In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Zweihundertfünfundzwanzigster bis zweihundertfünfunddreißigster bis Tag.
Vierte Serie, zwölfter Tag:
Das bleibende Thier

|| Zwölfte Bamberger Elegie ||

[Meine → Vater-Elegie, deren videografische Interpretation
aus technischen Gründen höchst kompliziert war. In film-
handwerklicher Hinsicht ist auch sie sicherlich noch nicht
perfekt; künstlerisch indes bin ich zufrieden. Nach nahezu
vier Monaten Arbeit wurd es ja wahrlich auch Zeit, sie
endlich online zu stellen.
ANH, 22. November 2021]

 

ACHTUNG! Das Video startet bei Minute 8,02, was ich erfolglos zu ändern versucht habe. Also bitte erst auf 0:00 zurückstellen. ANH, 24.11.21, 20.15 Uhr.

 

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Das bleibende Thier
Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
ISBN: 978-3-941184-10-7

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Novemberwien, Zwei. Abendblicke, Hinterhof.

 

 

 

 

Auf alle Fenster sind Kreuze gemalt. Als wären die Menschen schon tot.

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Novemberwien, Eins. Des Freitags bis Samstags Arbeitsjournal vom 13. 11. 2021.

[Wiener Schreibplatz Lorbeer, 7.18 Uhr]

Liebste Freundin,
erst einmal muß ich mich entschuldigen, fast bin ich ein wenig zerknirscht. Denn genau einen Tag, bevor vorgestern früh ich die Reise nach Wien antrat – präziser: am späten Nachmittag des Donnerstags – sah es so aus, als hätte ich die Videoarbeit zur zwölften Bamberger Elegie endlich, endlich, endlich fertig. Und entdeckte d o c h noch einen Fehler, leider, der sich am selben Tag nicht mehr hätte beheben lassen; eine Kleinigkeit nur, doch nach all der intensiven ja nun wochenlangen Arbeit an dem, muß ich schreiben, Film hätte sie mich sehr gestört, ich wäre unzufrieden geblieben. Also dachte ich, gut, du kopierst jetzt alles auf die transportable 2TB-Festplatte und löst das Problem am Wiener Schreibtisch, der zwar nur Sekretär, siehe Bild, ist und also nur wenig Arbeitsplatz bietet – aber nicht dies stellte sich nun als Hindernis dar, sondern daß meine mitgeführten Arbeitskopien in Adobes Schnittprogramm einzelne Clips entweder gar nicht oder aber, was noch schlimmer ist, verändert wiedergaben und -geben. Sie gaben mithin wider. S o, daß sich’s sinnvoll in keiner Weise arbeiten läßt und ich also doch meine Rückkehr nach Berlin, in sechs Tagen, abwarten muß. Und Sie müssen’s leider nun gleichfalls. Ein großes Hindernis ist aber auch schon der kleine Laptopbildschirm; für die sehr feinen Schnitte brauche ich wirklich einen großen Screen und am besten zwei Screens, wie ich sie halt auch habe in meiner Berliner Arbeitswohnung.
Insofern ist es gut, daß mir mein Elfenbein-Verleger gestern die eingescannte Digitalversion der „Verwirrung des Gemüts“ zugeschickt hat, die, ähnlich dem → New-York-Buch, in deutlich überarbeiteteter Fassung im kommenden Frühjahr neuerscheinen soll – nach in diesem Textfall achtunddreißig Jahren. Ich war, meine Güte, sechsundzwanzig, als ich ihn schrieb! Und die Titelvariante, die ich damals gewählt habe, aber nicht durchsetzen konnte, wird jetzt verwendet werden, nämlich wird das Wort „Gemüt“ → in kantschem Sinn mit „th“ erscheinen: Gemüth. So nämlich steht es in meiner 19.-Jahrhundert-Ausgabe der Kritik der reinen Vernunft. Um nun aber gewisse/ungewisse Unzulänglichkeiten meines seinerzeitigen Stils sensibel prüfend auszugleichen, wird → wie dort auch hier Elvira M. Gross alles noch einmal komplett neu lektorieren. Es geht tatsächlich nicht nur um die, in der 1983 erschienenen List-Ausgabe, vielen falschen Konjunktive, die mir damals Armin Ayren in der FAZ um die Ohren schlug – woraus ich dann radikal lernte (mich rächen für seine Vernichtungsattacke tat ich auf andere Weise; lesen Sie einfach die erste Abteilung des → Wolpertingers nochmal) –, sondern auch manch stilistisch Sprachliches dürfte revidiert oder sogar ins Eigentliche herausgeschnitzt werden müssen, ein seinerzeit nur Gewolltes, noch handwerklich nicht erreichbar Gewesenes, das sich aber jetzt mit fast leichter Hand herstellen könnte.
Insofern, wenn meine Videoarbeit nun aussetzen muß, bis ich an den eigenen Schreibtisch zurückbin (einem Bildschirm-Cockpit unterdessen), kann und will ich die Wiener Zeit zu meiner Bearbeitung dieses alten, doch, meine ich, nach wie vor wichtigen Textes nutzen (immerhin ist er der Nucleus des Wolpertingerromans und der Andersweltbücher, begründet die, sagen wir, „Serie“). Die Zeit bis zum Frühjahr ist ohnedies knapp.
Auch damit aber, dieser Überarbeitung, werde ich kaum fertig werden, da ich mit meinem Arco-Verleger über anderweitig gleichfalls anstehenden Projekten sitze (etwa die Herausgabe des großen nachgelassenen autobiografischen Romanes Der blaue Koffer von Gerd-Peter Eigner und einem geplanten Gedichtband Helmut Schulzes (→ Parallalie), für den aus der Menge der Gedichte ausgewählt werden muß; für letztres beides kam ich eigentlich her – und, selbstverständlich, um Elvira M. Gross endlich wiederzutreffen, die ganz wie ich darauf wartet, daß Die Brüste der Béart endlich herausgekommen sein werden, die aber leider von den gegenwärtigen Lieferengpässen, in ihrem Fall des ausgewählten Spezialpapiers, betroffen sind. Doch auch der nötige zweite Fahnengang ist noch nicht getan. Und hier, meine Freundin, werden Sie sich mitgedulden müssen, es tut mir wirklich leid. — Nein, keine Floskel!
Alles in diesen Zeiten der Corona verlangsamt sich, scheint’s. Sogar, vielleicht, die Liebe.

