Novemberwien, Zwei. Abendblicke, Hinterhof.

 

 

 

 

Auf alle Fenster sind Kreuze gemalt. Als wären die Menschen schon tot.

Über Alban Nikolai Herbst

https://de.wikipedia.org/wiki/Alban_Nikolai_Herbst
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5 Antworten zu Novemberwien, Zwei. Abendblicke, Hinterhof.

  1. Bruno Lampe sagt:

    wäre nicht licht hinter den fenstern, sonst wären die fenster tot und hätten nicht mehr das kreuz des lebens dahinter zu tragen

  2. Off topic: Ich wollte Sie auf das demnächst erscheinende Buch von Marcella Fassio über Literarische Weblogs aufmerksam machen: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5613-8/das-literarische-weblog/

    Ich kenne weder Verfasserin noch das Buch, aber „Die Dschungel Anderswelt“ wird hier „behandelt“. Ich werde es selber nicht lesen (es ist mir zu teuer und auch dieser Germanisten-Jargon stösst mich eher ab; wenn ich es nicht lesen muss [wie bspw. bei Handke] lasse ich es lieber sein). Vielleicht bekommen Sie ja ein Leseexemplar vom Verlag.

  3. Winston Smith sagt:

    Eher friert die Hölle zu, als dass ich mir dieses durchgegenderte Konstrukt zu 55.- Euro erwerbe…
    Überhaupt sollte es zur Pflicht werden, einen Warnaufkleber auf jedes Buch in Neusprech draufzupappen!

  4. @Keuschnig & Smith:
    Durchgegendert? Nee, da dürfen die dreißigmal über Die Dschungel schreiben und sie fünfzigmal in den Himmel heben; selbst dann tue auch ich mir Gegendre nicht an. Dennoch danke für den Hinweis.

    • Ich versuche auch, gegenderte Bücher zu vermeiden. Die Unsitte greift immer mehr um sich. Ich vermute, es ist nicht mehr aufzuhalten. Eben auch in der Literatur, nicht nur mehr im Sachbuch. Ein Elend.

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