Daß der Krieg „schon da“ sei – und also: „Zu den Waffen!“ Entfreundungen, Gleichschaltung ODER Die Sprache der Helden (4). Der neue Deutsche Frühling im Nichtarbeitsjournal des Frühlingsbeginns am Sonntag, den 20 März 2020. Zur Psychodynamik des Krieges.

[Arbeitswohnung, 7.28 Uhr
Frühling überm Hinterhof]

Ich bin, ach, Freundin, so voller Sorge, bin voller Angst. Die Stimmung hat eine böse Richtung genommen. Ein einziges Wort des Bedenkens, und die Freunde, offenbar waffenbereit, entfreunden dich; schon gar darfst Du nichts Persönliches mehr sagen, wenn es um diesen unseligen Krieg geht. So geschehen bei dem von mir sehr geachteten → Bersarin, der mit bürgerlichem Namen Lars Hartmann heißt. Ja, wir müssen Namen jetzt nennen, den meinen hab ich ja niemals verdeckt. Ebenso wenig will ich verschweigen, wie sehr mich diese Wende schmerzt. Er hat mir sogar, weil „mein persönliches Befinden“ und wohl „Finden“ nichts zu suchen bei ihm hätten, → Blogverbot erteilt. Und → Keuschnig, also Lothar Struck, legt soeben bei ihm nach:


Es ist nur noch widerlich. Dennoch, ich selbst „entfreunde“ nicht, halte der anderen Meinungen aus. Und weiß ja, die beiden sind kriegskrank. Es gibt keine Impfung dagegen, nicht einmal Masken, FFP2. Aber anderswo auch, permanent und zunehmend, schlägt die Kriegsbegeisterung Wellen, und weiß doch gar nicht, was sie ist. Von beinah allem, was ich bisher las, hat sich dazu am bislang klügsten Klaus von Dohnanyi unter einer Überschrift → geäußert, die zynisch klingt in diesen entsetzlichen Wochen, wahrhaftig aber ist, weil psychohygienisch sehr heilsam:

MEHR ENTSPANNUNG WAGEN

Das neue wirkende „Narrativ“ lautet indessen: DER KRIEG IST SCHON DA. Das soll bedeuten, jetzt schon bei uns. – Er ist es aber nicht, nicht in Deutschland, nicht in Frankreich, nicht in Italien. Das kleine Foto vom Kollwitzplatz gestern kann es belegen; vergleichen Sie es mit Fotografien aus der geschundenen Ukraine. Doch symbolisch ist er schon da, nämlich in den Köpfen. Das Narrativ ist selbstbewirkte, aus der Hilflosigkeit, Propaganda. Es fällt den Menschen schwer, → eine Schuld zu ertragen, die sie nicht von sich abwaschen können. Sie möchten es mit dem Opfern all dessen, was sie lieben, tun und selbst zu Opfern werden – und alle uns m i t zu Opfern machen, vom Kleinkind bis zum Greis. Wer denkt (und fühlt!), der Krieg sei schon da, der und dem fällt der reale Eintritt in ihn nicht sonderlich mehr schwer.

Der Vorgang ist im tiefsten Sinne tragisch. Denn Krieg ist pandemisch. Wie ein Virus steckt er an, auch die Allerbesten, nicht alle, aber viele.

Gogolin, in einem → guten Beitrag, wies gestern auf einen Post Nora Gomringers – ebenfalls jemand, die ich sehr schätze – hin, mochte aber ihren Namen nicht nennen. Da er ohnedies öffentlich ist, stelle ich ihren Facebook-Post hier ein, in dem sie sogar von einem, es ist ganz entsetzlich, unterminierenden Gemäkel am “Heroenkult” spricht, der also nicht mehr kritisiert werden darf, geschweige, wie ich’s tu, abgelehnt. Mithin sei er wieder zu errichten. Auch das ist die Sprache der Helden.

