Category Archives: Filme

Blut (1). David Cronenberg. A History of Violence. Brüchig ist das Eis der Kultur.

Immer geht Cronenberg an Existenzgründe, wirkende Gründe. Saftige Gründe. Aber solche, die mit unserer Bewußtseinsdecke nicht übereins gehen wollen. Sie liegt als Schutz vor Wahrheit über uns und deckt uns ab. Es könnte eine Wahrheit Al Qaidas sein, daß uns … Continue reading

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Godzilla und Nationalpsychologie.

Beim Betrachten von Roland Emmerichs „Godzilla“, der 1998 herauskam, drängt sich der Gedanke auf, es werde ein noch nicht erlittenes Trauma vorausbeschworen, zumal ein Nachrichtensprecher im Film von der „größten Katastrophe seit dem Anschlag auf das World Trade Center“ spricht … Continue reading

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Zu „Twentyfour“ insgesamt.

Kam mir – wegen der in der Serie permanent gestalteten Konflikte von Staatsraison und innerstem Eigeninteresse, wegen der Verluste Liebes- und politischen Konflikte, vor allem aber derjenigen moralischer Natur – immer wieder Heinrich v. Kleist in den Sinn. Und das, … Continue reading

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Ridley Scott, Kingdom of Heaven.

Es gibt eine Szene vor der Einschiffung ins Heilige Land. Die Truppen sammeln sich, sowohl Ritter als auch einfache Söldner, die ganze Landschaft wimmelt von denen. Da dachte ich: Welch eine Lebensgewalt! Wie viele G e h i r n … Continue reading

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Woody Allen. Matchpoint.

Im Tagebuch >>>> dort.

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Sin City.

[Gesehen am 2. September 2004, CINEMAXX Colosseo Berlin.] Ästhetisierter Trash, manierierte harte Brutalitäten in Lack; die Sentimentalität ist gewienert wie ein Parkett. Groß dabei die selten genuin-mythischen (Amazone), meist trivialmythischen Charactere (Detektiv). Einmal wird in zwei voneinander unabhängigen Szenen mit … Continue reading

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Inugami. Masata Harada.

(Unter „Nachtrag“:) H i e r. (Die Dschungel meiden Redundanzen.)

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I, robot. Für Donald H. Rumsfeld.

Schon der zu Anfang exhibitionierte Körper Will Smiths berührt unangenehm in seiner maschinellen Selbstdarstellung… ist dabei zugleich die Wahrheit des Films, die eine über Kosmetik ist. Darüber nachzudenken, dagegen richtet sich von allem Anfang an der geschmierte, an den Sozialgesetzen … Continue reading

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Alien vs. Predator.

Wir grausen uns vor dem, was wir nicht sehen. Zeigt es sich, wird aus dem Grausen allenfalls Furcht. Es ist wie mit seriellen Schachtelträumen, in denen einen hinter der Tür dieses Etwas erwartet. Man sieht zu, schnell an der Tür … Continue reading

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Die alte mythische Angst: The Matrix II („reloaded“).

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Ganz gut, Filme auf DVD am Laptop zu sehen; die Nähe zum Screen ersetzt die Größe der Leinwand durchaus, und was im Kino über Verbundenheit mit anderen funktioniert, massenpsychologisch sozusagen, was aber auch stört, ist durch die Intimität des Zuschauens … Continue reading

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Irreversible

Die Drohung des Videoverleihers im Ohr (“sehr hart”) die DVD in den Computer gelegt, Kopfhörer aufgesetzt, schon die erste Szene – enorm ruhig, enorm depressiv, enorm abgerissen – schlug auf den Magen; dann dreht der Film im Tempo auf, es … Continue reading

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The Matrix II

[ANH Altblog, erstellt am Donnerstag, den 16. Oktober 2003, 08:02]   Ganz gut, Filme auf DVD am Laptop zu sehen; die Nähe zum Screen ersetzt die Größe der Leinwand durchaus, und was im Kino über Verbundenheit mit anderen funktioniert, massenpsychologisch … Continue reading

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