Was mich tatsächlich beschwert allerdings, z u d e m, was meine hiesige Arbeit beschwert, ist, daß ich meine Pfeife nicht rauchen darf; der Tabakgeruch belästigt den Freund zu sehr, bei dem ich untergekommen bin, setzt ihm lähmend zu. Dabei hatte er meine Pfeifen bisher immer unproblematisch gefunden. Mit einem Mal ist es anders. — Für mich war’s wie ein Schock. Spontan (aber ich verschwieg es) wollte ich abreisen, sofort nach Berlin zurückreisen, aber ich muß am kommenden Donnerstag noch nach Frankfurtmain und habe die Fahrscheine schon alle gekauft, sehr preiswert, ja billig, doch deshalb nicht stornierbar; doch zusammengerechnet nicht nur ein riesiger Zeit-, sondern auch Geldverlust eben doch. Also habe ich, was mir gar nicht bekommt, wenn ich sie rauche, wieder Zigaretten gekauft, für die ich mkich nun von Zeit zu Zeit in den Hausflur anm einj geöffnetes Fenster stelle. Es geht auf einen ummauerten Hof hinaus, in dem sich immerhin eine Taubenkolonie eingehend beobachten läßt. Ihr Gurren füllt den siloartigen Raum bis zu den Dächern hinauf.
Wie auch immer, für meine nächsten Wienaufenthalte werde ich mir etwas anderes überlegen müssen. Klar, ich habe noch vorgestern nacht nach AirBnbs in Wien gesucht, für sofort, aber die Preise übersteigen auch da meine Verhältnisse. So grollte ich heimlich dem Freund und weiß doch zugleich, wie unrecht es ist. Auch deshalb schwieg ich, schweige – nicht ohne Schuldgefühl – nach wie vor. Aber na gut, vielleicht finde ich in Wien ein Raucherlokal, wo sich’s am Laptop arbeiten läßt.

Heute mittag nun, oder frühnachmittags, eine Veranstaltung auf der „Buch Wien“, nicht meine eigne, sondern eine, auf der der Freund moderiert. So werd ich diese Messe denn auch einmal sehn und hoffe zudem, dort meinen Septime-Verleger anzutreffen, der auf meine letzten Nachrichten schlichtweg geschwiegen hat, schon seit Wochen, eine Art Nachrichtensperre, die ich schon deshalb nicht begreife, weil er immerhin → eine meiner mit wichtigsten Ausgaben herausgebracht hat. Ich weiß, er hatte sich einen besseren Verkauf vorgestellt, aber das der nicht war, jedenfalls bislang nicht, sondern traurig dümpelt, läßt sich schwerlich m i r anlasten, der ich im Gegenteil immer gewarnt habe, indem ich den Mann wieder und wieder auf meine problematische Stellung im deutschsprachigen Literaturbetrieb hinwies. Und solange der Buchhandel nicht angemessen bestellt, können Leserinnen  und Leser kaum  von mir, also meiner Arbeit, wissen. Niemanden muß das wundern.
Das Problem betrifft auch den New-York-Roman oder könnte ihn betreffen. Auf der Frankfurter Buchmesse war es so, daß geradezu jede und jeder, die und der den Roman durchblätterte, von der Ausstattung derart becirct war, und zwar zu recht, daß man ihn sofort kaufte. Am Ende der Messe war  nicht ein einziges Buch mehr da, selbst der Verleger fuhr ohne ein Exemplar für sich selbst heim, ließ mir Bücher sofort von der Auslieferung schicken, damit ich die numerierten Widmungsexemplare an alle jene auf den Weg bringen konnte, die diese ungewöhnliche Ausgabe maßgeblich mitermöglicht haben; und von dem, was dann bei mir noch blieb, habe ich zehn Exemplare eingepackt und mit hierher gescheppt. – Doch was ich sagen will: Wenn der Roman nicht im Buchhandel liegt und niemand ihn also aufschlagen kann, kann er genauso wenig wie meine anderen Bücher gut verkauft werden; die Menschen wissen ja nichts von ihm. Solange aber ich mich den scheinmoralischen „Gender“-Diktaten nicht beuge, zudem, b l e i b e ich Kritik und Betrieb das schwarzes Tuch und Schaf. Da kann man Wolf sein, wie man will.
Allerdings ist auch das ein Grund zu klagen immer noch nicht. Ich spüre vielmehr in den letzten Monaten deutlich, daß sich etwas ändert und mehr und mehr Leute begreifen, was ich poetisch tue und getan habe. Nur sind solche Prozesse des Umdenkens quasi naturgemäß langwierig zäh, gar eines Umschwenkens dann. Es ist eine Art Evolution, nicht etwa Mutation, und in den Künsten fast wie ein Gesetz. Doch daß ich das heute so sehen kann und imgrunde beruhigt bin, also nicht mehr in schwarze Galle verfalle, habe ich letztlich → Liligeia zu danken. Es klingt absurd, ja bizarr, aber die Krebsin, irgendwie, hat mir gutgetan.

Dennoch, mich erreichen nun vermehrt besorgte Mails, weil es kaum noch Arbeitsjournale gibt; manche Menschen bringen zum Ausdruck, wie sehr sie ihnen, ja, fehlten, und es wird befürchtet, mein Schweigen hänge mit meinem gesundheitlichen Zustand zusammen. Die Wahrheit indes ist anders. Ich bin einfach zu sehr von den Videoarbeiten, besonders → denen zu den Bamberger Elegien, aufgesogen, um noch fürs Plaudern Zeit zu haben. Außerdem, was soll ich Ihnen erzählen? Daß ein Leben ohne Magen auch seine Schwierigkeiten hat? – geringe, wenn Sie bedenken, daß ich noch lebe und zwar gerne, nach wie vor wahnsinnig gerne. Sie nerven dennoch, besonders die Polyneuropathie in den Füßen. Doch drüber zu schreiben, gar, sagen wir, „leidend“ – es wäre Blasphemie. Nein, sowas mache ich alleine mit m i r aus. Dazu gehören auch meine Einsamkeiten und das Bewußtsein, daß mir – der  solch einen Wunsch hatte, noch einmal Vater zu werden – die Chemo jede Chance darauf zerstört haben dürfte. Und also ward ausgerechnet ich, der hingegebene, leidenschaftlich wilde Erotomane, an die R ä n d e r des Eros gerückt, von wo aus ich heute,doch jedesmal beglückt, beobachte, wie zweie von der Aphrodite an der Hand, den Händen ihrer Geschlechter, genommen und dorthin geführt werden, wo sie sich in ihnen begibt. Und wenn der Vorhang fällt, zwischen die beiden und mich, die Venus selbst läßt ihn herab, dann muß ich ein jedes Mal lächeln. Als wäre ich es, der nun liebt. So daß auf durchaus magische, jedenfalls so empfundene Weise das Glück der andern meines wird. Es ist egal, ob es mich meint. Es soll nur weitergehen, immer weitergehen, so, wie ein Fluß fließt zwischen unbegradigten Ufern. Das ist es,was ich will.
So also, Freundin, mein seelischer Grundzustand zur Zeit. Er ist voller Dankbarkeit. Denn was die zwei da nun erleben, habe ich selbst so oft erlebt, erleben dürfen, und wenn es nun halt vorbei ist, so war es eben doch und wird so in mir bleiben. Nein, es gilt weiterhin, was ich schon oft gesagt: Ich werd das Leben nicht beklagen.
Also machen auch Sie, liebste Freundin, sich bitte um mich keine Sorgen. Unterm Strich habe ich alles an Leben (und also nämlich Liebe) bekommen, was ich nur wollte, und bin von daher privilegiert, nach wie vor. Dazu muß ich nur einmal meinen Sohn betrachten und zuschaun wie jetzt e r lebt. Das ist für mich ein rasendes Glück. Ich selbst muß es gar mehr sein — und eben deshalb bin ich’s.
Jetzt vielmehr geht’s um ein andres, nämlich irgendwie eine Formklammer um mein Leben, das heißt besonders: meine Arbeit, zu legen, es sozusagen einzurahmen, um Bild zu werden für das, an was ich glaubte und glaube. Dazu braucht es keine Vollständigkeit, es genügt der tätige, also weiterhandelnde Wille. Alle Leben, notwendigerweise, enden fragmentarisch, wenn wir sie als einzelne sehen. Betrachten wir jedoch die Generationenfolgen, dann sind sie, siehe oben, ein unabgerissener, unabreißbarer Fluß, und wenn es gutgeht, dann zwischen, ecco!, unbegradigten Ufern. Darum, denk ich, gilt es zu kämpfen: daß niemand von uns begradigt wird. Nicht Weibchen, nicht Männchen, nicht, was es dazwischen noch alles gibt. Und meinethalben nennen Sie’s „queer“. Ich werd mir nur sagen nicht lassen, was ich (noch) sagen darf und was nicht. Und wenn’s mich n o c h so viel kostet —

