Archiv der Kategorie: LOYOLA

„Existiert Corona noch?“ fragte jemand bei Twitter im Arbeitsjournal des Sonnabends, den 5. März 2022,

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nämlich → Beate Zurwehme. Schön ist auch: „Jedes Mal, wenn Putin lügt, wird sein Tisch länger.“ (Ich hatte nicht die Zeit, mir die Autorin, den Autor zu notieren; kaum hatt ich’s gelesen, legten sich schon hundert neue Posts obendrüber). *** … Weiterlesen

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Discovery of Witches. (2).

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Vampire sind die Intellektuellen der Geisterwelt und aber auch — katholisch. Ihre Oberschicht gehört einer geheimen, weil nicht zölibatären Abteilung der Societas Jesu an, deren Grenzen zum Institutum Beatae Mariae Virginis fließend sind, ja sie verschwimmen wie in der Dämmerung … Weiterlesen

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Wer den IS (‏داعش) verstehen will,

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muß sich nur die ersten eintausendsechshundert (!!) Jahre der christlichen Kirche ansehen. Sie hat quasi jedes Verbrechen inklusive Völkermord verübt, und zwar in nahezu jedem Jahrhundert aufs neue und bis heute ungesühnt.   DLXXIV   (Eine erschreckende wie ausgezeichnete Zusammenfassung … Weiterlesen

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Es gibt kein Recht zu gehorchen
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Meinen Leserinnen und Lesern ins Poesiealbum des Neuen Jahrs   Einer der beiden Sätze, die, als ich sie las, mir die bemerkenswertesten des gesamten vergangenen Jahres waren. Dieser hier, auf dem Bozener Fries, ist als Zitat freilich heikel, da es … Weiterlesen

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Jouissance: Der Linken Fetisch Trump. Von Slavoj Žižek in der NZZ.

  >>>> D o r t.   (Die Dschungel l i e b t Querdenker. Sie alleine denken.)  

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Zum „Fall“ Christian Kracht.

Wurde der Herausgeber Der Dschungel nunmehr von mehreren Seiten auf eine Stellungnahme angesprochen. Er nennt den Autor Kracht einen Kollegen; nicht viele Schriftsteller:innen, die zur Zeit im Schwange, können das von sich sagen. Dennoch muß seine, des Herausgebers, Haltung erst … Weiterlesen

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Sehr schön. Maria. Bei Meinecke. In weiterführender Ratzinger-Auslegung.

Die Kirche muß von Maria neu ihr Kirchesein lernen. Nur in einer Zuwendung zum Zeichen der Frau, zur recht verstandenen fraulichen Dimension der Kirche, geschieht die neue Öffnung zur schöpferischen Kraft des Geistes. Thomas Meinecke, >>>> Jungfrau. [Wird der Tag … Weiterlesen

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Brüder Palingenesis. Kulinarische Anthologie (2). Aus dem Entwurf des Beginns der Rahmenhandlung.

(…) Danach hatte es anfangs nicht ausgesehen. Was an di Nolas Neigung zu jungen, dunkelhaarigen Frauen liegt und daran, daß er sie sogar noch nach vier Jahrhunderten nicht recht im Griff hat. Aus diesem Grund gibt man ihm, wenn er … Weiterlesen

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Giacinto Scelsi. Scelsi-Variationen. (o.N.)

Wie bekomme ich d a s, übereinandergelegt, in eine Variation hinein, ohne daß das Gedicht illustrativ, also Bild-Gedicht wird? Ich verabscheue Bild-Gedichte, selbst bei Apollinaire fand ich sie immer ridikül. Sondern will, daß sich dies Vorhaben in einer reinen Wort-Form … Weiterlesen

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Pranam.

Es gibt keine innigere, zugleich kontemplativ geschlossenere Geste der Offenheit; den Begrüßten ins Meditieren hineingenommen, der Gruß selber ist Meditation: gerade die Weltlichkeit wird sakral. [Scelsi, Pranam. Jeder Ton ist ein Klang. Ist eine Kugel: ihre Oberfläche.]

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