Die Rezension Makropulos’. (Mit einem Tagebuchnotat und einer wehend kurzen Musik).

Dort in In Fausts Kultur:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wobei es mich eigenartig berührt, daß diese Sängerin, Marlis Petersen, die mich derart beeindruckt hat, eine CD eingespielt hat, die → Dimensionen.Anderswelt heißt. Und dann die Dschungel dieses Covers! Was will mir, fragt Es in mir, dies sagen, ja will es mir was sagen? Soll ich sie fragen, → diese Frau, und ihr also schreiben? An sich ist sowas immer bisserl peinlich und geht mir gegen den Stolz. Doch der Impuls ist stark. Jedenfalls habe ich mir die Aufnahme soeben bestellt. Übermorgen wird sie hier sein.

***

(Erst hatte ich Georges Verszeile unter dem Notat zitiert; jetzt, da die Musik da ist, käme mir das wie Verdoppelung vor, und also habe ich die Zeile wieder gelöscht. Verdopplung in Kunst ist nicht erlaubt. — Wär dies ein Arbeitsjournal, ich setzte statt dessen ein Rufen hinzu.

“H ö r e n , Freundin, Sie!”)

ANH

Battalia: T(h)eo W. Currentzis —

das, tatsächlich das mußte ich, so unangemessen es im Wachen zu sein scheint, denken und – eben! – dachte ich, als ich die Augen aufschlug aus dem Schlaf, der ein vollendeter Musiktraum gewesen sein muß. Nachdem völlig ungeplant mein Sohn und ich einen Konzertabend verbrachten. Nämlich war mir, als ich → diese Battalia (im Link ab 40’40”) endlich hörte und sah, fast der Bissen aus dem Mund gefallen – halb ein Bissen, halb auch Schluck, weil ich nämlich Suppe aß –, und ich hatte Adrian sofort, aber sofort folgende Whatsappnachricht geschickt, der — wegen eines wahrscheinlich nur grippalen Infekts seines Mitbewohners trotz eigentlich anderer Vornahme — nicht mehr hier hineinkommen wollte (Krebs, noch nahe OP, zudem vom wieder aufgenommenen Training vielleicht noch geschwächtes Immunsystem):

Adrian, Du mußt d o c h kurz reinkommen und Dir etwas anhören/ansehen… unbedingt!!! Bin grad völlig von den Socken. Bring einfach Deinen Mundschutz mit.

Und vorher hatte ich meiner Lektorin geschrieben (denn wir hatten für eben diese Einstudierung, dann aufgeführt im Wiener Konzerthaus, Karten gehabt, aber wegen Corona war auch dies wieder abgesagt worden), über SIGNAL:

Und das – ich muß jetzt fast weinen – hätten w i r in Wien gesehen… live … wäre nicht… wäre nicht … — ach. Ach, ach!

