Dtach. v. Dieter E. Zimmer)   So leichtfüßig … Continue reading

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Das unbekannte Land: Nabokov lesen, 12. Die Erzählungen I,4.

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He thinks, as a consequence of this, that it may be possible to live visually in one part of the world, while one lives bodily in another. H. G. Wells Das Unbekannte siegte. Nabokov Es ist dies, nach der >>>> … Continue reading

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Geistinnen, Sehnsucht: Nabokov lesen, 9. Die Erzählungen I, 1. Darin das nicht-verfilmbare Bild.

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„… sag, daß du mich liebst, das heimatlose Gespenst, rück näher, gib mir deine Hand …“ Geisterwelt (1921), S.15 „Ach, mein Freund, ich bin in Madonnen verliebt!“ Die Venezianerin (1924), S.231   Es war für meine Lektorin, aber auch mich … Continue reading

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