Archiv der Kategorie: Arbeitsjournal

Morgendliches Arbeitsjournal, am 5. Juni mittwochsknapp. Sowie ein Bilderpost am Nachmittag aus dem ARD HS.

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[Arbeitswohnung, die Oberlichter sämtlich auf! („lichter“). Vogeljubeln (Vögeljubeln? – Vögel jubeln!)] Als ich um Viertel nach fünf aufstand, war an ein Journal nicht zu denken. Aber dann, steht erst mal der Latte macchiato da, ist der Morgencigarillo entzündet … – … Weiterlesen

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WANDERER hat sich „gehalten“. Womit ich nicht gerechnet habe. (Wie sollte einer auch, und eine.) — Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 4. Juni 2019.

[Arbeitswohnung, 5.51 Uhr.] Die Nachricht kam gestern nacht über Septimes Facebooksite. „Direkt“ erfahren hatte ich nichts und dran geglaubt vorher schon gar nicht, eher „besser nichts wissen wollen“ und deshalb auch nicht nachgeschaut. Man muß Frustrationen ja nun nicht auch … Weiterlesen

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Chapelle fff. Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 1. Juni 2019. Außerdem Opern, doch Käse und Brot noch vorher.

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[Arbeitswohnung, 9.48 Uhr[ War schon draußen, italienisches Brot und Käse besorgen, der bereits „läuft“. Wobei es solchen, der wirklich bereit ist, noch nicht gab; nun werden die Ziege und der Chaource noch etwas lagern müssen, selbstverständlich nicht im Kühlschrank. — … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Montags, den 27. Mai 2019. Darinnen anfangs zu den Hochzeitsreden, danach erneut die Sainte Chapelle: Pfingstrosen nämlich.

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[Arbeitswohnung, 6 Uhr Vaughan Williams, Riders to th Sea] Die nächste Hochzeitsrede geschrieben; ich fange an, auch diese Arbeit als künstlerische Herausforderung zu sehen, bekomme während des Schreibens beinah filmische Bilder vor die Augen, gestalte sie erzählerisch, habe vor Augen, … Weiterlesen

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Alexander und die Frauen. Im Arbeitsjournal des Sonntags, den 19. Mai 2019.

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[Arbeitwohnung, 7.15 Uhr Erster Latte macchiato Ein Amselhahn ruft, Spatzen tschilpen, im Rücken fällt bereits hell Sonnenlicht auf des Hinterhauses helle gelbe Fassade.] Beginn einer Erzählung, gestern auf der Heimfahrt notiert: Sein Herz war noch längst nicht kalt (Hermann Löns, … Weiterlesen

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Nach einem unvermuteten Erfüllungstraum das Arbeitsjournal des Freitags, den 17. Mai 2019.

[Arbeitswohnung, 6.56 Uhr] So, unterbrochen heute nur vom Lauftraining meinen Goldschlag-Text für den WDR beginnen. Meine bisherigen Überlegungen zu Takis Würgers Roman gehen in eine, was mich selbst erstaunt, nunmehr ganz andere Richtung als jene, die den massiven Kritiken offenbar … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Mittwochs, den 15. Mai 2019, nämlich Stella Goldschlag I. Mit einer kleinen privaten Erklärung.

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[Arbeitswohnung, 5.15 Uhr Durch den späten Lauf nach den, wie ich merkte, doch einigermaßen heftigen Gardatagen (weniger die Arbeit selbst, die sie füllte, diese eigentlich gar nicht, sondern das viele Essen, der viele Wein jeweils am Abend) erschöpft, aber auch … Weiterlesen

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Letzte Grüße zum Gardasee.

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* Wie Bruno Lampe gestern schrieb: >>>> Langsam zurückfinden mit Hindernissen.                     Halt nur bei mir „amerinisch“ nicht, sondern strikte berlinsch.

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Im Buchhandel. DAS UNGEHEUER MUSE. Gedichte.

Fester Einband mit einem Motiv von Omar Galliani Lesebändchen, 136 Seiten, 20 Euro Arco | Wien & Wuppertal, September 2018 >>>> Bestellen

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Auf nach Verona!

Von dort mit dem Wagen nach >>>> da. [Arbeitswohnung, 7.49 Uhr Ramirer/Bach: Ricercar a 6] Ein, liebste Freundin, schöner Auftrag meiner Contessa. Es ist zwar unwahrscheinlich, aber vieleicht finde ich dennoch wieder einmal Zeit für ein erzählendes Arbeitsjournal, nicht nur … Weiterlesen

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Zu Opernverrissen. Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 14. April 2019. Darinnen abermals – diesmal als „erscheinende Sinngebung“ – die Form.

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[Arbeitswohnung, 9.44 Uhr Händel, Poros] Jetzt bin ich wirklich „aus dem Gerück“: Erst um ein Viertel vor zwei ins Bett, aber keinen Wecker gestellt und also erst um neun aufgewacht. Der Körper nimmt sich momentan wirklich die sieben Stunden Ruhezeit, … Weiterlesen

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Vertonungen. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 9. April 2019. Mit einer Leserinnenstimme.

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[Arbeitswohnung, 8.20 Uhr Marius Felix Lange, Lieder] Da bahnt sich, habe ich das Gefühl, die nächste Künstlerfreundschaft an. Höre momentan immer wieder Langes Klavierlieder auf Keller und Storm; eines hat sogar ein Nietzschegedicht zur Grundlage – wobei ich denke, daß … Weiterlesen

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Böhmer im Nachgang sowie eine Dreingabe: Sexualität und Fruchtbarkeit. Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 6. April 2019. Also zur Poetik.

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[Arbeitswohnung, 8.44 Uhr Peter Dickinson, Song Cycles (1986)] „So“, sagte ich zu Rinck, als ich mich vorgestern von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Böhmer-Erinnerungsabends verabschiedete, „jetzt geben auch w i r uns einmal die Hand.“ Ich wollte diesen unseligen Zirkel … Weiterlesen

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Springen zwischen den Welten, mit Ramirer, Böhmer und Schnee. Das Arbeitsjournal des Mitwochs, den 3. April 2019. Dazu der „Unhold“ mal wieder, doch diesmal auch als Druide

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[Arbeitswohnung, 8.19 Uhr] Den Artikel über David Ramirer, also seiner Musik zu Bach geschrieben, für Faustkultur, deren Redaktion ihn bereits annahm; es waren gestern nur noch ein paar kleine Korrekturen nötig. Die Arbeit hat mich (fast) ebenso erfüllt wie ihr … Weiterlesen

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Vor Wien! Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 30. März 2019. Darinnen auch zu Ann Cotten.

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[Arbeitswohnung, 9.43 Uhr] Nun sind die Vorbereitungen der beiden Wiener Abende in der Buchhandlung 777 also abgeschlossen. Zusammenkommen werden Parallalie aus Umbrien, Raymond Prunier aus Paris/Laon, Jordan Lee Schnee aus New York sowie ich selbst. Dazu Christoph Haacker, mein Arco-Verleger, … Weiterlesen

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