In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Zweihundertsechsundvierzigster Tag.
Intermezzo IV

|| „Lichtblüten“, Air (1978) ||

[Arbeitswohnung, 6 Uhr]
Es muß ja irgendwie weitergehen. Habe die Arbeit an der → Videoreihe wieder aufgenommen, werde aber wegen des Kriegs und anderer anstehenden Arbeiten ganz sicher nicht mehr jeden Tag einen solchen Clip produzieren (können), jedenfalls einstweilen. Wie auch immer, bevor ich mit der nächsten, nämlich fünften Serie – „Das Ungeheuer Muse“ – beginnen werde, erst einmal drei weitere Intermezzi auf der Grundlage von Tonaufnahmen, die zwischen 1976 und 1984 entstanden — also einer weiteren Neubetrachtung meiner sehr frühen Gedichte und ihres, ich schreibe mal, „mit den Füßen Betastens“ poetischer oder vermeintlich (als solche geglaubter) poetischer Wege, denen ich danach teils nicht mehr gefolgt bin.
ANH

Also:

Auf
Frank Martin
Quartre pièces brêves

Regine Hoch-Shekov, Gitarre
ANH, Sprache
Ton (1978): Andreas Werda

 

Über Alban Nikolai Herbst

https://de.wikipedia.org/wiki/Alban_Nikolai_Herbst
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