Archiv der Kategorie: Krieg

Safran ODER Zwei Tage mit Baskakova. Im für den 12. und 13. August geschriebenen Arbeitsjournal des Sonntags, den 14., zugleich als Tagebuch.

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[Arbeitswohnung, 7:58 Uhr Sommersonntagshitzestille, jetzt bereits am Morgen, die von hie und da einem vorsichtigen Spatzenzwitschern akzentuiert wird.] „Ich habe Ihnen etwas mitgebracht“, sagte sie und zog aus ihrem nicht zu großen Tagesrucksack einen mehrfach mit Lebensmittelfolie, ein schließlich kleines … Weiterlesen

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„Zeitenwende“. An einen Redakteur.

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  (…) haben Sie großen Dank für Ihren Brief vom 28. Juli, tatsächlich Brief, dergleichen hier kaum noch eingeht, von <lacht> Rechnungen und Mahnungen einmal abgesehen. Ein gutes Gefühl, so etwas einmal wieder öffnen zu dürfen – und dann noch … Weiterlesen

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Briefe nach Triest, 52. Neuschriften (3). Mit einer Vorbemerkung: Aus dem dreiunddreißigsten Brief.

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[Arbeitswohnung, 11.05 Uhr Gubaidulina, Bratschenkonzert] Das, Freundin, nach diesen sieben Jahren schwerst zu lösende Problem meiner Arbeitswiederaufnahme des Triestbriefromans besteht darin, daß es mir unmöglich ist, einfach so wie vorher weiterzuschreiben, während gleichzeitig dieses Kriegsmorden  brandet; stets habe ich meine … Weiterlesen

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Für die Freilassung Julian Assanges. PEN Berlin, 3. Juli 2022, am Brandenburger Tor vor der US-amerikanischen Botschaft.

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Auf der Demonstration für Julian Assange. [V.r.n.l.: Joachim Helfer, Michael Sontheimer, Elke Schmitter, Eva Menasse, ANH] **** Da erscheint natürlich jetzt ein Problem mit unseren in Sachen Ukraine Verbündeten und der geforderten westlichen Einheit; es hat schon seinen Grund, daß … Weiterlesen

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MISANDRIE. Ein selten gehörtes Wort. Walter Hollstein zu Verlust und Zerstörung der Männlichkeit. Heute in der NZZ.

  Daß erst ein Krieg kommen mußte, um das Ungeheure zu begreifen, das sich moralisch für gut hält und aber eine von Minderheiten sozial diktierte Zwangsumerziehung ist, die sich auf Ideologien von „Gender“ stützt. Wer sagt, er sei „gerne Mann“, … Weiterlesen

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Assange nicht ausliefern. Petition unterschreiben! Mit einer Nota zum Exil-PEN sowie zu Maxim Biller.

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→ Zur Petition. NOTA Wie zu erfahren war, hat sich, weil US-amerikanisch dominiert, der Exil-PEN gegen eine Solidaritätsnote und Unterstützung von Assange ausgesprochen. Allein dies schon, indem es eklatant gegen die Charta des Internationalen PENs verstößt und ganz sicher nicht … Weiterlesen

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„Toxicity“ — Stella Nyanzis Gewissensrede vor der Jahreshauptversammlung des PEN-Zentrums Deutschland am 14. Mai 2022 in Gotha.

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… und klatschten tauber Ohren, blieb Magma ihr entsetzliches Herz:  Sowie → bei Youtube. [Es hat aber, beschämenderweise, gar nichts genützt. Die Kriegsparteien „spielten“ nicht, sondern führten, vor allem auf e i n e r Seite, weiterhin verbalen Krieg … Weiterlesen

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Auf nach Gotha zum PEN ins Gefecht! (Wird h e f t i g werden, unangenehm.) [Gothapen 1].

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Extreme Abwahlstreitigkeiten; ich selbst stehe — obwohl wegen des Ukraineschlachtens in Bezug auf militärische Interventionen des Westens entschieden → anderer Meinung als er – ebenso entschieden hinter → Yücel, werde also tun, was ich kann, seine und die Abwahl anderer … Weiterlesen

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Ukraine-Dialoge XVI: Vor Ausweitung der Kriegszone. ANH || Sofia Ahrendt-Dérous zur nationalen Massenpsychologie. Email-Wechsel.

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Sonnabend, 30. April 2022, 13.23 Uhr Sofia Ahrendt-Dérous[1]*(Name und Orte auf Wunsch geändert) (…) Für den Auftritt werde ich Stärkeres brauchen als Rotwein: Zum 77. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges wünschte die deutsch-russische Gesellschaft Gelsheim ein Symposium mit Fotoausstellung, … Weiterlesen

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Daß er die Wahrheit sagt, doch wie. Fast am Schluß des Arbeitsjournal dieses Freitags, den 22. April 2022, zur Wahrhaftigkeit. Sowie zuvor zur Wiederaufnahme der Videoserie, immer weiter dennoch zum Krieg und etwas, nämlich, Erfreuliches zu Teodor Currentzis.

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[Arbeitswohnung, 9.45 Uhr Anton Arensky, Zweites Streichquatett a-moll op. 35 (1894)] So sieht es hier jetzt also aus, nachdem ich → die Videoarbeiten wieder aufgenommen habe; mit alleine einem Raum verliert sich die Überschaubarkeit notwendigerweise; die Arbeitswohnung wird immer mehr … Weiterlesen

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