Archiv der Kategorie: Arbeitsjournal

Buchmesse Frankfurt am Main 2019. Der zweite Tag. Darin vor allem: Bersarin zu Peter Handke und den Rankünen im Betrieb. Sowie Arco und Wieser, Elfenbein und mare sowie das Fest von Septime.

Dieser Essay ist bemerkenswert, mehr als nur das: >>>> Dort: Peter Handke und die kargen Lemuren: Jagoda Marinić, Saša Stanišić, Sophie Paßmann samt Stokowski   Und dann, in der SBahnStation Ostendstraße eine Gedenktafel, die ebenfalls Korrektur ist – eine genauso notwendigste: … Weiterlesen

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Buchmesse Frankfurt am Main 2019. Vorabend und erster Tag.

  Septime, Halle 3.0 B21     Nach der >>>> Buchpräsentation im Literaturforum im Mousonturm: Dazu die >>>> Revierpassagen zu „Wanderer“ und „Wölfinnen“: Der Autor ist also auf dem Buchmarkt präsent wie nur wenige seiner Generation, und ist zugleich merkwürdig … Weiterlesen

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IN RECHTS UND LINKS EIN HALBES HERZ. Einladungsschreiben zum Lyrikabend am Donnerstag, den 26. September 2019, im Buchhändlerkeller Berlin.

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Liebe Freundinnen, Freunde, Bekannte sowie entferntere Damen und Herren, in einer Woche – am Donnerstag, den 26. September – gestalte ich auf Einladung der Veranstalterin, Cornelia Staudacher, im Buchhändlerkeller Carmerstraße 1, einen Abend mit meinen Gedichten. Durch den Abend zu führen hatte Katharina … Weiterlesen

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Nix mehr ohne Taxi: Das Arbeitsjournal der Nacht des 14. auf den 15. September 2019.

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(Foto ©: Violetta Simon)

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Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 1. September 2019.

[Arbeitswohnung, 11.51 Uhr] Nach der Gala, ich lag erst gegen halb fünf/fünf im Gastbett, und tags drauf dem nächsten Gespräch mit der alten Dame, deren Autobiografie ich schreibe, für die wiederum ich alles, was sie erzählt, als Tonfile aufnehme, um … Weiterlesen

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Steuererklärung ffff. Am Mittwoch/Donnerstag, den 28. & 29. August 2019

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    An Parallalie geschrieben, soeben (8.27 Uhr, nachdem ich die entsprechenden Reisekosten in der Steuererklärung erfaßt hatte): „Steuererklärungen können auch schön sein. Soeben – nach dem Wiener Lektorat des Ungeheuers Muse – mit Christoph bei Dir in Amelia gewesen, … Weiterlesen

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Sich nie gebeugt zu haben. (Ein Gender-Nachlaß).

Ich habe mich „männlichen“ Ideologien nie gebeugt und werde mich jetzt | auch nicht „weiblichen“ beugen. Auch dann nicht, wenn es deutliche Nachteile nach sich zieht und sogar existentielles Bedrohtsein bedeutet – was in der „politisch korrekten“ Konsensgesellschaft bisweilen schon … Weiterlesen

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Im Buchhandel. DAS UNGEHEUER MUSE. Gedichte.

Fester Einband mit einem Motiv von Omar Galliani Lesebändchen, 136 Seiten, 20 Euro Arco | Wien & Wuppertal, September 2018 >>>> Bestellen

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Fahnenarbeit ff. Das Arbeitsjournal des 21. Augusts 2019.

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[Arbeitswohnung, 10.28 Uhr Brahms, Zweites Klavierkonzert] Geradezu pünktlich, gerade war ich damit fertig geworden, die Belege zuzu- und nach Datum zu ordnen, kamen aus Wien die von der Lektorin korrigierten Fahnen des zweiten Erzählbandes, in die sie meine vorausgegangenen Korrekturen … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Montags, den 19. August 2019.

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[Arbeitswohnung, 8.10 Uhr Uuno Klami, Seebilder (1928/30)] Eine aufgeregte Woche ist das gewesen, bis gestern; wobei der Sonntag „eigentlich“ der erste Tag einer Woche ist, gemäß Gen. 1, 2-3. Tatsächlich war ich mit Béart XXIV bereits am Sonnabend fertig, las … Weiterlesen

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„sanften, Dich wiegenden Netzen“: Walzer. Die Brüste der Béart XXIV (Entwurf der Fortsetzung ff: zur Coda). Die Brüste der Béart, 33.

Ganz fertig bin ich noch nicht. Erst einmal baute ich nachträglich in die Anfangsstrophen die anatomische Beschreibung des Ohrs ein, um der auf der einen Seite erotisch-konkreten Szene, andererseits den mythischen Bezügen eine fachlich-nüchterne, sozusagen pragmatische Erdung zu geben. Allerdings … Weiterlesen

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Ohren ff. aus: Die Brüste der Béart XXIV (Fortsetzung: Formarbeit). Die Brüste der Béart, 32.

Es kommt, liebste Freundin, immer der Moment, daß mir der freie Vers „zu wenig“ ist, zu wenig unter ein Formgesetz gestellt, das ich einfach auch deshalb zu meistern habe, weil meine Lektüreerfahrungen immer dort erschauerten, wo mir aus der strengsten … Weiterlesen

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Ohren. Die Brüste der Béart XXIV (Entwurf des Anfangs). Die Brüste der Béart, 31.

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(Lyrische Erzählung eines Liebesaktes, den der Mann durch nichts anderes als die zärtliche Konzentration auf ein Ohr der Frau zu ihrer Erfüllung bringt – mehr Gesang über Liebeskunst, aber, als ein Gedicht.)   Ohren, Béart oh! die Ohren, hier ruht … Weiterlesen

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Fahnenarbeit an den Wölfinnen. Das weit überfällige Arbeitsjournal des Sonntags, den 11. August 2019. Darin im Rückblick Wien: auch mit einem Uhrmachermeister, wie Meister-ja-überhaupt, zum Beispiel Zaderatzsky. Sowie Melancholie.

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[Arbeitswohnung, 9.23 Uhr Vsevolod Zaderatsky, 24 Präludien & Fugen] Ich habe hier für – Sie werden es, Freundin, gemerkt haben – längere Zeit nicht geschrieben, schreiben nicht können, in Wien des Schlußlektorates der „Wölfinnen“ halber, einem erfüllenden, aber mir zugleich, … Weiterlesen

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Erste Improvisation: In der Frühe (für E.)
Ramirer & Herbst, Wiener Schüttau, 27. Juli 2019.

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[Fotografien (©: Christoph Haacker, Arco Verlag]       Vorlesen …     … und gleich … … ohne eine Probe: aus:       Wie wird dies erst werden, wenn wir im Wortsinn eingespielt sind! So beglückt auf dem … Weiterlesen

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