Category Archives: LOYOLA

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Es gibt kein Recht zu gehorchen
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Meinen Leserinnen und Lesern ins Poesiealbum des Neuen Jahrs   Einer der beiden Sätze, die, als ich sie las, mir die bemerkenswertesten des gesamten vergangenen Jahres waren. Dieser hier, auf dem Bozener Fries, ist als Zitat freilich heikel, da es … Continue reading

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Jouissance: Der Linken Fetisch Trump. Von Slavoj Žižek in der NZZ.

  >>>> D o r t.   (Die Dschungel l i e b t Querdenker. Sie alleine denken.)  

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Zum „Fall“ Christian Kracht.

Wurde der Herausgeber Der Dschungel nunmehr von mehreren Seiten auf eine Stellungnahme angesprochen. Er nennt den Autor Kracht einen Kollegen; nicht viele Schriftsteller:innen, die zur Zeit im Schwange, können das von sich sagen. Dennoch muß seine, des Herausgebers, Haltung erst … Continue reading

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Sehr schön. Maria. Bei Meinecke. In weiterführender Ratzinger-Auslegung.

Die Kirche muß von Maria neu ihr Kirchesein lernen. Nur in einer Zuwendung zum Zeichen der Frau, zur recht verstandenen fraulichen Dimension der Kirche, geschieht die neue Öffnung zur schöpferischen Kraft des Geistes. Thomas Meinecke, >>>> Jungfrau. [Wird der Tag … Continue reading

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Brüder Palingenesis. Kulinarische Anthologie (2). Aus dem Entwurf des Beginns der Rahmenhandlung.

(…) Danach hatte es anfangs nicht ausgesehen. Was an di Nolas Neigung zu jungen, dunkelhaarigen Frauen liegt und daran, daß er sie sogar noch nach vier Jahrhunderten nicht recht im Griff hat. Aus diesem Grund gibt man ihm, wenn er … Continue reading

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Giacinto Scelsi. Scelsi-Variationen. (o.N.)

Wie bekomme ich d a s, übereinandergelegt, in eine Variation hinein, ohne daß das Gedicht illustrativ, also Bild-Gedicht wird? Ich verabscheue Bild-Gedichte, selbst bei Apollinaire fand ich sie immer ridikül. Sondern will, daß sich dies Vorhaben in einer reinen Wort-Form … Continue reading

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Pranam.

Es gibt keine innigere, zugleich kontemplativ geschlossenere Geste der Offenheit; den Begrüßten ins Meditieren hineingenommen, der Gruß selber ist Meditation: gerade die Weltlichkeit wird sakral. [Scelsi, Pranam. Jeder Ton ist ein Klang. Ist eine Kugel: ihre Oberfläche.]

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Plötzlich habe ich erschütternden Zugang.

Olivier Messiaen. S a i n t F r a n ç o i s d‘ A s s i s e. :10.20 Uhr.

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Wider das gute Gewissen, das straft.

Ich bin codiert – unter diesem Satz, der einer der Selbsterkenntnis ist, geht, wenn sie auch das Selbstbewußtsein ergreift, alles moralische Handeln in die Knie. Freiheit wird einem dann bewußt nicht als etwas, das wäre, sondern etwas, das wir, unabhängig … Continue reading

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Widerstand gegen die doktrinäre Scharia.

Saugt den Koran a u f. Macht ihn zu einem Teil des Eigenen, fügt seine Mythen in die der eigenen Herkunft ein, mit denen sie im Abendland ohnedies eng zusammenhängen, synthetisiert ihn, hybridisiert die „Lehre“, doch trinkt von ihren Schönheiten … Continue reading

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Stellvertreter Gottes.

>>>> Indirekte Flagellanten.

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Denn es gehet dem Vieh wie dem Menschen.

Wie er stirbt, so lebt es auch. Und haben einerlei Odem.(Entwurf. Nach Salomo, 3)

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Die Dschungel, contradomisch (1).

Mit allem Recht wird gesagt werden dürfen (und sicher auch gesagt): Der tut >>>> das alles nur, weil wir ihn nicht anerkennen. Daran i s t was. Aber halt „was“ nur. Denn die Bewegung fand ihre Gründe, und der Einwand … Continue reading

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Daraus lernen! Es w i e d e r lernen! Marienvesper, Monteverdi. Alltag & Andacht. Staatsoper Unter den Linden.

Im hervoragenden Programmheft zur >>>> neuen Inszenierung René Jacobs‘ und Luk Percevals findet sich gleich zu Anfang >>>> Silke Leopolds Bemerkung, es habe zu den Auswirkungen“des Reform-Konzils von Trient (1545-1563) (..) auch das Ziel {gehört}, das weltliche Dasein wieder stärker … Continue reading

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Ein Neujahrswort zum Mord am Tyrannen.

Schon morgens in jedem Boulevard-Blatt die letzten Bilder des Diktators: „gebrochen, aber uneinsichtig“, wie es heißt. Ein Henker legt dem Mann die Schlinge um, ein zweiter zieht sie zu. Privatsender brachten, ist zu hören, eine Aufzeichnung der Exekution im Netz. … Continue reading

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