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Vielleicht wird nun auch s i e mich „entfreunden.“ Aber das glaube ich eigentlich nicht; anders als andere wird sie auszuhalten verstehen, wenn  Freunde widersprechen und es sogar scharf tun. Doch selbst wenn, ich werde aus der Furcht, die ich zwar teuflisch habe, die wenigen mir Nahen meines Berufsfelds zu verlieren, nicht schweigen und weiterhin gegen einen Kriegseintritt sein, der das Überflugverbot schon wäre.

Das zweite falsche Narrativ, das hierzulande verbeitet wird und das mit dem ersten aufs so engste verknüpft ist, daß ich nicht sagen kann, welches hat welches bewirkt, lautet, verliere die Ukraine diesen Krieg, hätten wir alle ihn verloren – wobei mit „wir“ Europa gemeint ist, ja die gesamte demokratische Welt zumindest des Westens. So katastrophal nicht „nur“ für die Ukraine selbst, sondern auch für unsere – und der Welt insgesamt – Sicherheit eine Kapitulation vor Putin oder die komplette Niederbombung des Landes aber auch wäre, verloren hätten wir diesen Krieg schon aus dem einfachen Grunde nicht, daß wir keinen führten. Sofern wir ihn nicht führen. Berlin, Frankfurtmain, Paris, Marsaille, Rom, Neapel – all diese Städte und die Länder herum stünden und ihre Bewohner lebten noch und wären versehrt allein durch eigene Schuld, eine, die, um die Worte Ernst Blochs zu verwenden, „ins Hauptbuch des Kapitalismus“ gehört und nichts mit Bomben zu tun hat. Wenn die Ukraine untergeht, gehen weder Großbritannien noch Spanien noch Griechenland unter; sie bleiben, wie die anderen europäischen Staaten, faktisch unversehrt vom Krieg erhalten, wenn auch nicht, sozusagen, geopsychologisch. Dennoch wird auf das falsche Narrativ zunehmend gehört.

Krieg ist ansteckend. Ehrenreich, in Bezug auf Dawkins, hält ihn für ein → Mem:

Demnach wäre der Krieg in einem noch nicht genau definierten Sinn ein sich selbst reproduzierendes Verhaltensmuster mit einer einem Lebewesen nicht unähnlichen Dynamik. (…) Der grundlegende Gedanke (..) ist der, daß in der Kultur wie in der Biologie eigene Evolutuionsgesetze gelten könnten, wobei sich mit der Zeit die „tüchtigsten“ Meme gegen die anderen kulturellen Möglichkeiten durchsetzen.
Ehrenreich, → S. 283/284

Mein noch nicht völlig ausformulierter Gedanke ist, daß die Leute die furchtbaren Bilder aus der Ukraine nachvollziehbarerweise nicht aushalten, sich deswegen und zurecht schuldig fühlen, ganz wie ich selbst, aber nun durch eigenes Opfern die anderen Opfer büßen wollen, ja das eigene nicht nur sich-Opfern, sondern quasi alle kann gar nicht groß genug sein und nimmt deshalb das Risiko eines Atomkriegs moralisch inkauf. Der Kriegseintritt als weltlicher Ablaß[1]„Nach römisch-katholischer Lehre werden durch einen Ablass die so genannten zeitlichen Sündenstrafen ganz (vollkommener Ablass) oder teilweise (Teilablass) erlassen. Nicht zu verwechseln ist … Continue reading). Wobei dies selbstverständlich keine bewußte, sondern unbewußte Dynamik ist, vermittels derer sich das „Mem“ – der Virus „Krieg“ – aber durchsetzt.

