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Niemandes Herr sein

(außer im Spiel) und niemandes Diener (auch nicht des „Volks“ als Souverän). ___________________________ Credo 2010 (Kritikercredo) <<<< Credo 2006/2 (Künstlergebet) <<<< Credo 2006/1 (Verbeen) <<<< Credo 2004/2 <<<< Credo & Wille 2004/1 Kein Credo, nämlich Freier Geist <<<<

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Der freie Geist kennt kein Credo.

Aber spielerisch >>>> probiert >>>> er >>>> Credos >>>> a u s. Das ist das Kennzeichen seiner moralischen Ungebundenheit. Der freie Geist, immer, ist sozial unverläßlich. (CCCCXXIX).

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Credo.

Diese Gefühle h a b en. Sich ihnen stellen, sie wollen, sich einlassen und durchwalken, sich aufschäumen lassen, niedergedrückt werden, verletzt werden und selber verletzen, heulen, aufbrausen, brüllen, sich lächerlich machen, beneidet, geküßt und begehrt sein, abgelehnt sein, ja getötet … Continue reading

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Credo. Verbeen. (11).

Ob wir nun Männer oder Frauen sind, unsere Seelen können die reizenden, aufreizenden Körper der anderen umarmen, bis Fleisch und Blut ihren Geist aufgeben. Nur Gutes kann aus jeder Umarmung kommen. Es spielt überhaupt keine Rolle, aus welchem Kelch, aus … Continue reading

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Credo.

Nicht uneigentlich lieben wollen, sondern intensiv. Das bedeutet: begeistert. Eben n i c h t distanziert. Leidenschaftlich zu lieben ist das Gegenteil einer pragmatischen Handlung. [Das unterscheidet die Geschlechter- von der Menschenliebe. Diese ist immer sozial, jene, wie die Kunst, … Continue reading

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Credo & Wille.

Othmar Schoeck, Venus.

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