Archiv der Kategorie: POETIKzurMUSIK

Hermann Hesses „Ravenna“. Kleine Poetiken (8).

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  Ich bin auch in Ravenna gewesen, Ist eine kleine tote Stadt, Die Kirchen und viel Ruinen hat, Man kann davon in den Büchern lesen. Du gehst hindurch und schaust dich um, Die Straßen sind so trüb und naß, Und … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des herrliche 36-Grad warmen Sonntags, den 19. Juni 2022.

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[Arbeitswohnung, 12.05 Uhr Britten Phantasy op. 2 for oboe and string trio (1932) Eigentlich ist seit – seit ich herausbekommen habe, daß die Überarbeitung der Triestbriefe, anders als bislang gehalten, weil ich fälschlich dachte, Musik störe meine sprachliche Konzentration – … Weiterlesen

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Der Künstler sagt: „Auch das ist Material.“ Privatestes zum Ukrainekrieg. Und zu Händel im Theater an der Wien. Ja, es i s t obszön. Und muß – nach sechs Stunden Musik – genau deshalb gewagt sein. Weil es Verletzlichkeit zugibt, wo fast allewelt sich zu Helden mutiert. (Was interessieren da noch meine Bücher?) | Als das fast schon Wiederarbeitenkönnenjournal des Montags, den 4. April 2022.

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                            Ich habe – nach über sechs Stunden unentwegt Musik, erst mit den Bildern des → 3sat-Mitschnitts, danach ohne sie – … habe s e l b s t gezögert, ob ich … Weiterlesen

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Es ist einfach nur noch schaurig. Die Anatomie des Krieges (3), nunmehr – in Selinskyjs gestriger (16.3.) Ansprache vor dem US-Kongress – nicht nur die Sprache der Helden, (2)

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sondern entsetzlicherweise auch ihre — „Musik“:  Nämlich der pure Kitsch. Der unter diese grauenvollen Bilder gelegt ist. Soll er sie uns erträglich machen und denen o h n e ein feines Gehör angenehm sogar? Vor dem gesamten Kongreß. Es … Weiterlesen

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Daß kein Trost ist: Ein einziger Aufschrei gegen den Krieg. Verdis Requiem in der radikalen Interpretation der Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim.

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[Jetzt auch bei → Faustkultur. 16. 3. 2022, ANH]   „Susanne Bernhard kann das, von dem ich bis zu diesem Moment behauptet habe, daß nur die Callas es konnte.“ Peter H. E. Gogolin                                    Ob die Absage der russischen Sängerin … Weiterlesen

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Marlis Petersens Anderswelt. Und Camillo Radickes. In den „Dimensionen“: bei Solo Musica, 2018.

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[Fotografien, auch CD-Cover (©): → Yiorgos Mavropoulos]     Wie frappiert Die Dschungel war, ward → dort bereits geschrieben sowie, ich hätte die Platte sofort bestellt. Was ich bei amazon tat, weil sie dort rätselhafterweise weniger kostete als bei jpc, … Weiterlesen

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Zum Hinknien berauschend. Augustin Hadelichs Sonatas & Partitas von Johann Sebastian Bach.

[Geschrieben für und veröffentlicht bei → Faustkultur im März 2021] Wie oft im Leben widerfährt uns dies, gerechnet, sagen wir, auf meine sechsundsechzig Jahre? Als Kinder dauernd, als Jugendliche oft und bisweilen noch als junge Erwachsene. Dann wird es damit … Weiterlesen

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Die Rezension des Antikrists

in Fausts Kultur, nämlich → dort:  

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Nix mp3, noch sonstig Reduktion: Jarrett, Köln Concert 1975. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 1. Februar 2022. Darinnen das ES.

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[Arbeitswohnung, 6.44 Uhr Keith Jarrett, The Köln Concert (1975) Als ich einundzwanzig war, ein Jahr jünger als heut → mein Sohn)] Ich hab sie noch, die erste, selbstverständlich auf Vinyl, Pressung des Konzertes, dieses wie auch die-Platte-dann längst eine Legende: … Weiterlesen

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Heute in Faustkultur. BIS FAST INS VERSTUMMEN INTENSITÄT. Currentzis‘ Fünfte von Mahler. Von Alban Nikolai Herbst.

              [Fotografie: Amoorphotograph / → Wikipedia]   → → → → →   D o r t :    

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