Das dritte falsche Narrativ ist keines, sondern ein psychischer Vorgang der Abwehr von Ambivalenz. Die WerImKriegSteht nicht aushalten kann, aushalten können nicht darf. Denn denkt er oder sie, das Gewehr in der Hand, auch nur eine Sekunde lang nach, hat „der Feind“ schon geschossen, und man ist tot. Oder versehrt, ein Invalide allzeit des, wenn’s das noch gibt, weiteren Lebens. Der psychische Schutz davor ist das strikt manichäistische Weltbild des Krieges, zu dem die Dämonisierung des Feindes gehört, vor allem des Hauptfeindes, Putin. Die Kehrseite ist der eigene Heroismus, der, siehe oben, nicht „unterminiert“ werden darf.
Nun ist dieser Diktator ganz sicher ein Verbrecher, ja Völkermörder, kurz: Tyrann — ein Dämon aber nicht, auch wenn er selbst es vielleicht gerne wäre. Auch er aber muß auf die Toilette und sich abwischen oder, wie ich stets, -waschen. Er muß essen und trinken, stößt auf, hat eine laufende Nase und wird darauf achten, daß ihm das gelbe Schmalz nicht sichtbar in den Ohren steht. Kurz nochmal: ein Mensch. Und wie jeder andere, handelt er nach Gründen; nach welchen, sei dahingestellt. Es genügt, daß sie wirken und also veranlassen, was er tut und nicht tut oder tun und nicht tun läßt. In diesem Verständnis ist selbst er nicht böse, weil „böse“ eine religiöse, zumindest mythisch-mystische Kategorie ist, nicht aber menschengemäß psychologische — geschweige daß von einem „russischen Bösen“ gesprochen werden könnte, wie’s jetzt ukraineseitig immer wieder tönt und sogar → politisch argumentiert wird. Kein  Zweifel, daß viele Russinnen und Russen hinter Putin stehen, ich las Zahlen von bis zu 60 % (was sich mit meinen Mitteln ebenfalls verifizieren nicht läßt), aber 40 % gegen ihn sind auch schon 57,8 Millionen Menschen, die das „russische Böse“ mit einschließen will. Und es ist zu fragen, weshalb es bei den anderen so ist. Die Antwort liegt fast auf der Hand. Doch braucht der Krieg das Böse, der es nährt und nährt.

Der Ruf nach dem Mitkrieg ist ansteckend wie der Krieg selbst, der zu dem alten Allkrieg würde, indes einem wieder konkreten, des Guten gegen das Böse, der himmlischen Heerscharen (uns mit der Ukraine) gegen die Dämonen des Finstren, eines Bären aus dem lebensfeindlichsten Eis. Aber was wir wollen, alle wollen, ist n i c h t ein atomares Ragnaröck, sondern den geschundenen Ukrainerinnen und Ukrainern  helfen, was wir aber nur sehr bedingt tun können und mit nur wenigen Mitteln, die jetzt sofort wirksam sind. Der Eintritt mit in den Krieg dagegen würde den Krieg, ganz wie der Virus es „will“, pandemisch vermehren.
Nein, der Krieg ist kein „Wesen“, schon gar nicht eines, das plant und sich wünscht, sondern wirkende Struktur, eine sich selbst erhaltende und potenzierende Dynamik, die sich, wenn einmal losgelassen, auch nicht berechnen läßt und deren Folgen nicht voraussehbar sind. Das gilt bereits für konventionelle, nichtatomare Kriege; wer will da dann dieses‘ Folgen vorausehn? Der einzige Grund für den Willen, in den Krieg mit einzutreten, ist, das Gefühl einer Ohmacht loszuwerden, die zugleich das — wie ich → dort ausdrücklich schrieb — einer schweren Schuld ist, und aber, indem wir es, das Gefühl, gegen diese selbst eintauschen – wenn auch eine, die ballert und ihrerseits tötet – und also auch uns selbst zu Opfern machen, die gleichzeitig mordende Täter sind. Als wäre es für die vielen Opfer schon jetzt eine, irgendwie, „Entschädigung“. Die Meinung, der Kriegseintritt helfe den Opfern, ist eine – wirklich gut gemeinte – Rationalisierung. Vielmehr gerät, wer Krieg führt, in die Ohnmacht nun erst recht, und perpetuiert ihn erneut, weitet ihn aus und vergrößert die Zahl der Geschundnen. Und zwar egal, ob er „gewonnen“ wird oder verloren; in einem atomaren gäbe es ohnedies nur Verlierer.

