Archiv der Kategorie: Arbeitsjournal

Wien zum Lektorat. Die Brüste der Béart, 61 (1).

Nach dem ersten Treffen, um 9 Uhr im Hidden Kitchen, mit der Lektorin. (Landung Wien-Schwechat bereits um 7.20 Uhr.) Schreibplatz mit Eichendorff Gästezimmer des Verlages Arco >>>> Béart 62 (folgt) Béart 60 <<<<

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Sperlingsweide

  „Laßt das, die Melancholie, den Mondschein und all den Plunder; und geht’s auch manchmal wirklich schlimm, nur frisch heraus in Gottes freien Morgen und da draußen sich recht abgeschüttelt; im Gebet aus Herzensgrund — und es müßte wahrlich mit … Weiterlesen

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Das (Nach)Krebs- & Arbeitsjournal des Dienstags, den 15. September 2020. Mit den zwei viszeralen Sonden sowie Phryne und Béart (59).

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[Arbeitswohnung, 7.30 Uhr Korngold, Sinfonietta op. 5] Ein Stück, das besonders Do immer sehr geliebt hat und das ich einige Zeit lang ganz wie Elgars Caractacus gern als Morgen-, nämlich Aufwachmusik hab erklingen lassen. Frankfurtmainer Zeit. Wolpertinger und noch an … Weiterlesen

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Poetische Schärfung: Nun erst recht! | Waltraut Lewins Federico (4). Friedrich Anderswelt, ff.

  Er aber wollte nicht Gott spielen, wie ich ihm stets vorschlug, nein, er wollte Gott sein Pietro della Vigna in: Lewin, → Federico, 556. Sowie 557 (Selbstidentifikation!): Gesagt sei übrigens, daß Niederlagen dem Imperator immer ausgesprochen gut bekamen. Sie schärften … Weiterlesen

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Das Arbeits- (eher Lese-)journal, zugleich (Nach)Krebstagebuch des Sonntags, den 13. September 2020. Darin zu Federico von Lewin Erich Wolfgang Korngold sowie ein wiederholter böser Traum. Außerdem Lukrez, nämlich: Die Brüste der Béart, 53.

    (Schmutztitelnotate in Lewin, → Federico)   [Arbeitswohnung, 7.79 Uhr. 70,1 kg. Korngold, Klavierkonzert für die linke Hand, op. 17] Wie ich’s gestern einer entfernten Freundin schrieb (ohnedies verlege ich die persönlichen Belange meine Arbeitsjournale seit → dem dort … Weiterlesen

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An eine Gönnerin: Die Entwerdung der Welt.

Verehrte, liebe Frau v. Meck*), von Herzen allen Dank für die Nachfrage. Ach, meine Ungeduld! Mir geht die, sagen wir’s euphemistisch, „Umstellung“ meiner Verdauungsorganik nach wie vor schwer auf den Senkel, weshalb ich mich, weil ich spüre, wie unwirsch und … Weiterlesen

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Das (Nach)Krebsjournal des Sonnabends, den 5. September 2020. Mit einer — leider posthum — Verbeugung vor Waltraut Lewin.

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  [Arbeitswohnung, 9.35 Uhr. 69,7 kg.] Man kommt nur, wie der arme Lortie, in einem leeren Zimmer an. Peter H. E. Gogolin, Isoldes Liebhaber Ich halte das Gewicht, immerhin, wenngleich die Fettverdauung trotz Kreon weiterhin nicht oder nur kaum funktioniert; … Weiterlesen

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Büßerinnen und aber die Augen der Damen im Schatten:

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  “ 31.8.20-2.9.20 … aber mitten in der Wirth-Erzählung1 angeödet abgebrochen, auch der Krichbaum2 danach taugt sprachlich nichts. A “ 1) im Netz → dort 2) → Jörg Krichbaum Wobei man sich in der Tag fragen muß, welcher, um es … Weiterlesen

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Weshalb Die Dschungel derzeiten so schweigt
Das (Nach)Krebstagebuch des Mittwochs, den 2. September 2020:
Ungracefull degradation (1)

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  [Gracefull degradation („würdevolle Verschlechterung“)[1] wird eine auf Stabilität und Sicherheit gerichtete Reaktion eines (Computer-)Systems auf Fehler, unerwartete Ereignisse oder Teilausfälle des Systems genannt, bei der das (Computer-)System den Betrieb so weit als möglich aufrechterhält. Ein Fehler in einem Teilsystem … Weiterlesen

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Ohne mehr Nefud: Das Krebsbeendungs- oder doch nur neues Arbeitsversuchsjournal? nämlich des Dienstags, den 18. August 2020.

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(Siehe auch >>>> Trainingsprotokoll) [Arbeitswohnung, 7.52 Uhr | 70,2 kg Erster Latte macchiato. france musique contemporaine: Penderecki, Requiem polonais] Ein wirkliches kleines Wunder sei es schon, sagte mein Onkologe gestern, als ich unseren ersten gemeinsamen Termin nach der Großen Enteinigung … Weiterlesen

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arbeiten wollen: Genervte Bemerkung im Krebstagebuch. Sonntag, den 16. August 2020.

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[Siehe auch → Trainingsprotokoll] [Arbeitswohnung, 14.09 Uhr france musique contemporaine: Steven Stucky, Concerto for Orchestra No 2 (2003)] (Wieder ein mir neuer Name, den ich über das ausgezeichnete Netzprogramm france musique kennenlerne.)   Es ist schon etwas nervig. Seit drei … Weiterlesen

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Zwischenbescheid
SANAQABA
Arbeitswiederaufnahme
Friedrich Anderswelt

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  Den ausgesprochen klugen → Rader schon „durch“, gestern mit dem berühmten Kantorowicz begonnen — wobei ich, wegen des an sich ernorm geschmackvoll gestalteten Umschlags, ein leichtes, doch deutliches Widerstreben spüre, das Buch offen herumliegen zu lassen. Denn das abgebildete … Weiterlesen

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Am Messer: Zum Fest der Großen Enteinigung (4. August)

AQABA

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Vor Aqaba, 5: Das Krebstagebuch des fünfundneunzigsten Krebstages. Sonntag, der 2. August 2020.

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[Arbeitswohnung, 78.23 Uhr Händel, The Triumph of Truth and Time} Es sei im Zeitlabyrinth, schrieb ich schon → dort, doch mehr Nefud, als ich ahnen sollte oder konnte. Daß sie sich aber so bemerkbar machen würde, hätte ich nicht einmal … Weiterlesen

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Wohl wahr:

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(Interessant die Unterschiede des Idioms: daß das Deutsche, anders als das Italienische, von Lebensgefahr statt dessen spricht.)

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