Ihr ANH

 

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Heute in Faustkultur. BIS FAST INS VERSTUMMEN INTENSITÄT. Currentzis‘ Fünfte von Mahler. Von Alban Nikolai Herbst.


 

 

 

 

 

 

 

[Fotografie: Amoorphotograph / → Wikipedia]

 

→ → → → →   D o r t :

 

 

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ERSCHIENEN. In New York | Manhattan Roman. AUSGABE ZWEITER HAND, NEUFASSUNG NACH DEM URTEXT. Neulektoriert von Elvira M. Gross und kunstvoll farbig verwoben mit Bildern und Faksimiles.

Ich danke allen jenen, die solch
eine Ausgabe haben möglich
werden lassen.
ANH, Oktober 2021

 

Alban Nikolai Herbst
In New York

Manhattan Roman
Mit kunstvoll eingewobenen
Bildern und Faksimiles
170 S. / Hardcover
25 Euro
ISBN 978-3-96587-010-9

 

 

 

 

 

 

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Ausgegebenem Anlaß. Statt eines Arbeitsjournales die Antwort an eine Leserin.

 

ANH Zwölfte Bamberger Elegie Montage 5 (Stand: 16. 10. 2021, 9.42 Uhr)

 

>>> D o r t .

 

(Bei Brittens A Midsummer Night’s Dream).

 

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Anangesichts als Arbeitsjournal: Selbstbild mit Vater. Am Dienstag, den 31. August 2021.

[Arbeitswohnung, 17.21 Uhr]

Während ich intensiv an der Videoinszenierung der zwölften Bamberger, der von mir so genannten und auch so gemeinten „Vater“-Elegie arbeite, die dennoch leider nicht pünktlich wird online gehen können — zuviel auf einmal platzte herein, mußte bearbeitet werden: die Fahnen sowohl der → Béarts als auch des →  New-York Romans waren zu korrigieren; insonderheit letztre preßten ihre Dringlichkeit voran, weil das Buch zur Frankfurter Buchmesse vorliegen soll; darüber hinaus waren zwei umfangreiche Anträge zu stellen, und schließlich war der in Bamberg aufgenommene Film selbst noch zeitraubend zu modifizieren, weil ich ihn, ohne es zu merken, in krassem Gegenlicht aufgenommen hatte, so daß entweder der Hintergrund kristallen scharf war, mein Gesicht indessen fast vollständig schwarz, oder aber mein Gesicht war gut zu erkennen, der Hintergrund jedoch ein fast pures Weiß … — …

… — während ich also an der Montage sitze und immer wieder nach Motiven suchen und sie zurechtschneiden, dann einpassen muß, wächst mir ein Bart. Ich habe nicht die Muße, ihn wegzurasieren, nicht die Geduld, will ans Video, ums fortzusetzen. Allerdings gebe ich ihm stutzend Form. Daß es aber die ist, die nahezu zeit seines Lebens mein Vater trug, das wurde mir erst — und da jähe — bewußt, als ich in der Pause zu meinem Tabaccaio flanierte, der Ashleys Artisan’s Blend für mich bereithält. (Alle anderen Tabake beziehe ich wieder aus Kiel. Aber auch dieses!: Sogar Pfeife rauche ich wieder, wie mein Vater es tat.)

Sag: Was, das Du mir gabst, geb ich, wie wenn es von Dir wäre, meinen Sohn weiter? Im Altern, die Söhne, sie werden den Vätern nicht gleich? Wenn einer geht, rückt nicht der jüngere nach und übernimmt es: den Blick, wolkenhinauf, und das Blicken?
Das bleibende Thier, Zwölfte Elegie

 

 

Ich mußte kurz stehenbleiben, als der Zusammenhang mir so unvermittelt bewußt ward. Nun werde ich, bis das Video fertig und online gestellt ist, an diesen Bart nicht mehr rühren. Danach kommt er ab, sò. (Doch bei der Pfeife bleibt es; ich nahm die Modelle bereits anfang des Jahres aus ihrer Verbannung wieder heraus.)

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Zweihundertsechzehnter bis zweihundertvierundzwanzigster Tag.
Vierte Serie, elfter Tag:
Das bleibende Thier

|| Elfte Bamberger Elegie ||

 

 

Alban Nikolai Herbst
Das bleibende Thier
Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
ISBN: 978-3-941184-10-7

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Zweihundertzehnter bis zweihundertfünfzehnter Tag.
Vierte Serie, zehnter Tag:
Das bleibende Thier

|| Zehnte Bamberger Elegie ||

 

 

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Das bleibende Thier
Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
ISBN: 978-3-941184-10-7

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Zweihundertdritter bis zweihundertneunter Tag.
Vierte Serie, neunter Tag:
Das bleibende Thier

|| Neunte Bamberger Elegie ||

 

 

Alban Nikolai Herbst
Das bleibende Thier
Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
ISBN: 978-3-941184-10-7

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertsiebenundneunzigster bis zweihundertzweiter Tag.
Vierte Serie, achter Tag:
Das bleibende Thier

|| Achte Bamberger Elegie ||

 

 

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Das bleibende Thier
Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
ISBN: 978-3-941184-10-7

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Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertzweiundneunzigster bis einhundertsechsundneunzigster Tag.
Vierte Serie, siebter Tag:
Das bleibende Thier

|| Siebte Bamberger Elegie ||

 

 

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Das bleibende Thier
Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
ISBN: 978-3-941184-10-7

