SONDERAUSGABEN | Jetzt erhältlich | DIE BRÜSTE DER BÉART | Handnumiert & signiert und mit dem edlen Stiletto von Cudeman


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Es ist da! TEXT+KRITIK Nr. 236, Alban Nikolai Herbst.

edition text+kritik im Richard Boorberg Verlag, München 2022
Mit Beiträgen von
Hans Richard Brittnacher, Jost Eickmeyer, Christoph Jürgensen, Renate Giacomuzzi,
Phyllis Kiehl, Wilhelm Kühlmann, Albert Meier, Benjamin Stein
sowie ANH
Broschur, 93 S., 24 €
ISBN 978-3-96707-698-1
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Soeben erschienen | DIE BRÜSTE DER BÉART | diaphanes, Zürich 2022. Das erste Exemplar.

 

“Messer, ein Messer! Gebt mir ein Messer!
Ich kann es doch sonst gar nicht lesen!”[1]Mit der mit diesem Band neu gegründeten Reihe —non coupé eröffnet DIAPHANES einen Raum für Sprachkunstwerke unterschiedlichster Form. Die individuell gestalteten Cahiers präsentieren sich in … Continue reading

 


Alban Nikolai Herbst
Die Brüste der Béart

Cahier in unaufgeschnittener Broschur
Fadengeheftetes Naturpapier
128 Seiten 30 Euro
Druck & Bindung von
J. – P. Louis, Tusson
ISBN 978-3-0358-0466-9
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Die erste Präsentation des Buches wird
am Sonnabend, den 8. Mai 2022, um 16 Uhr

unter Mitwirkung von
Elvira M. Gross, Michael Heitz und ANH
im Berliner ESPACE DIAPHANES, Dresdener Straße 118 (Kreuzberg),
stattfinden.

Im Anschluß Wein und Gespräch.

***

References

References
1 Mit der mit diesem Band neu gegründeten Reihe —non coupé eröffnet DIAPHANES einen Raum für Sprachkunstwerke unterschiedlichster Form. Die individuell gestalteten Cahiers präsentieren sich in unaufgeschnittenen Druckbögen in Fadenheftung auf hochwertigem Naturpapier in limitierter Auflage. DIAPHANES non coupé.

ERSCHIENEN. In New York | Manhattan Roman. AUSGABE ZWEITER HAND, NEUFASSUNG NACH DEM URTEXT. Neulektoriert von Elvira M. Gross und kunstvoll farbig verwoben mit Bildern und Faksimiles.

Ich danke allen jenen, die solch
eine Ausgabe haben möglich
werden lassen.
ANH, Oktober 2021

 

Alban Nikolai Herbst
In New York

Manhattan Roman
Mit kunstvoll eingewobenen
Bildern und Faksimiles
170 S. / Hardcover
25 Euro
ISBN 978-3-96587-010-9

 

 

 

 

 

 

Zwischenspiel. Ein paar Worte zu der Videoserie. Dazu Иностранная литература, No 3.

[Arbeitswohnung, 14.17 Uhr]
Da spätestens mit den → Bamberger Elegien, zu also Anfang Mai, die einzelnen → Videofolgen länger werden, entschieden länger, habe ich mich – auch, um nicht unter noch mehr Zeitdruck zu geraten – entschieden, auch den kürzeren Zyklen, die also aus mehreren Gedichten bestehen, mehr Zeit einzuräumen. Auf eine Variationsserie etwa wie “Soldaten”, die aus acht Teilen besteht, wird dann erst acht Tage später der nächste Clip folgen. Entsprechend wird auf die zwei → “Trennungsgedichtchen” von gestern erst morgen ein neues Video folgen.
Bei den Elegien werde ich die Tagesanzahl jeweils von der Länge abhängig machen; ich möchte sie aber auf keinen Fall tageweise zerstückeln, sondern am Stück vortragen, was am Stück vorzutragen auch ist. – Vor eine besondere Schwierigkeit wird mich etwa ab September die Aeolia stellen, die ja ein einiges, aber buchfüllendes Gedicht ist. Meinem Sohn und mir kam der Einfall, das dazugehörige Video direkt auf Stromboli zu drehen, wo das Gedicht ja spielt. Dabei will er die Bildregie übernehmen, alles übrige soll in meiner Hand liegen. Ob sich die höchst reizvolle Idee realisieren läßt, hängt zum einen von Corona ab, zum anderen ist sie auch nicht ganz billig. Mais on verra.

(Für mich selbst, nebenbei bemerkt, wird Corona die Rolle nicht mehr spielen, weil ich übermorgen meine erste Impfung bekomme; die zweite wird Anfang Juni folgen. Ein ärztliches Attest tat hier, ich kann’s nicht anders sagen, Wunder.)

Dennoch, liebste Freundin, bleibe ich Ihr

U n h o l d

P.S.:
Ah-à-propos Elegien! Ich glaube, Sie wissen es noch gar nicht; das lange zwölfte Stück, die Elegie aufs Grab meines Vaters, ist soeben in dem in Moskau erscheinenden Literaturmagazin Иностранная литература (“Internationale Literatur”) erschienen, zusammen mit dem höchst komplexen Stück “Die Richtigstellung” aus http://inostranka.rumeinem (und → Elvira M. Gross‘ens) →WÖLFINNEN-Band, und die Übersetzerin, was mich sehr, sehr stolz macht, ist die gerühmte → Tatiana Baskakova. Wir haben unterdessen einen wunderbaren Kontakt. Tatsächlich möchte sie es bei den beiden Übertragungen nicht belassen, sondern sitzt in diesem Moment über dem → TRAUMSCHIFF.
Es ist schon seltsam. Ausgerechnet in dieser auch für mich recht schwierigen Zeit (allein schon, nicht reisen zu dürfen!) beginnt sich etwas massiv zu bewegen. Auch wenn ich schriftlich hier momentan schweige. Im Mai noch, jedenfalls, wird die Neufassung des New-York-Romans herauskommen, für einen Monat später sind die → Béartgedichte bei → diaphanes geplant. Und im Herbst wird es zu meinem Werk einen → text+kritik-Band geben. All das auf nahezu einmal … ich kann es fast nicht fassen.

ANHs Traumschiff.

 

Ein staunenswert schöner Roman über das Sterben.
Hubert Winkels, DIE ZEIT

 

Fotografie des Buchumschlages (©):
>>>> Jan Windszus

Alban Nikolai Herbst
Traumschiff
Roman

mare

320 Seiten.
Gebunden mit Schutzumschlag.
Lesebändchen.
22 Euro.

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