Archiv der Kategorie: Arbeitsjournal

„Schaufensterkrankheit“ und „Wohnung schlachten“. Im Arbeitsjournal des Donnerstags, den 21 Juni 2018, aus Frankfurt am Main.

[Terrasse über Vogelhecke, 9.10 Uhr]     (…) leider, leider leider, so schrieb ich heute morgen zwei Freunden, muß ich unser gemeinsames Essen absagen, bzw. möchte es verschieben. Denn ich fahre am Montag um 9 ins Krankenhaus ein; am liebsten hätte mich … Weiterlesen

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Die Venen vor der Entrümpelung nicht zweier „Kritiken“, statt dessen einer Wohnung. Im Arbeitsjournal des Mittwochs, den 20. Juni 2018.

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[Arbeitswohnung, 6.22 Uhr france musique contemporaine: Henri Pousseur: Electre, 2ème partie} Wenig Arbeitszeit heute früh, wirklich was tun werde ich erst im ICE nach Frankurtmain können. Die Wohnung des verstorbenen Vaters meiner Do wird nun aufgelöst; ich werde die Leute … Weiterlesen

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ERZÄHLUNG VON EINER UNGEWÖHNLICHEN LESUNG. „Liebe meinen Regenschirm“: Ein Skypedank zum Bloomsday. Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 16. Juni 2018. Mit Alfred Böttger, Helmut Schulze, Jamie-Giacomo Joyce und vielen vielen anderen.

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[ICE 859 Köln-Berlin Gesundbrunnen 11.48 Uhr (pünktlich)] Schaufensterfotos: ANH Alle anderen Fotografien (c.): Andreas Fieberg Bequem von Bonn nach Köln, vorher noch einmal in Alfred Böttgers schöner Buchhandlung gewesen, dem Hotel schräg gegenüber (auch dieses, das Domicil, ausgesprochen angenehm, fast ein … Weiterlesen

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Meine Güte, was eine Nacht! Das Arbeitsjournal des Donnerstags, den 14. Juni 2018: Von Venen und der Venus.

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[Arbeitswohnung, 10.13 Uhr Blasmusikprobe vom Kollwitzgymnasium her, fast schief: Sizilianische Prozession] Ich werde Ihnen, Freundin, gelegentlich schon von den Bauchkrämpfen erzählt haben, die zum ersten Mal auftraten, als ich um die vierzehn war, vielleicht auch dreizehn, früher nicht, sie setzten … Weiterlesen

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Über Venen. Das Arbeitsjournal vom Montag und Dienstag, den 11. und 12. Juni 2018. Darinnen auch Konsens & Kalkulation. Mit Michael Cornelius Zepter.

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[11. 6. 2018 Arbeitswohnung, 7.10 Uhr france musique classique plus: Olle Persson, 4 Chants serieux op.121] Der Zeichner Michael Cornelius Zepter hat eine so, wie mir meine Lektorin schrieb, „schöne, beherzte Rezension“ zum Wolpertingerroman geschrieben, der ihn, wie er wiederum … Weiterlesen

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Mal wieder ein Brot. Für das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 9. Juni 2018. Darinnen die Contessa, darinnen der Sommer, darinnen auch die Wiener Fassung der AEOLIA endlich. So in Berlin zurück.

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          [Arbeitswohnung, 9.34 Uhr France musique contemporaine: Raphael Cendo, Introduction aux ténèbres] Seit langem wieder ein Brot gebacken. Schon als ich aus Italien zurückkam, schoß mehrfach der Impuls in mir hoch. – Aber wie denn? Ich … Weiterlesen

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Giorno di Plebiscito: Fest der italienischen Republik im Giornale nuovo amerino № 3. Am Sonnabend, den 2. Juni 2018.

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[Casa die Schulze, Cortile ore 11.32 | Fernsehgequassel aus dem Nachbarinnensfenster] Soweit die Vornahme am morgendlichen Arbeitstisch. Da war ich schon, aufgestanden um ein Viertel nach drei Uhr, vor Stunden unterwegs gewesen, um Cristoforo Arco zum Regionale nach Orte zu … Weiterlesen

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Von Olevano Romano und den Case di Eigner in der Casa di Schulze: Il Giornale nuovo amerino № 2. Am Donnerstag, den 31. Mai 2018.

