Dienstag, der 28. Februar 2006.

8.36 Uhr:
[Prégardien singt Schubert-Lieder.]
Um drei ins Bett, nachdem ich noch über SAN MICHELEs Erste Produktionsnacht >>>> h i e r geschrieben und mehrmals vergeblich versucht hatte, das Textchen einzustellen. Um Viertel vor acht auf. Ich suche gerade ein Schubert-Lied für die Produktion heraus (Munthe hat Schubert geliebt und selbst am Klavier gespielt und gesungen). Dabei will ich meine einzwei Stunden an ARGO schreiben, mittags dann zum Schlafen in die Kinderwohnung hinüber, weil Elisabeth zum Putzen hierherkommt. Das ist auch dringend nötig. Im übrigen ist nun die Zweite Produktionsnacht vorzubereiten, ich brauche noch spezielle Töne und Geräusche, vor allem sind aus den knapp sechs Stunden O-Ton-Aufnahmen vom August die passenden herauszusuchen; während der Produktion selbst hält das zu sehr auf.
Guten Morgen, Leser. Wenn ich heut und morgen nicht auf Kommentare eingehe, die längeres Antworten verdienten, etwa >>>> d i e s e r, dann liegt das daran, daß mir jetzt der Kopf auf etwas anderes als SAN MICHELE und ARGO nicht steht. Selbst VERBEEN ist derzeit ganz ganz weit weg.

9.31 Uhr:
Hat keinen Sinn. Ich finde in ARGO nicht hinein heute morgen, und um das durchzustehen, ist nach hinten kein ZeitRaum. Also höre ich konzentriert weiter Schubert, ich suche ein MittelLied für SAN MICHELE, werde dabei aufräumen usw. und dann an die weiteren Schnitte gehen. Hätte ich, wie sonst, in Köln produziert, wäre an ARGO ja auch nicht zu denken gewesen. Spar ich mir das schlechte Arbeitsgewissen also für Donnerstag auf, wenn’s dann wieder an die erzählende Routine geht.

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