Scheint Der Dschungel vernünftig zu sein:

 

www.corona-warn-app.de

ABER – höre ich soeben – ältere Smartphones sind nicht kompatibel, nicht einmal 6er iPhones … So hat das Ganze ein nicht sehr gutes Geschmäckle… durchaus etwas von ökonomischem Protektionismus.

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7 Responses to Scheint Der Dschungel vernünftig zu sein:

  1. Kommentare von Facebook Kommentare von Facebook says:

    Alban Nikolai Herbst ABER – höre ich soeben – ältere Smartphones sind nicht kompatibel, nicht einmal 6er iPhones … So hat das Ganze ein nicht sehr gutes Geschmäckle… durchaus etwas von ökonomischem Protektionismus, der zudem signifikante Gesellschaftsschichten, etwa Ältere, ausschließt, die sich ohnedies mit dem Netz nicht anfreunden mögen und können.

    David Ramirer grundsätzlich finde ich diese idee auch nicht schlecht – ABER auch ich muss zwei einwände machen, trotz aller technikaffinität:
    – einerseits gibt es keine verpflichtung, ein smartphone zu besitzen und ich kenne einige leute (nicht nur ältere) die keines haben wollen,
    – andererseits kann man auch nicht jeden dazu verpflichten, das smartphone immer und überall mit sich zu führen (zum glück)
    …somit bleibt es eine placebo-idee

    Alban Nikolai Herbst Na ja, es ständig mit sich zu führen, ließe sich s c h o n verpflichtend machen – genauso wie den MundnaseSchutz. Wenn Tausende, Hunderttausende gefährdet sind, ist ja auch eine Notstandsgesetzgebung legitimierbar. Allerdings müßten in diesem Fall die Smartphones g e s t e l l t werden – nämlich so wie in Flugzeugen die Schwimmwesten und Atemmasken, die ja auch nicht jeder mitbringt, bzw, mitbringen kann.

    David Ramirer natürlich könnten die behörden das ständige mitführen des smartphones anordnen & smartphones (oder ähnliche gadgets) an diejenigen aushändigen, die keines haben – aber ohne diesen weiteren maßnahmen bleibt es fruchtlos, alle müssen an einem strang ziehen.

    Eva-Maria Spoetta Erst einmal müsste es wirklich Erkrankte und Tote geben! Schaut mal in die Statistiken. Grippetote gibt es 2020 keine. Im Schnitt hatten wir jedes Jahr in Deutschland um die 20.000. Wir wohnen nahe bei Tönnies Ja, es gab 1.500 positiv Getestete. Von denen waren aber meines Wissens nur 9 erkrankt. Kein einziger starb!

    Alban Nikolai Herbst https://www.faz.net/…/zahlen-zum-coronavirus-die… Zahlen zum Coronavirus: Die Pandemie im Überblick: FAZ.NET

    Eva-Maria Spoetta Hier auch noch etwas Schönes: Auf Intensivregister.de gibt es tagesaktuelle Zahlen belegter Intensivbetten. Heute sind 258 Betten mit Covid 19 Fällen belegt. Nach den bekannten patholologischen Diagnosen früherer Toter dürften von denen 95% unter schwersten Vorerkrankungen leiden. Angesichts solcher Fakten kann ich nicht daran glauben, daß es den Regierungen um die Gesundheit der Bürger geht.