Ein zweites Mal, nein zum dritten bereits sah und hörte ich der Aufführung dann zu, als der junge Mann schließlich hier war, der eine Woche vorher der sogenannten klassischen Musik attestiert hatte, sie habe den Anschluß an die Wirklichkeit und eben deshalb Bedeutung verloren. Als er nun sehr genau in sich aufnahm, und erregt, was Currentzis und Kopatschinskaya da taten und wie sie sämtliche Orchestermusiker … ja, aufs Neue, Wiederneue beseelten, bekam er, wie seinerzeit → Parallalie bei → Sellars/Rattles Matthäuspassion den Mund so wenig mehr wie ich zu. Und eben diese (die Münder aber nicht) schlossen wir noch … ecco: an, in nur Auszügen freilich; also ich schaltete auf der Berliner Philharmoniker → Digitale Konzerthalle um. Da sah mein Sohn, dieser ziemlich schöne junge, knapp einundzwanzigjährige Mann, fast wie seinerzeit der Freund stupend aus, der knapp ein Jahr älter ist als ich:Nur, daß er nicht saß, sondern stand. Und fiebernd sich bewegte, wenn der Evangelist sang, sich mitbewegte, wenn die Chöre sich rührten, trauernd über den Bühnenboden schritten. “So viel hat sich, mein Sohn, getan”, sagte ich. “Aber”, erwiderte er, “niemand weiß es in meiner Generation. Wenn ich das vorher gesehen hätte, früher!” “Hast du. Aber dann kam die Pubertät hinzu, die immer alles erst mal umgräbt. Es ist”, ich lachte auf, “ja wirklich nicht zu spät.” “Wenn dieser Mann hier dirigiert, dann will ich unbedingt mit. Und die Kopatschinskaya — was sie für Augen hat. Und wie sie spielt ..!”
Besonders eindrücklich, für ihn wie für mich, ist Currentzis und Kopatschinskayas Aneinanderrücken Alter und Neuer Musik, der Nachweis ihres organischen Zusammengehörens, das nun, da es sinnlich ward, keines Beweises mehr bedarf. Daß zwischen Dowlands Lied und Kourlianskis Possible Places keine Pause mehr gemacht wird, so wenig wie nach der Battalia zu Scelsis phänomenaler Anahit (dem ich für DER ENGEL ORDNUNGEN einen Gedichtzyklus geschrieben habe). – Liebe Freundin, wirklich, folgen Sie dem Link und hören Sie sich’s an. Wer dann nicht auch so dasitzt (wenn er sitzt, oder sie) — der ist für alle Zeit verloren den soll in seiner großen Freiheit der Frost holen (von → da) !

 

Weshalb indes hat mich der nächtliche Nachtraum dieses Abends ausgerechnet Adorno, bis sogar offenbar in den Morgen, denken lassen ( – oder eher: fühlen?) Nein, Schönste, nicht “an Adorno”, sondern Adorno-selbst wie ein Geschöpf außer aller und über der Zeit! Sicherlich Currentzis’ Leidenschaft wegen. Weil in jedem seiner Finger nur Musik, Musik, Musik ist. Weil er ist, was er tut. Weil es keine Differenz zwischen Beruf, Berufung und Person gibt. Weil das Wort Freizeit in solch einem Leben nicht mehr vorkommt, was aus einem erlösenden Grund so ist: Currentzis wie Kopatschinskaya haben die Entfremdung aufgehoben. So etwas wie Freizeit muß nicht mehr vorkommen, was wir tun und sind, ist ganz eines. Diese beiden Menschen sind – mehr noch, viel mehr noch als ich’s bin – ganz ihre Kunst. Hören und schaun wir ihnen zu, werden wir Zeugen eines Wunders:

im Arbeits- und Musikjournal
des Donnerstags, den 22. Oktober 2020:

[Arbeitswohnung, 8 Uhr
Heinrich Ignaz Franz Biber, Battalia (1673), → Currentzis/Kopatschinskaya
Zweiter Latte macchiato]