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[Casa di Schulze, ore 8.03 Amelia/Umbrien Nachgetragen: 29. & 30. Mai 2018 Olevano Romano, auf dem Berg und im Ort]             Cristoforo Arco wünschte sich, den genius loci zu spüren. Zudem waren wir hier in … Weiterlesen

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Der Giornale nuovo amerino № 1. Am Sonnabend, den 26. Mai 2018. Mit einer Rückschau auf Wien, unter anderem Ilse Dick und Dieter Würch dort und seine 777, sowie aus meinem Temperament und auch der Villa Massimo in Rom und a u c h Sabine Scho.

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[Casa di Schulze, Cortile 0re 14.12 Skrjabin, Klaviersonate 3 fis-moll (Rubinstein)] Meinen Arbeitsplatz im von Schulze und mir so benannten Poetenhof bezogen; im Laptopzelt läßt es sich am, weil mit einem matten, nichtspiegelnden Bildschirm versehenen Zenbuch selbst in der prallen … Weiterlesen

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Das Wiener Lektoratsjournal. Am Dienstag, den 22. Mai 2018.

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Verlagshaus Arco, Schreibtisch gegenüber dem Verleger, 19.04 Uhr Boris Blacher, Erstes Klavierkonzert (1947)] Gestern intensives Lektorat – wobei meine Lektorin diesmal kaum etwas beanstandet, aber w e n n, dann fällt sofort das gesamte Gedicht und wird ausgesondert. Ich habe bewußt nicht gezählt, … Weiterlesen

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Reisetagsvor. Im Arbeitsjournal des Pfingstsonntags, den 20. Mai 2018. Darinnen auch zum neuen Datenschutzgesetz der EU: nötige Anpassungen – nicht ohne Heinrich Heines Spott.

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[Arbeitswohnung, 15.16 Uhr: Mittags-Espresso. Mahler, Lied von der Erde, Fischer-Dieskau, King, Wiener Philharmoniker, Bernstein] Ein Tag der Reisevorbereitung, fast nun ist der Rucksack schon gepackt. Das Ungeheuer Muse mußte erstmals ausgedruckt werden. Ein paar Gedichte sind noch in, ich sach … Weiterlesen

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Anselm Kiefer in der Galerie Bastian Berlin. Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 13. Mai 2018. Darinnen auch schon, und zwar anfangs, Johannes Pichts Psychoanalyse & Musik.

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[Arbeitswohnung, 9.16 Uhr Leevi Madetoja, Sinfonie 2 (1916/18)]     Aussagen, die ihren Wahrheitsanspruch auf Übereinstimmung mit Sachverhalten gründen, treten zurück zugunsten einer Rede, die nicht über ein Geschehen, sondern aus einem Geschehen heraus spricht, die sich nicht mehr über … Weiterlesen

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Aus dem ICE. Das Arbeitsjournal des Mittwochs, den 9. Mai 2018. Von Anthologien, Genres und „Vergleichsautoren“.

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[ICE 1638, Berlin-Frankfurtmain 6.20 Uhr] Um halb fünf hoch, gegen 23 Uhr bereits lag ich gestern im Bett, nachdem ich noch zuvor im Haus für Poesie zu einer Veranstaltung über Lyrikanthologien gewesen war, dort Sabine Scho, aber auch, nach Jahren, … Weiterlesen

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Europäischer Feiertag im Literaturhaus Berlin. Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 5. Mai 2018. Darinnen zu einem Gespräch über Kreuzfahrten. Und wie der Dichter an Dingen hängt.

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[Arbeitswohnung, 7.40 Uhr Britten, Songs and Proverbs of Wiliam Blake] Latte macchiato, erster Morgencigarillo. (Seit sechs Uhr am Schreibtisch). Gestern mit meiner Rezension zu Orths, Schachingers und Stavaričs Requiem begonnen, will ich sie heute fertigstellen, allerdings exklusiv für Die Dschungel. … Weiterlesen

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Erste Erwähnung des Requiems von Orth, Schachinger und Stavarič. Im Arbeitsjournal des Donnerstags, den 3. Mai 2018. Vor allem aber die bedrückte Rezension eines Lesungsabends.

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[Arbeitswohnung, 8.56 Uhr] Küken Gottes, ihr wisst nicht, dass euch am Ende der Fahrt ein Zerfetzer erwartet, der gelbe Flaum und das rote Blut mischt sich und sticht ins Orange der untergehenden Sonne. Orths, Schachinger, Stavarič: R e q u i e m   Es war … Weiterlesen

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