    Björn Jager @ Eva-Maria Spoetta: Worum geht es den Regierungen denn dann? Ich gehe davon aus, dass Sie zu denjenigen gehören würden, die von einer Mörderregierung sprächen, wenn es zehntausende Tote gegeben hätte, weil keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen wurden. Es gibt doch schlichtweg keine logische Erklärung dafür, was in Spanien, Frankreich, Italien, UK oder in den USA passiert ist oder passiert – die Erklärungsmodelle von schlechten Gesundheitssystemen und hoher Luftverschmutzung sind doch nicht hinreichend. Und was Sie in Bezug auf Vorerkrankungen schreiben, mag einerseits natürlich stimmen – Diabetes beispielsweise ist eine schwere Vorerkrankung. Aber mit guter Medikation kann man damit lange problemlos reden.
    Ich will nicht in Abrede stellen, dass wir in ein oder zwei Jahren auf diese Zeit jetzt zurückblicken und sagen, dass einiges lockerer hätte gehandhabt werden können, das werden wir sehen. Aber es ist schon anstrengend, wie die Maßnahmenkritiker sich ein Bild zusammensetzen, das nur aus den Aspekten besteht, die ihnen ins Weltbild passen.
    Zur Handythematik, Alban: Es ist ein Baustein von mehreren. Und es ist ein Baustein, der von vielen auch abgelehnt wird (das sind dann die Datenschützer, die das, oh Ironie, auf Facebook und Twitter verkünden). Es wäre eine massive Spaltung, sowas verpflichtend zu machen. Und wie es bei Technik eben aber oft der Fall ist in unserer Gegenwart: Nicht alles funktioniert auf alten Geräten. Ich kann auch von einem Röhrenfernseher nicht erwarten, dass er mir ein HD-Bild liefert. Oder von einem Grammophon, dass der Klang glasklar ist. Natürlich ist es problematisch, dass die App auf alten Geräten nicht funktioniert. Mir würde aber nichts einfallen, wie man dieses Problem lösen könnte (außer jedem ein neues Telefon zu schenken, der es braucht und nutzen will, ja, aber welche Verschwörungstheorien dann explosionsartig hochkochen, will man sich gar nicht vorstellen).

    Alban Nikolai Herbst Das mit den Verschwörungstheorien ist ein Argument, stimmt. Wobei mich hier das Wort „Theorie“ stört; es sind ja keine Theorien, sondern Äußerungen des Glaubens & Meinens. Theorien brauchen Belege. Deshalb ist das Wort Verschwörungstheorie in den letzten Jahren eines der am meisten als Totschlagargument verwendeten. (Es kann durchaus Verschwörungstheorien geben, die richtig sind – schon aus Erfahrung ist dies zu sagen, da es in der Geschichte Verschwörungen de facto immer wieder und nachweisbat gegeben hat. Wieso sollte das unterdessen anders sein. – Doch ist dies ein völlig getrenntes Thema.)

    Björn Jager @ Alban Nikolai Herbst: Das ist ja natürlich das Problem von Verschwörungs“theorien“: Dass einige davon sich als wahr herausgestellt haben. Was ich aber meinte: Würde Deutschland in großer Masse Mobiltelefone zur Verfügung stellen, die app-fähig sind, würden jene, die denken, sie würden bei Impfungen gechipt werden, natürlich auch verbreiten, dass das nur der Überwachung dient. Da könnte der Staat machen, was er will.

    Alban Nikolai Herbst @ Björn Jager: das hatte ich verstanden, ja. Und sah auch sofort ein, daß dies ein Problem würde.

    Eva-Maria Spoetta Selbst wenn die Regierungen am Anfang an eine supertödliche Epidemie geglaubt haben, sieht man doch jetzt die Fakten. Warum schwenken sie nicht um? Das kann verschiedene Gründe haben. Es kann sein, daß sie keine Irrtümer zugeben können. Es kann sein, daß die Medien (z.B. der Spiegel ,mit nachweislich 2,3 Mio in diesem Jahr) dermaßen von der Bill & Melinda Gates Stiftung durchfinanziert sind, daß sie nicht mehr kritisch berichten. Man kann einfach feststellen, daß allein das Gesundheitsministerium seinen Werbeetat (ohne die App) verdreissigfacht hat. Und es gibt da sicher noch eine Menge mehr Dinge, die Hinweise geben. Auf jeden Fall schließe ich mit 100% Wahrscheinlichkeit aus, daß es den Regierenden jemals um die Gesundheit der Bürger ging. Sonst hätte es Entscheidungen für Glyphosat, Medikamenteneinsatz bei Massentierhaltung, für nicht deklarationspflichtiges Mikroplastik in praktisch allen Getränken, gegen Naturheilverfahren oder für die Zulassung von Glycosesirup bei Lebensmitteln, um nur einige zu nennen, nie gegeben. Da das Wort Verschwörungstheorie vom CIA als Totschlagargument gegen kritische Nachfragen erfunden wurde, ziehe ich mir den Schuh nicht an. Fakt ist, daß J.F. Kennedy von einem Irren gleichzeitig aus 4 Richtungen erschossen wurde. Wer das offizielle Narrativ in Frage stellte, war Verschwörungstheoretiker. Noch hat Elon Musk uns keine Chips in Gehirn gesetzt, sodaß wir uns eine eigene Meinung bilden können. Ich persönlich mache durchaus Gebrauch von den Möglichkeiten. :)https://t3n.de/…/neuralink-elon-musk-musik-direkt-1301821/ : Neuralink: Elon Musk will Musik direkt ins Gehirn streamen
    T3N.DE