Ein Wunder freilich ebenso – wenn nun auch, weil’s sein muß, ironisch – ist, daß ich nach der gestrigen Wiederaufnahme des Lauftrainings null Muskelkater habe; also hab ich’s doch nicht “übertrieben”, wie ich spätnachmittags befürchtete, als ich mich keislaufshalber wider Willen für eine halbe Stunde hinlegen mußte, aus der aber nur fünfzehn Minuten wurden, weil dauernd jemand anrief. Na klar, wer hält auch schon Siesta nach 16 Uhr? Da sagen Italiener längst Buonasera. – Ich war aber schlichtweg erst recht spät in den Park gekommen, weil meine erste Zoomkonferenz mit der Uni Bamberg auf die Mittagszeit gelegt worden war; ein für mich erwartungsgemäß informatives Gespräch, doch vor allem ein Anlaß, mir für den Lehrauftrag über die Einsatzmodi meines Computerbildschirm-,nun jà,”cockpits” Gedanken zu machen. Und außerdem muß ich heute einen virtuellen Raum für meine beiden START-Seminare buchen und sie danach eben auch mir einrichten. Ende dieses Monats findet bereits das erste statt. Da will ich dann auch → die Béarts endlich abgegeben haben.
Wie auch immer, heute wird um 12 gelaufen. Die Wiederaufnahme des Trainings hat eben auch Alltagsfolgen: Geduscht wird dann immer erst nachher, woraufhin die Siesta, so daß es schon von daher mehr als nur sinnvoll ist, meine Arbeitszeiten wieder sehr früh beginnen zu lassen. Bereits gestern, wie heute eben auch, bin ich um Viertel vor sechs hoch; besser wäre, zum Aufstehen fünf Uhr anzusetzen. Dann läßt sich bis Mittags gut was schaffen. Denn zu tun … mein Güte, schönste Frau … zu tun, zu tun gibt es genug. (Mal abgesehen davon, daß ich leider auch noch die Steuererklärung für 2019 dazwischenschieben muß, deren Fristablauf der Krebsbehandlung halber auf den 1. Dezember verschoben wurde, dankenswerterweise).

So, die Geistesärmel hoch!

ANH
[Mahler, Erste, Currentzis]

[12.18 – 13.40 Uhr
Volkspark Friedrichhain]

 

 

 

 

Siehe → dort.

 

 

Und dann stand vor dem Park aber noch mein absoluter Lieblingswagen, den ich zwar niemals haben werde, erstens weil mir das Geld fehlt und weil zweitens in Berlin nichts unnötiger ist als ein Auto. Aber leihen, für einen Wochenendausflug, würd ich ihn mir gerne.

 

Sehr sehr, sehr sehr, sehr sehr gerne.

Apfelbäume. Im Coronajournal des Freitags, den 13. März 2020.

[Arbeitswohnung, 11 Uhr]

