Tag Archives: Sherlock Holmes

| Der Sommer auf Ardis ODER Dein Afrika hinauf |
Nabokov lesen, 39: Ada oder Das Verlangen, 1
Teil I, Kapitel 1 – 26

This gallery contains 7 photos.

    „Wir waren schändlich verdorben, nicht wahr?“ [die erwachsene Ada, ANH] „Alle klugen Kinder sind verdorben.“ [der erwachsene Van, ANH] Ada oder Das Verlangen, S. 142 (Dtsch v. Uwe Friesel und Marianne Therstappen) Sie betrachtete ihn. Ein feuriges Tröpfchen … Continue reading

More Galleries | 4 Comments

„Es war einmal ein Mann, den habe ich geküßt.“ Nabokov lesen, 32: Das wahre Leben des Sebastian Knight.

This gallery contains 3 photos.

  Zwei seiner Lebensmotti befragen sich gegenseitig, und die Antwort ist das Leben selbst — näher vermag man einer menschlichen Wahrheit überhaupt nicht zu kommen. Das wahre Leben des Sebastian Knight, 175/176 (Dtach. v. Dieter E. Zimmer)   So leichtfüßig … Continue reading

More Galleries | 1 Comment

„Du mußt nur die Laufrichtung ändern.“ Nabokov lesen, 25: Lushins Verteidigung.

This gallery contains 2 photos.

      (…) jene physiologische Empfindung der Harmonie, die Künstlern so vertraut ist. Lushins Verteidigung, 245 (Dtsch.v. Dietmar Schulze, bearb. v. Dieter E. Zimmer)     Der Junge Lushin wächst nicht sehr anders als sein Creator auf, geschützt im … Continue reading

More Galleries | Leave a comment

Sherlock Holmes.

Hält sich, der typische Hochbegabte, nicht an soziale Usancen. Nirgendwo wird das deutlicher als >>>> in den Granada-TV-Verfilmungen mit dem kongenialen Jeremy Brett. Wie der Mann da ausflippt, welche Ausbrüche er hat, wenn es nichts zu denken gibt, wie er … Continue reading

Posted in Kulturtheorie, Paralipomena | Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 6 Comments

Realitätsverschiebungen, 2: Selbstfiktionen (ff)

I „Wer lange genug Genie spielt, wird eines.“ – Dieser Satz Dalís, den ich → Marcus Braun verdanke, kann fast als verhaltenstherapeutisches Muster für den dann immer weniger alltäglichen Umgang gelesen werden; er hat etwas von sich realisierender Selbsthypnose. Denn … Continue reading

More Galleries | Leave a comment

W e l l e n. Weblogbuch Freecity. (Das Leben als einen Roman begreifen).

  [Weblogeintrag des Samstags, den 11. Oktober 2003, 18:46]   „Wenn es das Wahrscheinliche nicht ist, dann muß es, Watson, das Un wahrscheinliche sein.“ Holmes bei Conan Doyle FÜR LEUTE, DIE EINEN MOMENT LANG NACHDENKEN MÖCHTEN 1) Man kalkuliere Gerichts- … Continue reading

Posted in Altblog, Buchverbot | Tagged , , , , , , , , , , , , , | Leave a comment

Wellen (ff). Notat von 2003, in der Buchmessennacht.

[Eintrag vom 11.10.2003 / 01:32 Nachts, Buchmesse 2003]   FÜR LEUTE, DIE EINEN MOMENT LANG NACHDENKEN MÖCHTEN: Wenn es das Wahrscheinliche nicht ist, dann muß es, Watson, das Unwahrschein- liche sein. Holmes bei Conan Doyle 1) Man kalkuliere Gerichts- und … Continue reading

Posted in Arbeitsjournal, BUCHMESSEN, Buchverbot, Hauptseite | Tagged , , , , , , , , , , , , , , | Leave a comment