    Ute Stefanie Strasser @ Eva-Maria Spoetta ja, man hört und liest ständig von bestätigten Fällen, also positiv Getesteten, im Umkreis eines (oder mehrerer) Erkrankten – ABER ob diese „bestätigten Fälle“ überhaupt erkranken, davon erfährt man nichts.

    Shuka Gol funktioniert nicht auf handy. Vielleicht interessiert der aspekt dass eine halb funktionierende app millionen steuergeld frisst. Geld das man woanders gebraucht hätte. Naja wollte mal gesagt haben, dass das ein skandal ist, aber ok.

    Ute Stefanie Strasser auch ein Aspekt ….

    Shuka Gol @ Ute Stefanie Strasser jaaa, jemand beachtet meinen kommentar …

  2. Avatar mitleser says:

    @Eva-Maria Spoetta: die siebenfach höhere Verbreitungsgeschwindigkeit des Corona-Virus im Vergleich zum trivialen Grippe-Virus war zu Beginn der Pandemie alarmierend. Einige Virologen befürchteten eine zweite spanische Grippe. Wäre dem so gewesen – und dann ohne Lock-Down – hätten wir heute, nach sieben Monaten Pandemie, eine Mortalität von bestimmt 500 Millionen Toten gehabt (1918-20 waren es zwischen 5%-7% der Weltbevölkerung, die an dem Virus starb). Zur Zeit der spanischen Grippe gab es gerade einmal ein Fünftel der heutigen Weltbevölkerung und bei Weitem keine so hohe Reisegeschwindigkeit wie heute (Ischgl etc.).

    Das sich das düsterste aller Szenarien (noch) nicht eingestellt hat, ist unser Glück! Das Virus der spanischen Grippe entfaltete sich nach Mutation in einer zweiten und dritten Welle erst zu einem Killer-Virus. Die erste Welle hatte, so weit ich mich erinnere, gerade einmal um die 100tausend Opfer gefordert.

    Spanische Grippe wird übrigens so genannt, weil damals alle Regierungen auf Stillschweigen beharrten – die Realität des Virus hätte die Bevölkerung wohl zu sehr geängstigt. Nur die Spanier gingen in der Presse offensiv mit den Informationen um – daher „Spanische Grippe“. Damals also tatsächlich so etwas wie eine Verschwörung der Herrschenden gegen die Weltbevölkerung – man hatte ja einen Krieg zu gewinnen und wollte sich nicht mit einem Schnupfen beschäftigen…

    Interessant ist durchaus ein Vergleich mit der Schweinegrippe (2009/2010) – damals blieb die Bundesregierung auf 30Millionen Impfdosen sitzen, da der Impfbeschleuniger wegen schädlicher Nebenwirkungen in Verruf geraten war – raten Sie mal, wer eine Impfung ohne dieses böse Ajuvant bekam? Richtig! Unsere Politiker… Hat ja auch was von Verschwörung und so…

    Nochmal Schweinegrippe: aus der Wikipedia „Eine Studie, die 2012 in The Lancet Infectious Diseases erschienen ist, schätzte die Todesfälle für das erste Jahr, als das Virus zirkulierte, auf 151.700 bis 575.400″ Damit wären wir etwa bei den aktuellen 662.577 Todesfällen durch (an/mit) Covid19.