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Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertzweiundachtzigster bis einhunderteinundneunzigster Tag.
Vierte Serie, sechster Tag:
Das bleibende Thier

|| Sechste Bamberger Elegie ||

 

 

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Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
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Einhundertsiebenundsiebzigster bis einhunderteinundachtzigster Tag.
Vierte Serie, fünfter Tag:
Das bleibende Thier

|| Fünfte Bamberger Elegie ||

 

 

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Das bleibende Thier
Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
ISBN: 978-3-941184-10-7

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Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhunderteinundsiebzigster bis Einhundertsechsundsiebzigster Tag.
Vierte Serie, vierter Tag:
Das bleibende Thier

|| Vierte Bamberger Elegie ||

 

 

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Das bleibende Thier
Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
ISBN: 978-3-941184-10-7

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Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertdreiundsechzigster bis einhundertsiebzigster Tag.
Vierte Serie, dritter Tag:
Das bleibende Thier

|| Dritte Bamberger Elegie ||

 

 

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Das bleibende Thier
Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
ISBN: 978-3-941184-10-7

 

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Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertsiebenundfünfzigter bis einhundertdreiundsechzigsterTag.
Vierte Serie, Das bleibende Thier

|| Zweite Bamberger Elegie ||

 

 

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Das bleibende Thier
Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
ISBN: 978-3-941184-10-7

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertfünfzigster bis einhundertsechsundfünfzigter Tag.
Vierte Serie, Das bleibende Thier

|| Die erste Elegie ||

 

 

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Das bleibende Thier
Bamberger Elegien
Elfenbein Verlag
ISBN: 978-3-941184-10-7

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertneunundvierzigster Tag.
Intermezzo III

|| „Photoptosis“ (1979/80)

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Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertachtundvierzigster Tag.
Intermezzo II

|| „John Lennon“ (1979/80)

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Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertsiebenundvierzigster Tag.
Intermezzo I

|| „Sechs Bagatellen“
Auf 6 Bagatellen für Streichquartett von Anton Webern

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Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertsechsundvierzigster Tag.
Dritte Serie, Dreiundzwanzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Scelsi-Variationen“ II
Extro (Thema)

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertfünfundvierzigster Tag.
Dritte Serie, Zweiundzwanzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Scelsi-Variationen“ II
No XXI

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertvierundvierzigster Tag.
Dritte Serie, Einundzwanzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Scelsi-Variationen“ II
No XX

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertdreiundvierzigster Tag.
Dritte Serie, Zwanzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Scelsi-Variationen“ II
No XIX

 

 

 

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Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertzweiundvierzigster Tag.
Dritte Serie, Neunzehnter Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Scelsi-Variationen“ II
No XVIII

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhunderteinundvierzigster Tag.
Dritte Serie, Achtzehnter Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Scelsi-Variationen“ II
No XVII

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertvierzigster Tag.
Dritte Serie, Siebzehnter Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Scelsi-Variationen“ II
No XVI

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertneununddreißigster Tag.
Dritte Serie, Sechzehnter Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Scelsi-Variationen“ II
No XV

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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Der Engel Ordnungen

|| „Scelsi-Variationen“ II
No XIV

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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|| „Scelsi-Variationen“ II
No XIII

 

 

 

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Der Engel Odnungen
Gedichte
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No XII

 

 

 

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No XI

 

 

 

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No X

 

 

 

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No IX

 

 

 

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Der Engel Odnungen
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|| „Scelsi-Variationen“ II
No VIII

 

 

 

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Der Engel Odnungen
Gedichte
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|| „Scelsi-Variationen“ II
No VII

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
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ISBN: 3866380070

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Arbeitsjournal. Alles, was die Welt ist, Videoserie. Vierte Serie: Bamberger Elegien. Screenshot zur dritten Elegie: Die (fast) vollendete Montage. Sowie zu Urheberrecht (ff) und Beschwerden.

[Arbeitdswohnung, 6.08 Uhr
Jubelnder Amselgesang, Spatzengeschwirr.]


Es sind allerdings wohl noch Feinheiten zu justieren – wofür ich, ganz wie bei Texten, etwas Abstand brauche und auch erst die Eindrücke sowohl meiner Lektorin als auch meiner russischen Übersetzerin „eingeholt“ haben will, die, letztgenannte, mit den Elegien, schrieb sie, ganz besonders verwoben ist. Gut aber, wie gut!, daß ich am vergangenen Sonntag morgens in der Alten Nationalgalerie gewesen bin, um Klingers Amphitrite nicht nur einen, sagen wir, bestätigenden Besuch abzustatten und ihr also erneut Referenz zu erweisen, sondern auch, um einige kleine Filme aufzunehmen, ebenso wie Fotografien anderer Figuren mit heimzunehmen, die mich unmittelbar berührten und meine Fantasie attackierten. – Alles nun schon eingebaut, abgesehen von den Bildern, die sehr an mich gingen, nicht nur Böcklins im Original tatsächlich noch sehr viel stärker strahlende, so dunkel wie hell, Toteninsel, vor der ich minutenlang erst auf der Bank saß, die den genau richtigen Abstand wahrte, dann aber auch ganz nahe an das Gemälde herantrat, um zu sehen, mit welcherart Strich Böcklin, zum Beispiel Spiegelungen erzeugt hat, die ganz knapp unter der Wasserfläche zu entstehen scheinen und deshalb dem Bild diese mythische Tiefe geben, nicht anders, übrigens, als die vom steten Seewind leicht geneigten Spitzen der hohen Zypressen. Wozu mir wohlig, ja, wohlig doch schaurig, der leise Triumph über den Rücken strich, in der → AEOLIA sie, diese Baumart, „die Pappeln des Südens“ genannt zu haben – eine poetische Findung, die mir damals (2006) „einfach“ so beifiel und genau das war, was in der Philosophie „Evidenz“ genannt wird. — Nicht nur also sie, die Toteninsel, sondern auch das kleine Gemälde des mir bis dato nicht bekannten Adolf Senff, das Die Nacht mit ihren Kindern Schlaf und Tod heißt. Ich erstarrte geradezu, also ich in dem sehr schmalen Gang, worin es hängt, erst an ihm vorbeischritt und, wie eine Marmorsäule selbst, gleichsam bewegungslos zurückgezogen wurde. Dann stand ich auch dort lange, in zwar diesem Bann, indessen wieder beweglich.