Jetzt ist mir fast ein bißchen, Geliebte, als müßte ich für meine → Dekadenzpolemik vom 4. März eine Art Abbitte leisten, da nun die Zahlen so über mich und uns alle hinweggehn — Broßmann hatte mit seinem → Einwand völlig recht — und ich zudem Christian Drostens kluge und umso bedenkenswertere → NDR-Poscasts aufmerksam verfolge. Ich möchte jedem gerne raten, es ebenfalls zu tun. Dennoch halte ich an meiner Grundspekulation fest, füge indessen weitere Wägungen hinzu, etwa K. U.’s vielleicht nur auf den ersten Blick zynische Bemerkung, Trump habe ja eigentlich recht: “Die Natur” löse die Probleme schon selbst … Nicht ohne etwas zu schaudern, erinnere ich mich an einen Standardsatz meiner Mutter, demzufolge Naturkatastrophen ganz so wie Kriege “das Gleichgewicht wiederherstellen”; dies bei Corona nun, insofern vor allem alte und gesundheitlich angeschlagene Menschen die Krankheit nicht überleben oder doch geringere Chancen haben, sie schadlos zu bewältigen. Da wäre dann das Überalterungsproblem der westlichen Gesellschaften unversehens vom Tisch. — Ja, ich bin mir bewußt, selbst ein Teil davon zu sein. Und selbstverständlich habe ich gestern abend und heute früh darüber ein bißchen gegrübelt, ob ich nachher wirklich zu einer mir nahen Kollegin und ihren Kindern fahren sollte, für die ich neuerdings einmal wöchentlich koche, was ihnen – in beiderlei Sinn – gefällt, zumal in der Schule eines der beiden ein Coronafall aufgetreten ist, woraufhin sie nun auch geschossen wurde. Ja, ich werde fahren und kochen, hier ist Isolation gegen notwendige Nähe unbedingt aufzuwiegen.
Dennoch, selbst ich, der Risikobecircte, fange nun damit an, mir zu überlegen, ob die Gründe gut genug sind, die Arbeitswohnung zu verlassen, wohl wissend zugleich, welche auch politischen Folgen, um von den sozialen zu schweigen, solche Gedankengänge haben oder haben doch könnten. Ich erwische mich jetzt sogar mit ihnen, wobei es mir gar nicht so sehr um mich selbst geht als mehr darum, nicht meinerseits Gefahrenherd für andere zu werden. Beginnt man damit aber einmal, kann gar nicht mehr ermessen werden, worauf es schließlich hinausläuft. Es widerstrebt mir also zutiefst. Denn ich habe mir einzugestehen, nicht nur wehrlos zu sein, sondern akzeptieren zu müssen, daß Widerstand gegen einen Virus etwas durchweg Abstruses, ja Lächerliches hat. Es wäre so, wie wenn ich einen Tsunami beschimpfte — als hätte der einen Willen und wäre von Absicht geleitet. Tatsächlich hat Sabine Scho mit ihrer Bemerkung recht, wir seien der Natur egal, und zwar schlechterdings deshalb, weil sie kein denkendes, geschweige fühlendes Geschöpf ist, sondern nichts als determinierter Prozeß. Hingegen meinen Gegnern bin ich nicht egal, sie verfolgen ein Ziel, und gegen das kann ich mich stemmen. Der Virus aber “will” nichts anderes, als sich so umfassend wie möglich zu reproduzieren. Survival of the fittest. Und um dies zu tun, steckt er uns an, eine nach dem anderen, exponentiell. Viele, wahrscheinlich die meisten von uns, werden es überleben, viele andre aber nicht. Insofern sind die Isolationsmaßnahmen mehr als nur sinnvoll, ebenso wie es die radikale Einschränkung der sozialen Kontaktmöglichkeiten ist.
Auf der anderen Seite wächst das Rettende auch. Wie furchtbar wäre es, liebste Freundin, hätten wir nun das Internet nicht? Es sind die sozialen Netzwerke, die nun das Soziale wirklich bewahren. Kommunikation wird nicht erliegen — völlig anders, als es noch vor dreißig, ja zwanzig Jahren der Fall gewesen wäre, als auf die neuen Medien wütend eingeschlagen und ihrethalben Belsazars Flammenschrift, des Unterganges unserer Kultur nämlich, allenthalben loderte. Und auch dieses, ein Hinüberschwappen der menscheigenen, unserer also, Bedürfnisse vom “Realen” ins Netz sah bereits THETIS voraus und beschrieb es ebenso wie, daß “Neue Krankheiten entstanden und alte, urvordenkliche, aus dem Vergessen” stiegen (S. 35). Nein, Freundin, ich hätte sehr gerne unrecht gehabt …
Ja, das Rettende wächst mit, wir sind sozial nicht unvorbereitet. Etwa wenn gestern abend Simon Rattle die Berliner Philharmoniker vor leerem Saal dirigierte und dieses Konzert in der → Digitalen Konzerthalle unentgeltlich zu sehen war. Ähnlich hält es die →Lindenoper und halten es andere Häuser anderwärts. (Ich habe das Glück, mit meinem kleinen Tonstudio hier über einen kleinen eigenen imaginären Konzertsaal zu verfügen, der mich fast in originaler Qualität hören läßt.) Oder wenn mir vorhin die Damen des Literaturhauses Fasanenstraße schrieben, die → Hölderlin-Veranstaltung werde stattfinden, allerdings in Form eines wahrscheinlich live-Streams, den wir dort dann aufnehmen würden; jede und jeder, die und der weiterhin mitmachen wollten, würden begrüßt.