    Drosten wollte schon damals den Lock-Down, er befürchtete Millionen von Toten weltweit. Hier ein nettes Zeitdokument des Deutschlandfunk von damals (der Sender ist nicht gerade für Verschwörungstheorien bekannt) https://www.deutschlandfunk.de/zwischen-alarmismus-und-wirklichkeit.724.de.html?dram:article_id=99775

    Immer wieder witzig unsere geliebten Medien. In der Aktuellen Stunde vom 29.07.2020 (WDR) wurde zum wiederholten Mal der Covid19-Fall einer Ende-20-jährigen Triathletin geschildert. Und immer wieder wird „vergessen“ zu erwähnen, dass Hochleistungssportler in der Trainingsphase zu den Risikogruppen gehören, die für einen schweren Verlauf der Erkrankung typisch sind, da deren Imunsystem in der Trainingsphase stark heruntergefahren ist.

    Ich bin kein Virologe. Duch die Pandemie habe ich bisher weder beruflich, privat oder gesundheitlich Nachteile. Ob die Maßnahmen in der Pandemie gerechtfertigt waren/sind, darüber wird man in einigen Jahren ein Urteil fälle. Oder nie.

    • Avatar Eva-Maria Spötta says:

      Danke für die ausführliche Antwort. Noch eine Bemerkung zu der spanischen Grippe. Zu der zweiten Welle gibt es viele Theorien. Für mich besonders überzeugend ist die, daß die zweite und dritte Welle in Wirklichkeit Opfer von Impfschäden und den teilweise wirklich krassen Behandlungsmethoden waren. (Quelle:  https://www.impfkritik.de/grippe/spanische.html).  Dieses Thema wurde bis heute nicht wirklich aufgearbeitet. Über Robert Koch weiß man heute daß er ein Karrierist war, der buchstäblich über Leichen ging. Insofern hat das Institut ein gewisse Tradition.

      • Avatar mitleser says:

        Zum Thema spanische Grippe: das ZDF veröffentlichte eine sehr gute Dokumentation zum 100. Jahrestag. Eine Kopie davon gibt es noch unter folgendem Link: https://www.dailymotion.com/video/x7ogxdm

        Von Impfschäden bei der spanischen Grippe ist mir nichts bekannt. Die Tödlichkeit des Virus war eher der schnellen Verbreitung, der kurzen Inkubationszeit und bei Ausbruch der Krankheit dem schnellen Tod der Erkrankten geschuldet. Vom Ausbruch der Krankheit bis zum (meist) sicheren Tod waren es gerade einmal 24 Stunden.

        Covid19 ist dagegen eher „harmlos“, da er sich zwar schnell verbreitet aber nicht die Lethalität der spanischen Grippe besitzt .

        Was bei der aktuellen Pandemie auffällt, sind die einhergehenden politischen Verschlechterungen in den verschiedenen Ländern weltweit. Das ist für viele Machthaber und Regierungen schon eine prickelnde neue Erfahrung, wenn man mal so einfach Grundrechte außer Kraft setzt. Wer hätte gedacht, daß z.B. Eurobonds (die heißen jetzt nur anders) so schnell durch die EU-Kommission beschlossen werden? Eine Pandemie kann die Ratio vieler Menschen blockieren.

        Interessant auch der Mechanismus, daß ein Jahr voller Klima-Demos und Aktionen plötzlich vergessen sind. Na, in letzter Zeit was von Greta gehört?

        Kein Wunder, daß viele Menschen jetzt an eine große Verschwörung glauben. Am besten ist es immer noch, den Mut zu haben, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen – Sapere aude! (Kant – verdammt, der ist ja jetzt auch Rassist! Macht nix, der Leitsatz stimmt trotzdem).

      • Avatar kritkrit says:

        Habe gerade mal recherchiert. „Im Jahr der Spanischen Grippe, 1918, gab es noch keine Schutzimpfung. Erkrankten wurde, so Salfellner, folgendes geraten: eine körperliche Schonung, das Vermeiden von Überarbeitung, Mangelernährung und psychischer Belastungen, tiefes Atmen in frischer Luft, um die Lunge zu stärken.“ Quelle: https://www.medmedia.at/nextdoc/krieg-und-krankheit-die-spanische-grippe-1918/

        Impfschäden konnte es nicht geben, da es keinerlei Impfung gab!