Heute nun werde ich mit der vierten Elegie beginnen, hier erneut – nachdem die Grundmusik in der zweiten von → Ligeti, in der dritten von → Holmboe stammt – mit Benjanin Britten. Siehe → dort. Seinetwegen, übrigens, gab es bei Youtube mal wieder eine Urheberrechtsbeschwerde; ich habe unterdessen einige davon, aber bislang jede vermittels des Einwands abwenden können, daß es sich um Stücke im Rahmen eines künstlerischen Projektes handele, worin Musiken immer wieder in den Dialog mit Dichtung träten, die nicht selten sie erst inspirierten. – Bei den ersten Beschwerden hatte ich leise Angst wegen etwaig juristischer Folgen, also auch auf mich zukommender Kosten halber, für deren Bewätigung ich in keiner Weise gewappnet wäre. Unterdessen habe ich aber den Eindruck, daß entweder – innert der vorgeschriebenen Vierwochenfrist – gar nicht reagiert wird, weil für eine Auseinandersetzung der Anlaß zu gering ist (so, wie es leider auch die Zugriffszahlen dieser Videos sind) -, oder aber, meine Argumentationen würden eingesehen, sogar verstanden und vielleicht auch geteilt. In diesen Fällen erfolgte die Rücknahme solcher Beschwerden, etwa durch → Naxos, erstaunlich schnell, kaum dreivier Tage später. Erstaunlich allerdings, wie umfassend der von Youtube programmierte Bot funktioniert: Obwohl ich sehr viele analoge Aufnahmen verwende, die ich in Echtzeit immer erst über den Linn ins System einspiele, weshalb es im Hintergrund mitgeführte Metadaten, auf die ein solcher Bot „anspringt“, nicht geben kann, auf die er hochgeladene Dateien, sagen wir, abtastet, — dennoch also werden die Aufnahmen fast immer erkannt, und zwar mit einer verblüffenden Exaktheit selbst in Hinsicht auf Sängerinnen und Sänger, Instrumentalisten, Dirigentinnen, Dirigenten, ja selbst das ursprüngliche Aufnahmedatum. Ich kann unterdessen nicht umhin, davor eine hohe Achtung zu spüren. Und, wie gesagt, mittlerweile bleibe ich bei solchen Urhebereinwänden komplett ruhig. Es ist ja auch nicht so, daß ich mich an anderer Menschen Arbeit unrechtmäßig bereichern will. Vielmehr stellt die Verwendung der Musiken eine ebensolche Bezeugung von Achtung dar, ist meistens sogar, wie jetzt in der → Scelsi-Serie, Hommage.

Guten Morgen, liebste Freundin.
ANH

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Einhundertdreißigster Tag.
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|| „Scelsi-Variationen“ II
No VI

 

 

 

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Der Engel Odnungen
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ISBN: 3866380070

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No V

 

 

 

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Alles, was die Welt ist, Videoserie. Vierte Serie: Bamberger Elegien. Musikalische Strukturüberlegungen. Notat im Arbeitsjournal des Montags, den 31. Mai 2021.

[Arbeitswohnung, 6.04 Uhr
Penderecki, Slava für Violoncello solo ]


Es geht um die Wahl der zu verwendenden Musiken. Prinzipiell sollen es durchgängig Stücke für Cello solo sein; ganz selten wird es Einsprengsel anderer Musikwerke geben, etwa in der jetzt in Arbeit befindlichen dritten Elegie, wo an einer Stelle ein verschliffenes Kleistzitat (aus Penthesilea) zu hören ist, das ich gern mit der analogen Stelle aus Schoecks Vertonung unterlegen möchte, aber nur für einzwei Sekunden, vielleicht auch drei oder vier, das wird sich zeigen. Ebenso will ich es in der neunten, meiner sogenannten Sterbe-Elegie halten: Da wird es das B-A-C-H-Thema aus der unvollendeten Quadrupelfuge sein, über der Bach gestorben ist. Stets aber bleibt Rückgrat das Cello.
Was mich beschäftigt, ist, welche Komponistinnen und Komponisten ich prinzipiell wähle. Quasi bilden Brittens Suiten für Cello solo das Geländer. Aber ich wollte dafür eine Symmetrie herstellen, was mir dann gestern gelungen ist; siehe hierüber. Auf jeden Britten folgt nun zweimal je eine andere Komponistin / ein anderer Komponist möglichst der nachbrittenschen Moderne, wobei ich vorgestern, gestern und heute früh seit 4.30 Uhr S t u n d e n damit zugebracht habe, nach Komponistinnen zu suchen, die für Cello solo geschrieben haben. Und wurde ich fündig, mußten die Stücke freilich auch passen. Es ist aber wichtig – ganz besonders hier, in den dreizehn (!) Gedichten des Bleibenden Thiers –, daß die Dominanz der männlichen Präsenzen aufgehoben, in nämlich eine schwingende Schwebe mit „weiblichen Musikstücken“ gebracht wird.

 

Nunmehr an Komponistinnen „vorgesehen“ sind Sofia Gubaidulina, Kaija Saarijao und Rebecca Saunders. Von Juliane Klein, an die ich fast zu allererst gedacht hatte, habe ich Cellosolo-Stücke leider nicht gefunden.

Falls unter meinen Leserinnen und Lesern, jemand ist, mir Hinweise auf noch andere Komponistinnen zu geben, von denen es Soli für Cello gibt, wäre ich für die nötigen Angaben dankbar; gern als Kommentar hier drunter.

ANH

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|| „Scelsi-Variationen“ II
No IV

 

 

 

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Einhundertsiebenundzwanzigster Tag.
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|| „Scelsi-Variationen“ II
No III

 

 

 

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|| „Scelsi-Variationen“ II
No II

 

 

 

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Der Engel Odnungen
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Einhundertfünfundzwanzigster Tag.
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Der Engel Ordnungen

|| „Scelsi-Variationen“ II
No I

 

 

 

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Einhundertvierundzwanzigster Tag.
Dritte Serie, Erster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Scelsi-Variationen“
INTRO

 

 

 

 

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Einhundertdreiundzwanzigster Tag.
Zweite Serie, Einhundertsiebter Tag:
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|| „Männer in großen Städten“
Rondo ||

 

 

 

 

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Einhundertzweiundzwanzigster Tag.
Zweite Serie, Einhundertsechster Tag:
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|| „So nah der einsame Frauentod“ ||

 

 

 

 

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„Verlegerische Großtat“: Thomas Böhm mit Marie Kaiser über die Neuausgabe des Romanes WOLPERTINGER ODER DAS BLAU im Elfenbein Verlag. radioEins|rbb am, 23. Mai 2021.

 

[Die gesamte Sendung → dort.]

 

 

 

 

 

 

 

 

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Einhunderteinundzwanzigster Tag.
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|| „Usedom im August“ ||

 

 

 

 

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|| „Transparente Straße“ ||

 

 

 

 

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Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertneunzehnter Tag.
Zweite Serie, Einhundertdritter Tag:
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|| „Sommermorgens, Berliner Hinterhof 2008“ ||

 

 

 

 

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Einhundertachtzehnter Tag.
Zweite Serie, Einhundertzweier Tag:
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|| „verloren jede Sekunde“ ||

 

 

 

 

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Einhundertsiebzehnter Tag.
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|| „Gott kotzt in die Demokratie“ ||

 

 

 

 

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ISBN: 3866380070

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Einhundertsechzehnter Tag.
Zweite Serie, Einhundertster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Strandbad Mitte bei Nacht“ ||

 

 

 

 

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Einhundertfünfzehnter Tag.
Zweite Serie, Neunundneunzigster Tag:
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|| „Altes Braunschweig“ ||

 

 

 

 

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Einhundertvierzehnter Tag.
Zweite Serie, Achtundneunzigster Tag:
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|| „Gaudí“ ||

 

 

 

 

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Nach Bamberg. Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 16. Mai 2021. Für Alles, was die Welt ist, Youtube seit März.

