Schlagwort-Archive: Triestbriefe Roman

Erst barfuß, und aber dann geht es los! Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 30. Juli 2022, sowie Tagebuch des Freitags, den 29. — darinnen Bemerkungen zur Polyneuropathie. | Sowie, nämlich endlich: Beginn des ersten neuen, nämlich dreiunddreißigsten Triestbriefs. Und Buchungen dazu. Briefe nach Triest, 50. Neuschriften (1).

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[Arbeitswohnung, 7.17 Uhr Stille, fast sonntäglich bereits. Seltsames Vermissen rauschenden Regens.] D a s sind Töne, die ich vom „klassischen“ Literaturbetrieb nicht nur nicht gewöhnt bin, sondern so noch niemals gehört habe: Sehr geehrter Alban Nikolai Herbst, anläßlich des bevorstehenden … Weiterlesen

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Das Weihnachtsproblem: Briefe nach Triest, 49. Wiederaufnahme, Überarbeitung 8 (fünfter Durchgang).

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  [Es gab ein Problem, das ich absurderweise selbst nach drei Durchgängen noch nicht bemerkte, nämlich eines der Datierung. Wenn nämlich sowohl Lars (der Verlassene) als auch der von ihm beauftragte Briefschreiben Kinder haben, kann über das Weihnachtsfest nicht hinwegerzählt … Weiterlesen

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Wien 3: Und dann zu je einsfuffzich der Abschiedscafé Mitte. Als Tagebuch im Arbeitsjournal des Montags, den 25. Juli 2022. Mit einer enormen Wende in Triest. Briefe nach Triest, 48. Wiederaufnahme, Überarbeitung 8 (vierter Durchgang).

  Foto ©: Wikipedia Draußen Platz nehmen vor der offenen Zugangshalle der Züge. Espresso und Café sind ausgezeichnet. Ich nur, ausnahmsweise, kurze Kahkihose, kurzärmliges Khakihemd und Chucks, sie sieht nach Hawaii aus, wir müssen beide lachen. Da der Junge, gewachsen … Weiterlesen

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