Frühmorgenslauf: 30. 6. 2019

Friedrichshainpark, auf der Piste um 5.57 Uhr.

11,3-km-Lauf  (1h 07min) + 1900 m gegangen („ausgehen“).
Insgesamt 13,3 km | 1h 24min.
Stretching.

931 kCal + 140 kCal Rad hin& rück = 1071 kCal.
68,2 kg | 14,7 % KF.

(Als ich – nach dem in lauwarmem Wasser verrührten Saft einer halben Zitrone und einem Espresso – losradelte, waren es noch kühle 17 Grad; bei etwa 18 losgelaufen, und als ich „durch“ war, waren es bereits 23/24. 38 sollen es heute werden, zum Laufbeginn also ein Innertagsunterschied von sage und schreibe zwanzig Grad.
Bei Laufbeginn war ich noch der einzige Jogger; am Zaun saß ein junger, schwarz gekleideter Mann, der Schlucke aus einer nur noch halbgefüllten Bourbonflasche nahm. ‚Oh je‘, dachte ich. — Ein höchst angenehmes Laufen, deutlich schneller als sonst, aber eben auch deutlich lockerer. Dennoch wollte ich es bei den etwas mehr als elf Kilometern belassen, weil ich mich danach ja nicht zum Ruhen legen würde, sondern, sowie geduscht, arbeiten wollte und will. Dazu eine weitere „Invention“, einem Tip meines Sohnes folgend: zum Arbeitsbeginn keinen normalen Latte macchiato, sondern einen auf sehr viel Eiswürfel. Hinreißend im Hochsommer, Adrian hat komplett recht. (Er allerdings trinkt ohne Milch: Das Glas bis an den Rand mit Eiswürfeln gefüllt, darauf den frischen Espresso gießen, Zucker dazu, umrühren, fertig.)

(Bereitet mir eine Riesenfreude, dieses frühmorgendliche Laufen.)

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