[ICE Berlin-Bamberg
9.54 Uhr]

Jetzt also im Zug, nachdem die lange Montage der Scelsi-Variationen erst ein mal abgeschlossen ist, die in der → Youtube-Serie allerdings in Einzelclips erscheinen werden; daß sich die siebenunddreißigminütige Gesamtmontage von denen teils sehr unterscheidet, liegt auf der Hand. Die Clips einfach hintereinanderzu stellen, wäre ästhetisch unschön und schon desahalb höchst unbefriedigend gewesen. Alo mußte ich für diesen Zyklus noch einmal grundlegend neu denken, den ich dann auch nicht in die Youtubeserie übernehmen, sondern anderswo, wahrscheinlich bei Vimeo verfügbar machen werde – wozu auch ich allerdings erst die Erlaubnis der Rechteinhaber einholen will. Denn in dem … nun jà, i s t es jetzt – Film habe ich die vollen Musiken unter und neben die Verse gestellt, sowohl das lange Anahit als auch den Hymnos.Wie auch immer, erst einmal beiseitelegen. Die Montage hier erwähnt zu haben, indessen, ist nötig, weil mir jetzt die Erfahrung mit einem sehr langen Clip den Heidenrespekt genommen hat, den ich vor der flmischen Umsetzung der Elegien hatte. Nun bin ich ruhig und durchaus voll Vor- sowohl -freude wie -spannung. Leider soll das Banberger Wetter bis Mittwoch ziemlich regnerisch sein, allerdings mit sonnigen Abschnitten durchsetzt, die ich dann jeweils fürs Filmen der Spaziergänge und Orte nutzen will. Wobei ein bißchen Regen auch nicht schaden kann.
Ab morgen vormittag erste Sprechaufnahmen direkt in der Villa Concordia. Oh, ein Dank sei Nora Gomringer! (Mehrere Danks zugleich, ihr, die mir sofort, nachdem ich angefragt habe, ein „Komm nur, komm!“ zurückgeschrieben hat.)

Nun aber die Zugfahrt nutzen, um im Handmanuskript Elegie für Elegie eine Art Motiv-Drehbuch zu skizzieren. Objektiv ist es bis Mittwoch abends nicht sehr lange hin, also muß ich präzise planen.

Sie werden, Verehre, aus Bamberg wieder von mir hören.

ANH

(Daß die Videoserie derweil weiterläuft, will ich nur „sicherheitshalber“ sagen; die Clips sind vorproduziert bis zum 17. Juni, für also über einen Monat. Es war durchaus anstrengend, diesen Vorlauf hinzubekommen. Aber bekanntlich arbeite ich sehr gut unter Druck – fast ebenso, wie wenn es draußen heiß ist.)

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|| „Ezra Pound im Käfig“ ||

 

 

 

 

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|| „Sanft vergeht der Nachmittag“ ||

 

 

 

 

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|| „Und hatte seine Zeit, ein jedes“ ||

 

 

 

 

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|| „schneegeworden“ ||

 

 

 

 

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„Sappho-Gedichte“. Das Arbeitsjournal des Mittwochs den 12. Mai 2021.

[Arbeitswohnung, 7.43 Uhr]

Seit sechs am Scheibtisch; allmorgendlich, seit es, wenn auch ein grrr-kalter Frühling wurde, wecken mich zwei sich um die Weibchen (Hennen?) gegeneinander aufjubelnde Amselhähne, vielleicht sind’s auch drei. Um halb fünf geht’s los, ein Viertel vor fünf bin ich davon bereits in den Halbschlaf geglitten, um fünf ist weiterzuschlafen nicht möglich. Aber der Jubel teilt sich als Jubel., wird mein eigner. So ist es also gut, sogar bestens.
Und während ich weiter an der → Youtubeserie arbeite (täglich bis an die zehn Stunden), liegt neben mir ein, so kleinformatig er auch ist, mächtiger Reclamband. Anton Bierl ist es gelungen, sämtliche aufgefundenen Fragmente der Dichtungen Sapphos zu vereinen und zu übersetzen. Die Qualität der Übersetzungen kann ich – der bereits überschätzt würde, sagte man, er „beherrsche“ das alte Griechisch nicht – … kann ich ergo nicht beurteilen, aber sehr wohl lösten Bierls deutschsprachige Verse derart sofort Echos in mir aus, daß ich bereits am Abend die Idee zu einem neuen Gedichtzyklus hatte, jetzt, da → die Béartgedichte fertig sind, einen großartigen Verlag haben und vielleicht noch im Juni, eher aber wohl im Juli erscheinen werden. Elvira M. Gross und ich erwarten derzeit die Fahnen.

Also, Freundin, schauen Sie hier:

Wäre es nicht reizvoll, fragte ich mich (aber nur, weil der Satz schon die Antworot ist), die fragmentarischen Verse so zu komplettieren, daß sich tatsächlich ein Gedicht, aber eben ein neues ergibt? Und eben das will ich tun, denke aber, daß der auf diese Weise nach und nach entstehende Zyklus ebensoviel Zeit brauchen wird, wie es bei den Béarts der Fall war. Ich stelle mich also wieder auf zehn Jahre ein, schon weil ja auch andere Projekte noch anstehen.

Aber dieses, Verehrte wie Ersehnte, mochte ich Ihnen schnell mitteilen, auch wenn ich ein weiteres Mal das stete Wasser der Youtubeserie damit kurz zum Wildwasser mache, in dem ein Bootchen schon mal kentert.

Ihr ANH

(Da ich die zweiundzwanzig „Scelsi-Variationen“, die den Band Der Engel Ordnungen abschließen, bereits fertig produziert und auch, mit Ausstrahlung des ersten Clips am 26. 5., hochgeladen habe, bin ich momentan dabei, sämtliche Stücke auch zu einem einzigen Video zu verschmelzen – was nicht nur der sich dann ergebenden Länge wegen, um die dreißig Minuten, kompliziert ist, sondern auch, weil ich die Montagen der Einzelclips nicht einfach übernehmen und hintereinanderschneiden kann. Vielmehr muß ich eine völlig neue Montage bauen, vor allem der verwendeten Musiken wegen, die jetzt ineinanderfließen, teils auch unter der Rezitation mitlaufen.
Gestern saß ich schon den gesamten Tag dran, heute wird es wieder ein ganzer werden, und vielleicht muß ich auch morgen dran noch komponieren.)