        Der von Ihnen verlinkte Artikel ist – pardon! – wissenschaftlich gesehen Blödsinn!

        Bei den 9 aufgestellten Thesen wird als Quelle dieser Behauptungen auf sich selbst verlinkt: http://www.impfkritik.de verlinkt als Quelle seiner Thesen auf http://www.impf-report.de. Echt jetzt? Ich behaupte die Erde ist flach und verlinke auf verschiedene Schwesternseiten von mir – das ist wirklich zitationsfähig! Weiterhin wird als Beweis ein Buch geführt, das von einem Molkereifachmann im Eigenverlag erschienen ist. O.k., das schlägt natürlich jede weitere wissenschafliche Expertise…

        Tipp: Raus aus der Filterblase. Trotzdem kritisch bleiben. Mit Sachverstand.

        • Avatar Eva-Maria Spötta says:

          kritkit, Hochmut kommt vor dem Fall!

          Auch wenn Viren noch nicht entdeckt waren, wurde sehr wohl geimpft. Es wurde bei der spanischen Grippe mit Cocktails von anderen Seuchenerregern experimentiert.

          Allein ein Gemisch aus Staphylokokken, Peneumokokken, Streptokokken und Pfeifferschen Drüsenfieber wurden in New York 500.000 Mal produziert und geimpft. So etwas passierte rund um den Erdball, weil es gerade Mode geworden war! Natürlich findet sich nicht mehr viel Literatur über das größte Desaster der Medizingeschichte. Da muß man schon ein wenig graben.

          Deswegen sind wir ja gerade möglicherweise im Begriff gerade ein neues Desaster mit ungetesteten RNA-Wirkstoffen anzurichten.

          https://www.historyofvaccines.org/content/blog/vaccine-development-spanish-flu

          • Avatar kritkrit says:

            Hochmut? Nö. In dem verlinkten Artikel ist die Rede davon, dass durch Hitze abgetötete Erreger (Bakterien) als Impfstoff produziert und verabreicht wurden. Es wird vermutet, dass die so verabreichten Impfungen zwar keinen Schaden bewirkten, jedoch andererseits auch keinen Nutzen aufwiesen, da abgestorbene Bakterien nicht immun machen gegen Viren. Jedoch zu beachten ist in dem Artikel folgender Satz:

            „A 2010 article, however, describes a meta-analysis of bacterial vaccine studies from 1918-19 and suggests a more favorable interpretation.  Based on the 13 studies that met inclusion criteria,  the authors conclude that some of the vaccines could have reduced the attack rate of pneumonia after viral influenza infection. They suggest that, despite the limited numbers of bacteria strains in the vaccines, vaccination could have led to cross-protection from multiple related strains (Chien, 2010).“

            Daher raten Virologen und Mediziner bei der aktuellen Pandemie auch zu einer Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen über 60 Jahren. Zitat: „Bei Influenza- Erkrankungen ist eine bakterielle Sekundärinfektion durch Pneumokokken eine der häufigsten Komplikation. Dies gilt auch für den COVID-19 Virus!“ (Quelle: https://www.kardio-fuchs.wien/pneumokokken-und-covid-19-was-sie-wissen-sollten/)

            Ihre Impfkritik hat somit nichts mit der Todesrate bei der spanischen Grippe zu tun. Es bedeutet lediglich, dass früher wie heute Pharmakologen daran interessiert sind sehr, sehr viel Geld mit irgendwelchen Mittelchen zu generieren. Mehr nicht.

            Ich gebe Ihnen jedoch in einem Recht: Natürlich sollte man bei Impfungen wachsam sein, gerade wenn die Impstoffe so schnell und leichtfertig „geprüft“ werden wie aktuell bei Covid19.

            Daher lasse ich mich auch erst (wenn überhaupt) sehr spät impfen – falls denn ein Wirkstoff kommt. Wie ich es verstanden habe, verschwanden die meisten Viruspandemien (und meist auch der Virus als solcher) nachdem eine Herdenimmunität erreicht wurde.

             

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