Nein, sie sind, schrieb ich oben, kriegskrank, und ich meine das ernst. Eigentlich sind beide – und viele andere, die den Infekt jetzt abbekommen haben; der Virus verbreitet sich exponentiell – hochgebildete, sensible kluge Leute, vor deren Geistesleistung ich meine Achtung behalte. Kranken Menschen darf man ihrer Krankheit Symptome auch dann nicht verübeln, wenn eines davon ist, Menschen, die anderer Meinung sind als sie, grob zu diffamieren, oder sogar höhnisch. Das eben ist ja grad schon der Krieg, doch einer eben – noch – nur im Kopf, derweil der reale in der Ukraine wütet. Hier wütet er eben noch n i c h t. Sollte die NATO militärisch intervenieren, wird sich das mit einiger Gewißheit ändern und vermutlich – wenn es wahr ist, daß Putins Armeen der westlichen Schlagkraft signifikant unterlegen seien, was ich, wie so vieles genannte andere auch, nicht überprüfen kann – total. Er hätte dann nichts mehr zu verlieren, es sei denn, er trage Sorge um seine Geliebte und ihre, so heißt es, gemeinsamen vier Kinder und drücke deshalb nicht den roten Knopf. Diese schmale Hoffnung bleibt allein, weil er eben kein Dämon ist, sondern ein Schwerverbrecher zwar, doch als solcher nach wie vor Mensch. Und nur als solcher kann er vor dem Völkergerichtshof sich der Anklage stellen, und müßte es vielleicht — und wird schließlich vielleicht auch verurteilt werden. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings klein. Denn um des Weltfriedens willen werden wir, ich verweise nochmals → auf Dohnanyi, (weiter)verhandeln und schließlich einen Kompromiß finden müssen. Der, so steht zu befürchten, Putin erstmal mit einschließt.

ANH
Berlin,
13.04 Uhr

 

 

 

References

References
1 „Nach römisch-katholischer Lehre werden durch einen Ablass die so genannten zeitlichen Sündenstrafen ganz (vollkommener Ablass) oder teilweise (Teilablass) erlassen. Nicht zu verwechseln ist der Ablass der Sündenstrafen mit dem Nachlass der Sünden, also der Sündenvergebung selbst, die im Bußsakrament empfangen werden kann. Die Vergebung einer Sünde beseitigt nach katholischer Lehre nämlich die daraus erwachsenen Sündenstrafen nicht. “ (→ Wikipedia

7 thoughts on “Daß der Krieg „schon da“ sei – und also: „Zu den Waffen!“ Entfreundungen, Gleichschaltung ODER Die Sprache der Helden (4). Der neue Deutsche Frühling im Nichtarbeitsjournal des Frühlingsbeginns am Sonntag, den 20 März 2020. Zur Psychodynamik des Krieges.

  1. Wenn wir Putin den Atomkrieg gestatten, oder sagen wir, ihm einen Vorwand dazu liefern, wird nachher niemand mehr fragen, ob wir der Ukraine geholfen haben. Wenn noch jemand da ist, der fragen kann, dann wird er fragen, wie wir den Zusammenbruch der Zivilisation zulassen konnten.

    Und das ist genau der Punkt, den all diejenigen, die jetzt die NATO in den Krieg hineinreden und hineinschreien wollen, entweder nicht begreifen oder schlicht nicht glauben. Sie glauben nicht, dass er es tun wird! Aber wenn es passiert, dann werden die sogenannten Keuschnigs und Bersarins keine Zeit mehr haben, um zu gestehen: „Entschuldigung, wir haben uns geirrt.“

    Er wird es tun, wenn man ihm einen Vorwand gibt. Er ist ein Selbstmörder.

  2. Was um sich greift, würde ich nicht als eine Kriegskrankheit bezeichnen, sondern als eine Kriegsbesoffenheit und zwar aus allen Kanälen. „Hunde, wollt ihr ewig leben?“ war das Bismarck? Ich weiß nicht, oder irgendeiner der Kaiser, denen ja der Krieg bekommt wie eine Badekur. Die Moderatoren sprechen wie Sportreporter, wenn sie über neue Leichen berichten.