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Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertneunter Tag.
Zweite Serie, Dreiundneunzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Maria“ ||

 

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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Von (m)einer Leserin Ute Strasser-Köhler → dort.
So strahlt der Tag heut nicht nur draußen.

 

 

 

ANH
die Gesamtmontage der Scelsi-Montage unterbrechend,
deren erstes Stück am 26. Mai ins Netz gestellt werden wird.

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertachter Tag.
Zweite Serie, Zweiundneunzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Zitronenbaum auf Stromboli“ ||

 

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertsiebenter Tag.
Zweite Serie, Einundneunzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Der Wind hat im Abend sein Haus“ ||

 

 

 

 

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Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertsechster Tag.
Zweite Serie, Neunzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Innenstadt“ ||

 

 

 

 

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Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertfünfter Tag.
Zweite Serie, Neunundachtzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Napoli“ ||

 

 

 

 

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Der Engel Odnungen
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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertvierter Tag.
Zweite Serie, Achtundachtzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Milazzo, Pronto Soccorso“ ||

 

 

 

 

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Der Engel Odnungen
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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertdritter Tag.
Zweite Serie, Siebenundachtzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Dir, Allegorie“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertzweiter Tag.
Zweite Serie, Sechsundachtzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Die islamische Maria“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhunderterster Tag.
Zweite Serie, Fünfundachtzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Die Rose, ein Haus, das Tor und der Wind“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertster Tag.
Zweite Serie, Vierundachtzigster Tag:
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|| „Frankfurt am Main im Oktober 1981“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Neunundneunzigster Tag.
Zweite Serie, Dreiundachtzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Wie Tiere sich drängen“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Achtundneunzigster Tag.
Zweite Serie, Zweiundachtzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Ich sasz bei den Platanen“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Siebenundneunzigster Tag.
Zweite Serie, Einundachtzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Im ICE über Land reisen“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Sechsundneunzigster Tag.
Zweite Serie, Achtzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Volkslied“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Fünfundneunzigster Tag.
Zweite Serie, Neunundsiebzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Von einem Freund, der hing“ ||

 

 

 

 

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Der Engel Odnungen
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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Vierundneunzigster Tag.
Zweite Serie, Achtundsiebzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Ich habe geschrieben, was das Wort sei“ ||

 

 

 

 

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Der Engel Odnungen
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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Dreiundneunzigster Tag.
Zweite Serie, Siebenundsiebzigster Tag:
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|| „Variation auf ein Thema von Helmut Schulze“ ||

 

 

 

 

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Ein Gedicht für jeden Tag
Fünfundachtzigster bis zweiundneunzigster Tag.
Zweite Serie, Neunundsechzigster bis Sechsundsiebzigster Tag:
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|| „Soldaten“
Variationen auf ein Thema von Giuseppe Ungaretti ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Vierundachtzigster Tag.
Zweite Serie, Achtundsechzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Übertretungen“ ||

 

 

 

 

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Ein Gedicht für jeden Tag
Dreiundachtzigster Tag.
Zweite Serie, Siebenundsechzigster Tag:
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|| „T O R F“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Ein- und Zweiundachtzigster Tag.
Zweite Serie, Fünf- und Sechsundsechzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| “ S v a v a   I & II “ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Achtzigster Tag.
Zweite Serie, Vierundsechzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Sich rasieren“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Neunundsiebzigster Tag.
Zweite Serie, Dreiundsechzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Ostsee“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Achtundsiebzigster Tag.
Zweite Serie, Zweiundsechzigster Tag:
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|| „Wie es wäre“ ||

 

 

 

 

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Ein Gedicht für jeden Tag
Siebenundsiebzigster Tag.
Zweite Serie, Einundsechzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Romy Schneider“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Sechsundsiebzigster Tag.
Zweite Serie, Sechzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Es ging der Sommer heimwärts“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Fünfundsiebzigster Tag.
Zweite Serie, Neunundfünfzigster Tag:
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|| „Spanish Harlem“ ||

 

 

 

 

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In den Zeiten Covid-19s
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Ein Gedicht für jeden Tag
Vierundsiebzigster Tag.
Zweite Serie, Achtundfünfzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Nach allen Maßen
unsrer Traurigkeit“ ||

 

 

 

 

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Dreiundsiebzigster Tag.
Zweite Serie, Siebenundfünfzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Nach der Geburt“ ||

 

 

 

 

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Bei Faustkultur: Zum Hinknien berauschend. Augustin Hadelich spielt Bachs Partiten und Sonaten für Violine solo.

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Zweiundsiebzigster Tag.
Zweite Serie, Sechsundfünfzigster Tag:
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|| „Oranienburger
in den Neunzigern“ ||

 

 

 

 

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Einundsiebzigster Tag.
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|| „Wenn alle Winter waren“ ||

 

 

 

 

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Siebzigster Tag.
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|| „Frühnebel im Barockgärtchen“ ||

 

 

 

 

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Neunundsechzigster Tag.
Zweite Serie, Dreiundfünfzigster Tag:
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|| „Wir gehen durch Menschen hindurch“ ||

 

 

 

 

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Achtundsechzigster Tag.
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|| „Säuglinge“ ||

 

 

 

 

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Siebenundsechzigster Tag.
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|| „S A M H A I N“ ||

 

 

 

 

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Sechsundsechzigster Tag.
Zweite Serie, Fünfzigster Tag:
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|| „Erwachsenes Herbstsonett“ ||

 

 

 

 

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Fünfundsechzigster Tag.
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|| „Sterbgedichtchen“ ||

 

 

 

 

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Vierundsechzigster Tag.
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|| „Pietà“ ||

 

 

 

 

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Dreiundsechzigster Tag.
Zweite Serie, Siebenundvierzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „O p f e r“ ||

 

 

 

 

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Zweiundsechzigster Tag.
Zweite Serie, sechsundvierzigster Tag:
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|| „Hirnphysiologie“ ||

 

 

 

 

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Einundsechzigster Tag.
Zweite Serie, fünfundvierzigster Tag:
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|| „Monadologie,
ins Wasser geworfen“ ||

 

 

 

 

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Ein Gedicht für jeden Tag
Sechzigster Tag.
Zweite Serie, vierundvierzigster Tag:
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|| „Meere mahlen“ ||

 

 

 

 

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Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Neunundfünfzigster Tag.
Zweite Serie, dreiundvierzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Man denkt sich,
dasz man in Sold steht“ ||

 

 

 

 

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Ein Gedicht für jeden Tag
Achtundfünfzigster Tag.
Zweite Serie, zweiundvierzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Nachdem man in
Rilkes Übersetzungen las“ ||

 

 

 

 

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Siebenundfünzigster Tag.
Zweite Serie, einundvierzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Manchmal seh ich“ ||

 

 

 

 

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ISBN: 3866380070
EAN: 9783866380073

 

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Sechsundfünzigster Tag.
Zweite Serie, vierzigster Tag:
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|| „Kokelndes Kind
auf der Kiesterrasse“ ||

 

 

 

 

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EAN: 9783866380073

 

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Fünfundfünzigster Tag.
Zweite Serie, neununddreißigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Ich las im Buch von Yeşim“ ||

 

 

 

 

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EAN: 9783866380073

 

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Vierundfünzigster Tag.
Zweite Serie, achtunddreißigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Mumbai in Bombay“ ||

 

 

 

 

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ISBN: 3866380070
EAN: 9783866380073

 

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Dreiundfünzigster Tag.
Zweite Serie, siebenunddreißigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Esskastanie“ ||

 

 

 

 

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ES IST NICHT ZU FASSEN! (Sechsunddreißigstes Coronajournal).

