Terminverwirrtes Arbeitsjournal. Dienstag, der 25. Mai 2010.

10.48 Uhr:
[Arbeitswohnung.]
Bin einigermaßen durcheinander; nicht nur, weil ich bis fast acht Uhr schlief, sondern vor allem, weil die Termine für die nächsten beiden Monate plus Urlaub geplant werden müssen, und Heidelberg ist noch dabei. Reservierungsarbeiten also. Gütersloh, Heidelberg, Paris, Rom/Olevano, eventuell Venedig. Dann zurück nach Berlin.
Hab ich das einigermaßen strukturiert – erstmal nur „datisch”, buchen kann ich noch nicht oder nur über Freunde –, geht’s an die Steuererklärung. Ich werde heute nicht viel schreiben, bin noch nicht mal geduscht.

18.58 Uhr:
Nur Organisation. Aber die Termine stehen jetzt, Formularkram für die Uni Heidelberg ist erledigt, zwei neue Lesungen sind terminiert; siehe dazu rechte Seitenspalte unter „Ereignisse”. Außerdem steht der Paris-Aufenthalt: gleich nach Heidelberg am 17.6. morgens ab Rheinmain, zurück am 22.; darüber dann auch noch >>>> mit Prunier korrespondiert. Ebenfalls fest steht jetzt der Italien-Aufenthalt, aber ich konnte mangels „Masse” noch nicht buchen; immerhin wäre im Anschluß an Rom/Olevano, dazwischen eventuell Neapel auch, rein „flugtechnisch”, ein abschließender Dreitagesbesuch von Venedig denkbar, 50 Euro von Fiumicino nach dort, aber die Unterkünfte sind so schreiend teuer… das muß ich sehen; dennoch, wie gerne zeigte ich meinem Jungen diese Stadt! Die letzte Entscheidung muß ich auf Anfang Juli verschieben. Ich hoff mal, daß die Flugpreise in der Zwischenzeit nicht so anziehen. Immerhin, FFM-Paris-FFM für 102,– Euro, das war ein Schnäppchen. Eventuell gibt es auch eine Lesung in Paris, das machte mir einen (in modo adiectivo?:) diebes Spaß (eines Diebes Spaß).
Jetzt zur Familie. Danach Bar.
Mit der Krankenkasse herumkorrespondiert. Mit der Visa-Bank herumkorrespondiert: es fehlt noch eine Zahlung, die aber längst getätigt. Das lähmt mich für Aktionen.

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