Archiv der Kategorie: Arbeitsjournal

Zu Opernverrissen. Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 14. April 2019. Darinnen abermals – diesmal als „erscheinende Sinngebung“ – die Form.

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[Arbeitswohnung, 9.44 Uhr Händel, Poros] Jetzt bin ich wirklich „aus dem Gerück“: Erst um ein Viertel vor zwei ins Bett, aber keinen Wecker gestellt und also erst um neun aufgewacht. Der Körper nimmt sich momentan wirklich die sieben Stunden Ruhezeit, … Weiterlesen

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Vertonungen. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 9. April 2019. Mit einer Leserinnenstimme.

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[Arbeitswohnung, 8.20 Uhr Marius Felix Lange, Lieder] Da bahnt sich, habe ich das Gefühl, die nächste Künstlerfreundschaft an. Höre momentan immer wieder Langes Klavierlieder auf Keller und Storm; eines hat sogar ein Nietzschegedicht zur Grundlage – wobei ich denke, daß … Weiterlesen

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Böhmer im Nachgang sowie eine Dreingabe: Sexualität und Fruchtbarkeit. Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 6. April 2019. Also zur Poetik.

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[Arbeitswohnung, 8.44 Uhr Peter Dickinson, Song Cycles (1986)] „So“, sagte ich zu Rinck, als ich mich vorgestern von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Böhmer-Erinnerungsabends verabschiedete, „jetzt geben auch w i r uns einmal die Hand.“ Ich wollte diesen unseligen Zirkel … Weiterlesen

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Springen zwischen den Welten, mit Ramirer, Böhmer und Schnee. Das Arbeitsjournal des Mitwochs, den 3. April 2019. Dazu der „Unhold“ mal wieder, doch diesmal auch als Druide

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[Arbeitswohnung, 8.19 Uhr] Den Artikel über David Ramirer, also seiner Musik zu Bach geschrieben, für Faustkultur, deren Redaktion ihn bereits annahm; es waren gestern nur noch ein paar kleine Korrekturen nötig. Die Arbeit hat mich (fast) ebenso erfüllt wie ihr … Weiterlesen

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Vor Wien! Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 30. März 2019. Darinnen auch zu Ann Cotten.

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[Arbeitswohnung, 9.43 Uhr] Nun sind die Vorbereitungen der beiden Wiener Abende in der Buchhandlung 777 also abgeschlossen. Zusammenkommen werden Parallalie aus Umbrien, Raymond Prunier aus Paris/Laon, Jordan Lee Schnee aus New York sowie ich selbst. Dazu Christoph Haacker, mein Arco-Verleger, … Weiterlesen

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Lauftraining wieder aufgenommen. 25. März 2019

Aus der im letzten Traininsprotokoll angekündigten Buchmessen-Trainingspause sind nun also fünfeinhalb Monate geworden, und der innere Widerstand war groß, den Sport wieder aufzunehmen. Aber dann sagte – nachdem ich meinen seit Anfang des Monats gärenden Entschlüssen wieder und wieder ausgewichen … Weiterlesen

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Meine Angst vor dem Tod,

eine existentielle Angst, besteht – egal ob bei einem freigewählten, aus eigenem Entschluß herbeigeführten oder einem aufgrund von Krankheit oder unfallshalber – allein darin, keine Große Musik mehr hören zu können, wenn ich gestorben sein werde: nie wieder es zu … Weiterlesen

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AUF DER BUCHMESSE LEIPZIG 22. bis 23. März 2019

      (wird „live“ nach und nach erzählt werden) (NACHTRAG, 24. März 2019: Keine Lust mehr darauf.) … 22. März: Abends um 19 Uhr: Die erste Lesung aus WANDERER, zusammen mit Markus Bundi, moderiert von Michael Reiche: Galerie Stritz … Weiterlesen

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Schöne, sehr schöne Leserinnenrezension zum Wolpertinger.

Texte wie diese machen glücklich, und zwar deshalb, weil sie eben auch von den Schwierigkeiten und Verständnishindernissen erzählen – und was es bedeutet oder bedeuten kann, sie zu überwinden. Zu finden, der Text wurde mir über Facebook zugespielt, >>>> dort. … Weiterlesen

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Wie eine Offenbarung klingenden Lichts

Kopatchinskaja-Petrenkos Violinkonzert von Schönberg der Berliner Philharmoniker des 9. März 2019


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[Live gesehen und gehört in der Digitalen Konzerthalle der Berliner Philharmonie]         Das, ja, beinahe Wunder dieses Abends war nicht, mit welcher Innigkeit und Leidenschaft Kirill Petrenko, designierter neuer Chef der Berliner Philharmoniker Pjotr Tschaikowskis ihm ausweislich … Weiterlesen

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„Wahlvater“. Das Arbeitsjournal zum 27. Februar auf den 1. März 2019, d a nämlich im ICE auf der Rückfahrt geschrieben.

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[ICE 1535, Frankfurtmain-Berlin Gesundbrunnen Bordrestaurant] Irre voller Zug mal wieder; nein, k e i n Zug voller Irrer. Indessen:  „Freitags,“ schrieb die Löwin auf mein schriftliches NachLuft!schnappen eben, „wollen alle nach Berlin.“ Nun jà. Es waren erfüllte, s e h r erfüllte anderthalb Tage. Zuerst einmal … Weiterlesen

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Abschied der Ära Blüher. Die Villa Massimo Rom im Gropiusbau zu Berlin.

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Ich spürte gestern abend G e s c h i c h t e, Kulturgeschichte, und eine bereits n a c h mir: Als ich im Jahr 1999 meinen Aufenthalt in der Accademia tedesca Villa Massimo Rom beendete, hatte Joachim Blüher sein Amt noch nicht angetreten. Zu „meiner“ Zeit war Jürgen Schilling … Weiterlesen

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Ein schwerer, seltsamer Samt. Anstelle eine Arbeitsjournales am Mittwoch, den 20. Februar 2019.

[Arbeitswohnung, 9.46 Uhr Wolfgang Rihm, Klavierstück 5] Es hat große Schönheit, daß in der Folge all der Tode auch zu Annegret geschrieben ward, der mir Unbekannten, den meisten Unbekannten, einer, die nicht öffentlich ging, deren Tod also nicht allgemein, nicht einmal … Weiterlesen

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Laufende, joggende Tage. Das Arbeitsjournal des Donnerstags, den 14. Februar 2019. Darinnen Das Leben als Roman (ff): Wider historische Erbschuld. Wozu ein Amselhahn singt.

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[Arbeitswohnung, 8.17 Uhr Maderna, Dimension III] Bereits 1/2 Februar durch, kaum zu fassen. Auch dies ein Wortsinn. Das Buch, Band I, ist nun in Druck, das schnelle Hin & Her zwischen Lektorin, Verleger und mir, am Ende voller „letzter Drücker“, … Weiterlesen

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Poetik des „Ghostwritens“. Von Kjaerstad.

„Und deshalb bin ich zu Ihnen gekommen, Professor. Ich kann nämlich nicht schreiben, nur erzählen. (…) Ich will, daß Sie interpretieren, was ich sage, während Sie schreiben. Die Geschichten sind nicht so, wie ich sie erzähle, sondern so, wie Sie … Weiterlesen

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