  3. Ich habe Ihnen kein Blogverbot erteilt, wie Sie hier insinuieren, sondern ich formulierte Bedingungen, unter denen bei mir kommentiert wird, wie jeder nachlesen kann:

    „Was Sie persönlich empfinden und denken, ist Ihre Sache und Sie haben das hier hinreichend kundgetan. Tun Sie es nun bitte auf Ihrem eigenen Weblog kund. Mein Blog ist keine Plattform zur Kundgebung persönlicher Sichtweisen anderer Leute. Und auch Ihre Befindlichkeiten spielen zur Beurteilung der Lage keine Rolle, weil es um Dinge hier geht, die über einen Rechsstaat geregelt sind. Und da brauchen Sie sich auch nicht auf Kant zu berufen, zumal noch in dieser falschen Weise.“

    Und in einer zweiten Antwort:

    „Mein Blog ist keine Plattform für Meinungsbekundungen. Ihre Kinder und was Sie dazu denken, sind, wie ich Ihnen darlegte, kein Argument. Hier aber, auf meinem Blog müssen Sie Dinge begründen. Was Sie empfinden und denken und fühlen behalten Sie bitte für sich und schreiben das bei sich. Aber eben nicht bei mir.“

    Zur Veranschaulichung: Wenn Sie in einer Disko Hausverbot haben, dürfen Sie grundsätzlich nicht hinein. Wenn Sie nur die falsche Kleidung anhaben, dann dürfen Sie wegen der Kleidung nicht hinein, aber es ist dies kein grundsätzliches Verbot und mit der angemessenen Kleidung dürfen Sie dann die Disko betreten.

    Und noch ein Punkt: Ihnen zu widersprechen ist nicht entfreunden, davon abgesehen, daß wir nicht befreundet sind. Schon deshalb ist diese Aussage falsch. Wenn Sie mit Widerspruch und mit Widerlegung durch Argumenten nicht umgehen können, dann kommentieren Sie nicht und schreiben am besten auch keine öffentlichen Texte – egal ob auf Ihrem Blog oder woanders.

    1. Das hätten Sie gerne, gell? Mir noch die Kleidung vorzuschreiben. Und daß ich „am besten“ keine öffentlichen Texte mehr schriebe – ach, das haben sich schon andere gewünscht, als Sie nun – leider – einer sind. Im übrigen lassen sich die Kommentare bei Ihnen ja alle von hieraus nachlesen, ich habe den Post oben verlinkt, sogar mehrfach. Auch Ihren Haupttext.
      Vom nächstgelegenen russischen Stützpunkt bis hier nach Berlin braucht ein atomar bestückter Marschflugkörper fünf Minuten Zeit in der Luft. Was soll ich da in ’ner Disko? Ich geh ja so schon nicht in sowas. Doch dies nur nebenbei.

  4. o sorry, ich dachte einem Moment die „zweite Antwort“ galt mir, aber nein, ich war da wohl nicht gemeint, aber die Antwort des Herrn Bersarins ist so etwas von komisch, dass ich mir eine Einmischung nicht verkneifen kann: zur Veranschaulichung:
    Bitte Herr Herbst,
    Sollten Sie bei Herrn Bersarins Disko reinkommen wollen, müssen Sie sich eine Krawatte umbinden, in meiner Disko besteht dieser Zwang nicht, locker gekleidet reicht völlig aus:-), ganz wie Sie möchten, muss aber nicht sein, räusper.

    1. Lieber Franzsummer,
      was Sie nicht wissen können, ich trage fast immer Anzug und Krawatte; die Tage, an denen ich „löcker“ herumlauf, sind ausgesprochen gezählt. (Das hängt mit meinem Formwillen zusammen, für dessen Realisierung ich auch äußerlich strikte Kontur brauch):


      [Hier gestern mit der Mama meiner Kinder]

  5. danke, ich bin ein alter Mann und brauche viel Zeit, um aus „löcker“ ein „locker“ zu machen, dass Sie schneller waren. Wenn wir so weiter schreiben, kommen wir mit Herrn Bersarin noch in die „Heute Show“ des ZDFs, die ja von unfreiwilliger Komik lebt, danke auch an Herrn Bersarin. Smile, schönes Foto, erinnert mich an meine Mitbewohnerin, die gerade sauer ist, weil sie die Küche aufräumen musste, also nicht Sie, sondern die Dame.

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