Blog-Archive

ANHs Vomdachsprung über MEERE.

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[Bendinat, 14. Juli 2019:]                                 ***** (Nein, er war so nicht geplant, dieser Schnappschuß; Freya, die Mitarbeiterin von FWP, deren schönen Beine den Springer, nimmt … Weiterlesen

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Hochzeitsarbeit (1). Das Erstimpressionsjournal vom 12. Juli 2019.

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11. Juli 2019, Bendinat:   Angekommen …           … und eingestimmt.                         *** Danach zum Ort der Zeremonie, Begehung: Castell son Claret  

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Das Vorreisejournal des Mittwochs, den 10. Juli 2019. Worinnen Ragna Schirmer Alfred Schnittke spielt.

[Arbeitswohnung, 19.17 Uhr Schnittke, Violakonzert] Ein Ritt durch die Abgründe und Höhen menschlicher Gefühle. Alfred Schnittkes 1986 uraufgeführtes Bratschenkonzert gehört zu dem Schönsten, das je für dieses Instrument geschrieben wurde. Niklas Rudolph Zusammenpack- und Erledigungstag. Dennoch morgens noch drei kleine … Weiterlesen

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III, 437 – Schon wieder bleibt der Wind aus

Die Luft zirkuliert endlich wieder, streicht über die die nackten Arme und die Stirne sowieso. Denn die Sonne ist hinter die Dächer hinabgesunken, nicht indes hinter den Horizont – was ich am Samstag zu spüren bekam, als ich mit dem … Weiterlesen

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„Wo sie einander ausschließen müßten.“ Heinz-Peter Preußer zu Thetis.Anderswelt.

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Eine zu sich selbst gekommene Postmodeme zeigt sich hier, die nicht allein mit ihrem Gegenstand, dem Untergang der Welt, spielt, sondern die denkbare Apokalypse als eine Situation in Permanenz gestaltet, die Raum- wie Zeitebenen virtuos kreuzt, überblendet und beständig zwischen … Weiterlesen

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Der erste Europäer nach meinem Geschmack! Friedrich von Friedrich, nämlich Nietzsche. FAE4

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      Der Mensch aus einem Auflösungs-Zeitalter, welches die Rassen durcheinander wirft, der als solcher die Erbschaft einer vielfältigen Herkunft im Leibe hat, das heißt gegensätzliche und oft nicht einmal nur gegensätzliche Triebe und Wertmaße, welche miteinander kämpfen und … Weiterlesen

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Arbeitsjournal mit Knöchelläsion. Sonnabend, den 6. Juli 2019.

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[Arbeitswohnung,10.15 Uhr] Seit halb sechs auf – nicht disziplin-, sondern schmerzeshalber. Es ist wirklich ärgerlich. — Gestern vormittag, Schönhauser Allee-Arkaden, ich auf der Rolltreppe, will überholen, bleibe an einer Stufe mit der Schuhspitze hängen und stürze. Klar, ich fing mich … Weiterlesen

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Aeolia lebt: Stromboli. Als Eingang des Arbeitsjournales des Donnerstags, den 4. Juli 2019, darinnen auch von Friedrich wieder erzählt wird, also als FAE3. Dazu ein paar Sätze zur Nahrung und zur Körperlichkeit überhaupt, nämlich des poetischen Geistes, den nur die „Krähen“ stören, über die im Postskriptum mit der Stimme Marcel Inhoffs auch „Faust“ spricht

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und jeder erstarrte, nur nicht das Beben ̶ Alles warf den Kopf ins Knistern Ein Glas zerschellte hinterm Ausschank Die Vitrine ward kräuslig, matt, momentlang Krinoline, deren blindes Stahlband sich entspannte, was den Kegel des Bergs, ihn anzuheben momentlang verschmalte … Weiterlesen

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III, 436 – Sauve-qui-peut

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Mit E-Motionen oder gar mit E-Mobilität hat es nichts zu tun, was trotz E-Mails und E-Arbeitsplatz an Emotionen dennoch sogar teils über E-Connectivity erzeugt wurde, sie aber nicht meinte, aber dennoch aus ihr hervorwuchs. Ganz zuvörderst die Seawatch-Geschichte und deren … Weiterlesen

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Der Blüte Syriens
Friedrich Anderswelt . Europa | FAE2

Als Arbeitsjournal infolge der Nacht vom Sonntag, den 30. Juni, auf Montag, den 1. Juli 2019.

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[Arbeitswohnung, 6 Uhr] Nachdem er in Brindisi aus politischen Gründen seine zweite Frau, die vierzehnjährige Isabella von Brienne, geheiratet hatte, habe er nicht mit ihr die Hochzeitsnacht verbracht, sondern, derweil das Mädchen in einer Kemenate des Castellos d’Oria ausharren mußte … Weiterlesen

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Rinnsale. Im Traum des Mittagsschlafes am 30. Juni 2019.

Die ersehnte Frau und ich liegen beieinander. Wir haben uns lange nicht mehr gesehen, nur geschrieben. Wobei sie sich, spürte ich, in den vergangenen Wochen entfernt hat. Ihre Nachrichten waren spärlich geworden, vor allem kühler als zuvor. — Wir ruhen … Weiterlesen

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„Gender“ als Macht und Machtmißbrauch. Im Arbeitsjournal des Sonnabends, den 29. Juni 2019. Dazu Federico II und Kleist.

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[Arbeitswohnung, 11.05 Uhr] Erst, vorgestern, ein grandioser Abend bei Krøhan Bress, acht Herren, die sich gelegentlich zum Austausch treffen, oft ist eine Künstlerin, ist ein Künstler dabei, ich selbst war’s nun schon mehrfach auf Dr. Nos Initiative. – Ob ich … Weiterlesen

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Resignation als poetisches Glück. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 25. Juni 2019.

Tatsächlich geschafft —nämlich um fünf Uhr aufzustehen, obwohl ich nach einem wundervollen Sommerabend mit Konstantine im Pratergarten erst um ein Viertel nach Mitternacht im Bett lag – also früh aus den Federn zu kommen, eben einen kalten Latte macchiato zu trinken, … Weiterlesen

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III, 435 – Stavolta: No! obwohl…

Sein Vokabular erweiterte sich jeden Tag. Das Licht, der Himmel und auch die Fenster hießen ‘tole’ (‘sole’). Die Außenwelt hinter der Eingangstür, die ihm von der Mutter verwehrt und verboten war, hieß ‘no’. Die Kreatur ist nicht mal ein Jahr … Weiterlesen

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Training, Dichtung, Alkohol. Im Arbeitsjournal des Sonntags, den 23. Juni 2019. Und leider auch Rauch.

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[Arbeitswohnung, 10.19 Uhr] Sonnenwendfeuer, flamm auf!       „Kommst Du auch?“ sms’te mir mein Elfenbeinverleger gestern vormittag. Er meinte die Gartenmesse genannte Zusammenkunft der kleinen unabhängigen Verlage im Literarischen Colloquium. Ich war seit Tagen ohne Sport gewesen, hatte erst bewußt … Weiterlesen

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