Lieber verstorbener >>>> Ulrich Horstmann, es gibt von Ihnen einen noch zur Lebzeit verfaßten Aphorismus, der ungefähr so lautet: Warum schreibst Du? – Aus Ruhmsucht. – Mit der Grandezza eines …
Autor: Paul Reichenbach
Soldaten sind Mörder ODER Der Schlamm in uns selbst. Händels „Theseus“ an der Komischen Oper Berlin.
[Fotos von >>>> Monika Rittershaus.] Die Händel-Inszenierungen der >>>> Komischen Oper Berlin haben eine deutliche Handschrift, man kann unterdessen von einer eigenen Ästhetik sprechen, an der ihre Regisseure sehr nachdrücklich …
Der Arbeitsfortschritt des 1. bis 3. 3. 2008.
„Ihr habt keinen Gott!“, Artikel für den >>>> FREITAG geschrieben, überarbeitet, gestrafft und hinausgeschickt. (Stand per heute: als „neurechts“ abgelehnt.) Mit der Druckfassung der >>>> Heidelberger Vorlesungen begonnen. Begonnen, Textauszüge …
Arbeitsjournal. Dienstag, der 4. März 2008.
5.06 Uhr: [Arbeitswohnung. Händel, Theseus.] Das hat mich gestern spätnachmittags fast aus der Bahn geworfen; jedenfalls mußte ich sofort reagieren und habe auf den Vorwurf Punkt für Punkt, wie er …
Arbeitsjournal. Montag, der 3. März 2008.
5.04 Uhr: [Arbeitswohnung.] Immer wieder überraschend die Texteinwürfe >>>> findeiss‘, quasi aus der Hinterhand ausgespielt… finde ich, aufgestanden kurz vor halb fünf, hergeradelt, der latte macchiato dampft bereits. Ich werd …
Arbeitsjournal. Sonntag, der 2. März 2008.
5.08 Uhr: [Arbeitswohnung.] Bis 23.30 Uhr immer mal wieder in den >>>> FREITAG-Text geschaut, nachdem alle schliefen; dazu zweidrei Netz-Gespräche und etwas gesurft. Jetzt gleich wieder, bis elf, am Text …
Der Arbeitsfortschritt des 27., 28. und /29. 2. 2008.
Reportage über die >>>> Spanientournee des Konzerthausorchesters Berlin für die Frankfurter Allgemeines Sonntagszeitung fertiggestellt und abgegeben. Mit dem Portrait des Konzerthausorchesters für die London Residency (2009) begonnen und im Entwurf …
Arbeitsjournal. Sonnabend, der 1. März 2008.
5.21 Uhr: [Arbeitswohnung.] Bis 23.30 Uhr gestern noch mein Portrait des Konzerthauses für das Magazin durchgesehen; der Text hat bereits stark Politisches bekommen, er formuliert eine Art Utopie; ich bin …
Sterbgedichtchen.
Mein Junge, ich muß gehen ich geh für mich es gibt kein Wiedersehen, nein Es ist jetzt deine Zeit nutze sie rein für dich sie dauert keine Ewigkeit Du bist …