[Arbeitswohnung, 18.03 Uhr]

Ich sitze, um 15.30 Uhr, bereits im Impfzentrum Flughafen Tegel (war echt abenteuerlich, überhaupt hinzukommen, alles wie eine, aber freundliche Notstandsgesetzgebung, Wachen über Wachen) … also: ich sitze bereits im Impfstuhl mit hochgekrempelten Ärmel – da dringt die Nachricht durch (die ich schon eine knappe halbe Stunde vorher aus dem Netz wußte..), daß das deutsche Gesundheitsministerium die Impfungen mit AstraZeneca aussetzt. Ein Arzt kommt, erklärt mir die Lage, bittet mich nach Hause. Ich stinkesauer: „Es ist m e i n Risiko! Vierzehn Fälle auf anderthalb Millionen Geimpfte … Das Risiko ist entschieden höher, den Virus abzubekommen, als an der Impfung zu sterben. Geben Sie mir eine Risikoerklärung, ich unterschreibe, und dann, verdammt noch mal impfen Sie!“

Es war nichts zu machen. Dahinter steht dieser absolut idiotische Gedanke, alles, was wir täten, habe ohne Risiko zu sein. Leben i s t aber Risiko. Vielleicht ist es ganz gut, wenn solch ein Verkrochensein davongespült wird. Eine derart dekadente Gesellschaft mithin. (Bei jeder OP unterschreibt man eine Risikoerklärung. Weshalb nicht hier? „Ja, ich weiß, es können Folgen mit Todesfolge auftreten. Mir ist das Risiko bewußt, ich willige in das Risiko ein.“ Damit wären die (vor allem versicherungstechnischen) Probleme doch vom Tisch. Wieso und seit wann dürfen wir Menschen nicht selbst entscheiden? Welch widerwärtige Entmündigung!

Komplett frustriert und jetzt zunehmend wütend trat ich den Heimweg an.

(Auf der Rückfahrt in der proppevollen SBahn enorm viele Menschen, die entweder gar keine Maske tragen oder so, daß die Nase frei bleibt. Das war Risiko, ich wollte platzen vor Wut. Wäre bizarr, doch ziemlich lebenslogisch, hätte ich mir nun d a, direkt nachdem mir die Impfung verweigert wurde – und als eben davon die Folge -, den Virus „eingefangen“.)

ANH

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Zweiundfünzigster Tag.
Zweite Serie, sechsunddreißigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Ging und bat“ ||

 

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070
EAN: 9783866380073

 

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einundfünzigster Tag.
Zweite Serie, fünfunddreißigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Wien im Herbst“ ||

 

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070
EAN: 9783866380073

 

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Zwischenspiel. Ein paar Worte zu der Videoserie. Dazu Иностранная литература, No 3.

[Arbeitswohnung, 14.17 Uhr]
Da spätestens mit den → Bamberger Elegien, zu also Anfang Mai, die einzelnen → Videofolgen länger werden, entschieden länger, habe ich mich – auch, um nicht unter noch mehr Zeitdruck zu geraten – entschieden, auch den kürzeren Zyklen, die also aus mehreren Gedichten bestehen, mehr Zeit einzuräumen. Auf eine Variationsserie etwa wie „Soldaten“, die aus acht Teilen besteht, wird dann erst acht Tage später der nächste Clip folgen. Entsprechend wird auf die zwei → „Trennungsgedichtchen“ von gestern erst morgen ein neues Video folgen.
Bei den Elegien werde ich die Tagesanzahl jeweils von der Länge abhängig machen; ich möchte sie aber auf keinen Fall tageweise zerstückeln, sondern am Stück vortragen, was am Stück vorzutragen auch ist. – Vor eine besondere Schwierigkeit wird mich etwa ab September die Aeolia stellen, die ja ein einiges, aber buchfüllendes Gedicht ist. Meinem Sohn und mir kam der Einfall, das dazugehörige Video direkt auf Stromboli zu drehen, wo das Gedicht ja spielt. Dabei will er die Bildregie übernehmen, alles übrige soll in meiner Hand liegen. Ob sich die höchst reizvolle Idee realisieren läßt, hängt zum einen von Corona ab, zum anderen ist sie auch nicht ganz billig. Mais on verra.

(Für mich selbst, nebenbei bemerkt, wird Corona die Rolle nicht mehr spielen, weil ich übermorgen meine erste Impfung bekomme; die zweite wird Anfang Juni folgen. Ein ärztliches Attest tat hier, ich kann’s nicht anders sagen, Wunder.)

Dennoch, liebste Freundin, bleibe ich Ihr

U n h o l d

P.S.:
Ah-à-propos Elegien! Ich glaube, Sie wissen es noch gar nicht; das lange zwölfte Stück, die Elegie aufs Grab meines Vaters, ist soeben in dem in Moskau erscheinenden Literaturmagazin Иностранная литература („Internationale Literatur“) erschienen, zusammen mit dem höchst komplexen Stück „Die Richtigstellung“ aus http://inostranka.rumeinem (und → Elvira M. Gross‚ens) →WÖLFINNEN-Band, und die Übersetzerin, was mich sehr, sehr stolz macht, ist die gerühmte → Tatiana Baskakova. Wir haben unterdessen einen wunderbaren Kontakt. Tatsächlich möchte sie es bei den beiden Übertragungen nicht belassen, sondern sitzt in diesem Moment über dem → TRAUMSCHIFF.
Es ist schon seltsam. Ausgerechnet in dieser auch für mich recht schwierigen Zeit (allein schon, nicht reisen zu dürfen!) beginnt sich etwas massiv zu bewegen. Auch wenn ich schriftlich hier momentan schweige. Im Mai noch, jedenfalls, wird die Neufassung des New-York-Romans herauskommen, für einen Monat später sind die → Béartgedichte bei → diaphanes geplant. Und im Herbst wird es zu meinem Werk einen → text+kritik-Band geben. All das auf nahezu einmal … ich kann es fast nicht fassen.

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Neunundvierzigster und Fünfzigster Tag.
Zweite Serie, drei- und vierunddreißigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| „Trennungsgedichtchen 1 & 2“ ||

 

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070
EAN: 9783866380073

 

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