Category Archives: Chats

Auf Facebook: Lana Briede.

LB >>>> Ist es ok, wenn man wenigstens zu Ostern sich sagt: heute arbeite ich nicht? ANH (indem er das Reflexivpronomen sanft herauslöst und nach vorne umpflanzt) Ja, ist es. Es sei denn, Sie haben I d e e n. … Continue reading

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G l ü c k. Prima la musica, poi le parole.

HS: …hatte eine kleine assoziation zu dem wort „maniker“ in deinem >>>> tb: manikka vasagar (9. jh.): texte von ihm >>>> h i e r. ANH: Sorry, ich hab gerade die Tränen in den Augen… mom eben… HS: oh mann! … Continue reading

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BDSM.

Man wird das RauschGift SM nie mehr los. Wenn man davon einmal gekostet hat. Es wirkt auf alle späteren Beziehungen ein und macht sie oft problematisch. Gerade, wenn man liebt. Seit ich das an mir erlebe, schreibe ich offen darüber. … Continue reading

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πάντα ῥεῖ oder: Heraklit, erotoman.

ER Haben Sie gelesen? Hier will eine ihre getragenen Slips verkaufen. Wozu soll man die erstehen? Ist man ein Waschsalon? SIE Mich hat vorhin auch einer angesprochen, ob ich ihm meine getragenen Slips verkaufen möchte… ich trage aber nur Sets, … Continue reading

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Das Übergangsobjekt. Netzfrauen. § 25.

Gut, erzählen Sie mir das bitte persönlich, nicht hier. Das Netz wird nämlich schnell, um es psychoanalytisch auszudrücken, zu einem >>>> Übergangsobjekt, das sich chronifiziert. Die Leute kommen dann gar nicht mehr raus – und zwar um so weniger, je … Continue reading

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Vorschule der Lüste. Höflichkeit & SM. DieLiebe in den Zeiten des Internets (XIII).

Ich sieze i m m e r im Netz. Das hat den Grund, daß im Netz so viele immer glauben, sofort kumpeln zu können; sie wollen einen Schein von Familiarität herstellen, den man „community“ nennt, der aber letzten Grundes völlig … Continue reading

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Liebesrausch und Vanille.

SIE sexuell dominant b i n ich eben einfach nicht. und vanilla-sex ist „nett“, aber lässt mich die wunde des verlustes erst recht spüren. ER Vanille-Sex ist d a n n mehr als nett, wenn er zum Liebesrausch wird und … Continue reading

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Ausschließlichkeit, beziehungslogisch.

SIE: verstehen sie, MEIN mann darf sich für andere frauen interessieren, weil die besonders attraktiv sind, ein besonders tolles lächeln haben, aber er darf sich nicht, ohne auch nur irgendeinen optischen eindruck zu haben, für deren seele, denken, fühlen interessieren. … Continue reading

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Die a n d e r e Unheil.

Sie: ich habe >>>> ihren text mit gemischten gefühlen gelesen. da ist eine art „lächerlichkeit“ dabei, die ich nicht verstehen. Er: Was meinen Sie mit „Lächerlichkeit“? Sie: sich in gewisser art „lustig“ machen darüber, dass es so ist, wie es … Continue reading

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SelbstKybernetisierung per Chat.

Na ja, aber ich war ja immer nur hier, um Reales zu beginnen: habe immer die Schnittstelle gesucht, an der sich eine Tür in die Wirklichkeit öffnen läßt, in die man durch die sie eintreten kann. Nur in d i … Continue reading

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Eros, desparat.

”Ich bräuchte ein wenig Gesellschaft.” “Ob ich dazu tauge? (Heute wahrscheinlich eher nicht. Meine Stimmung ist ziemlich mies. Das einzige, was mir in solchen Momenten heraushilft, ist Sex. Und das wäre für ein Blinddate vielleicht doch etwas v i e … Continue reading

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Zur Haltung Der Dschungel.

Ich möchte nicht lügen. Weil es meine Ästhetik verfälschen würde, nicht weil ich ein so moralischer Mensch wäre. Das Weblog zeichnet den künstlerischen Prozeß auf. Dazu gehören in meinem Fall Frauen ganz unbedingt. Kein guter Text, der sich nicht letztlich … Continue reading

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Odyssa. Netzfrauen. § 15.

”Netzfrau hingegen wäre ich gern. Netzfrau klingt interessant. Netzfrau hinterfragt man. Das Wort meine ich.” “Lacht auf. Das nenne ich eine R e p l i k! Hochachtung.” [Anche la finya.] § 14

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Netzfrauen. § 14. Der Dschungel Arroganz.

”Merkwürdig, daß du sie so verleugnet hast. – deine inszenierungen kommentiere ich nicht weiter, der >> artikel ist zuviel geplapper. ich bin kein co-author von dir.” – “Nein, Co-Autorin sind Sie nicht. Dazu fehlt es wahrscheinlich auch an Talent. Aber … Continue reading

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Tiefe der Lektüre. Nach dem Film.

…die Heilige Melancholie,die ich nun wieder auf den Gattoparden richte und seine unendlichen Schönheiten, für die ich, also um sie zu spüren, offenbar erst 50 werden mußte.

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