Category Archives: Zitate

Nabokovs Gc (*): „Ergebenheit des Weibchens“
Nabokov lesen, 8

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(Die Übertragung der im Original russischen Zitate ins Deutsche stammt von Jochen Neuberger.) ___________________________________ An der Endstation koppelt sich der Triebwagen los, fährt auf ein Nebengleis, passiert den zurückgebliebenen Anhänger und nähert sich ihm dann von hinten. Es hat etwas … Continue reading

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Lolita 2 (Nabokov lesen 4): — als quasiganzes Arbeits-, nämlich Lesejournal des Sonntags, den 17. November 2019.

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  (Vorbemerkung: Sämtliche Zitate nach der bei Rowohlt erschienenen Ausgabe der Gesammelten Werke in Dieter E. Zimmers Bearbeitung der Übersetzungen von Helen Hessel, Marias Carlsson, Kurt Kusenberg, H.M.Ledig-Rowohlt und Gregor von Rezzori.) [Arbeitswohnung, 8.43 Uhr Mieczysław_Karłowicz, Wiederkehrende Wellen op. 9} … Continue reading

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Nabokov lesen (2). Ein verlassenes Zimmer ODER Die privaten Höllenkreise.

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        Zum letzten Mal trafen sie sich in dem schäbigen Zimmer, das schon einen ahnungsvoll unnatürlichen Ausdruck angenommen hatte, wie das so ist, wenn sich ein möbliertes Zimmer auf immer von seinem Mieter trennt. (…) Das Tapetenmuster, … Continue reading

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Der Fischer Rouge in Der Schönheit von Ramuz.

Jetzt muß man versuchen, ruhig zu sein; er setzt sich zu ihr; was nicht möglich ist, muß man töten in sich, er setzt sich neben sie auf die Bank. Charles Ferdinand Ramuz, La Beauté sur la Terre (Dtsch.v. Hanno Helbling

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Friedrich Anderswelt . Europa | FA.E 1

Aufgeweckt ist er, voll Scharfsinn und Gelehrigkeit, aber er zeigt ein ungehöriges und unschickliches Betragen, das ihm nicht die Natur mitgegeben, sondern an das ihn rüder Umgang gewöhnt hat. (…) In Verbindung damit steht freilich, daß er, ganz unzugänglich für … Continue reading

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Hilti Foundation. Presseerklärung der Staatsoper Unter den Linden zu ihrem Kinder- und Jugendbereich. Berlin, im Mai 2019.

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  Die Hilti Foundation, die ab sofort Hauptpartner für den Kinder- und Jugendbereich der Staatsoper Unter den Linden ist, wurde 1996 als gemeinnützige Stiftung des Martin Hilti Familien-Trust, Alleinaktionär der weltweit tätigen Hilti Gruppe, ins Leben gerufen. Seit 2007 ist die … Continue reading

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Im Nachgang zur Europawahl. Yanis Varoufakis, DiEm25.

Ein >>>> gutes Interview bei Telepolis: „(…) Man glaubt in Europa, unser Erbe der Aufklärung wird uns genuin schützen vor den Pathologien, dem Wahnsinn, den diese Gesellschaft global hervorgebracht hat in den letzten Jahren und der sich anschickt, die Welt … Continue reading

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Wikipedia-Aufruf aus Anlaß der „Sperrung“ des 21. März 2019

>>>> Quelle: Wikipedia.de WikipediA DIES IST UNSERE LETZTE CHANCE. HELFEN SIE UNS, DAS URHEBERRECHT IN EUROPA ZU MODERNISIEREN. Liebe Besucherin, lieber Besucher, warum können Sie Wikipedia nicht wie gewohnt benutzen? Die Autorinnen und Autoren der Wikipedia haben sich entschieden, Wikipedia … Continue reading

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Poetik des „Ghostwritens“. Von Kjaerstad.

„Und deshalb bin ich zu Ihnen gekommen, Professor. Ich kann nämlich nicht schreiben, nur erzählen. (…) Ich will, daß Sie interpretieren, was ich sage, während Sie schreiben. Die Geschichten sind nicht so, wie ich sie erzähle, sondern so, wie Sie … Continue reading

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Zum „Sexismus“. Von Steven Pinker. In der Neuen Zürcher Zeitung.

Frage: Haben Sie keine Angst, des Sexismus geziehen zu werden, wenn Sie solche Erkenntnisse in Ihren Vorlesungen zitieren? Antwort: Nein, ich habe damit keine Probleme. Dem pauschalen Vorwurf des Sexismus liegt übrigens ein Denkfehler zugrunde: Die empirische Behauptung, dass Männer … Continue reading

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„Denn wo man die Geliebte sucht,

sind Ungeheuer selbst willkommen.“ Mefistofele bei Goethe Klassische Walurgisnacht

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Ernst-Wilhelm Händler zur Anderswelt-Trilogie – wenn auch, wahrscheinlich, ohne es zu wissen:

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Man kann keine Romane mehr schreiben wie Balzac, Zola und Proust, in denen das Personal fest in einer jeweiligen sozialen Position verankert ist und in denen es einen wichtigen Teil der Storyline ausmacht, die Grenzen der sozialen Position lediglich zu … Continue reading

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Die Erzähltechnik Flügel. Von Kjærstad.

In den Pausen, wenn ich mir einfache Mahlzeiten richtete (…), war ich so aufgeregt, dass das Messer in meiner Hand zitterte. Vishnu* brachte mich dazu, über die unüberschaubaren Möglichkeiten des Romans zu fabulieren. Ich dachte an Flügel. Denn so wie … Continue reading

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„Am Ende hängen wir doch ab

von Kreaturen, die wir machten.“ Mephistopheles, Faust II, Laboratorium im Sinne des Mittelalters

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In alle vier Himmelsrichtungen vergehen. Von Giono.

Man begegnet zuweilen solchen alten Damen, die aussehen, als ob sie mit Bindfadenresten und Gummipapier repariert worden seien. Jean Giono, Noah, S.187 (Dtsch. v Richard Herre)

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