Aber es fällt mir derzeit nun noch schwerer, als wegen der “Gender”debatten sowieso schon, in den hymnischen, bewußt verklärenden Ton der → Béartgedichte zurückzufinden, ihn in mir flammen und sei’s nur aufflammen zu lassen; es ist, um es so zu sagen, eine elende Aufgabe, Wort für Wort, und manchmal brauche ich zwei Tage für einen einzigen Vers. Also nehme ich den Ausweg ins “Archiv”, stelle, wie neulich schon erzählt, einen Artikel nach dem anderen aus dem alten Weblogbuch ein, der noch nicht in Der Dschungel erfaßt ist, und manchmal, → wie heute, gehört solch ein Text erstmal wieder ganz nach vorn auf die Hauptseite, weil etwas in ihm gesagt ist, das nach wie vor stimmt, vielleicht sogar jetzt erst vollen Umfangs. Indessen frage ich mich quasi im selben Moment, wen eine zeitgemäße Ästhetik derzeit eigentlich noch interessiert. Ist sie nicht wirklich nur noch L’art pour ‘art? wovon ich seit jeher, grad als Formalist, ein Gegner gewesen? Sind nicht andere “Probleme” ins Auge zu nehmen? Mal abgesehen davon, daß Literatur – als Dichtung – ohnedies kaum mehr von Bedeutung ist.

Und doch. Es ist meine Bedeutung. Sie hat ein ganzes Leben geprägt, also mein bisheriges, das ohne sie kaum denkbar wäre, es jedenfalls jetzt nicht mehr ist. Und wenn ich in Nabokov falle, dann glüht sie. (Wobei dies auch unangenehme Aspekte hat: Wenn ich ihn lese — wie oft habe ich mich da nun schon gefragt, woher ich eigentlich die Chuzpe nehme, auch nur einen einzigen Satz jemals selbst geschrieben zu haben? Welch eine Hybris angesichts → solcher Vollkommenheiten! So ist es mir bislang noch bei keinem anderen Autor, keiner anderen Autorin ergangen, daß ich nicht etwa herausgefordert worden wäre, mit dem Gelesenen zumindest probehalber gleichzuziehen, sei es stilistisch, sei es im Grandiosen eines Entwurfs. Bei Nabokov aber denke ich ständig: Das wirst du niemals schaffen, das ist dir — versagt. | Nun, ich schreibe dennoch, aber halt Silbe nur tastend um Silbe.)
“Schreiben gegen Corona”: Lächerlich, gewiß. Und dennoch gibt’s das Apfelbäumchen, übrigens nicht von Luther. Den hätte Corona gefreut, der Virus wie, na sowieso, das Bier.

Die Nachrichten aus Italien, gerade auch von Freunden, sind beklemmend. Würde es in Berlin ebenso werden, wäre es ein realisierter Albtraum, weil diese Stadt nicht museal ist, imgrunde nicht mal historisch, sondern aus dem Gären des Augenblicks lebt, aus den Szenen, von den Hinzugezogenen, aus dem Gedrängten, auch ihrem Widerständigen, ihrem durchaus amoralischen Elan vital, der zugleich vitalistisch ist und süchtig, diesem Hedonistischen, ob nun Spaß oder gierige Leidenschaft, in jedem Fall Wollen. Berlin hat das Erbe des Paris der Bohème- und Chansonzeit und in der Folge des unterdessen disneyficateten New Yorks der erst 20er, dann 60er Jahre angetreten, nirgendwo sonst treibt der kulturelle Humus solch neue Gewächse wie hier. Das ginge, fürcht’ ich, zugrunde. Daß aus der Dekadenz, ja, die ich weiterhin sehe, sich eine neue Bewegung erhebt wie im Wien zum Ende des 19. Jahrhunderts — eine Bewegung, die aber nicht “deutsch” ist, sondern aus dem Amalgam von Kulturen und Religionen entsteht, für das wesentlich Migration ist, und Vermischung. Was aber auch, zugleich, Tradition meint, abendländischer wie “fremder”, also Strenge, formal, sowohl wie das Spiel — der einen indes wie aller der andren.

Ihr ANH
13.10 Uhr

P.S.:
Was mich allerdings beruhigt, ist, daß Kinder und jungerwachsene Menschen den neuen Virus fast durchweg gut überstehen. Darin liegt, fühle ich, eine wundervolle Hoffnung.

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