Archiv der Kategorie: Litblog-THEORIE

Ich klage nicht, ich klage a n.

Das ist ein Unterschied. DLVI

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Achtung!

Für die Zeit, in der ich >>>> wegen der Steuererklärung Die Dschungel nicht ständig beobachten kann, habe ich soeben, und zwar aus sehr gebotenem Anlaß, die anonyme Kommentarfunktion deaktivieren müssen. Den entsprechenden Kommentar habe ich gelöscht, aber vorher kopiert und … Weiterlesen

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Kleine Theorie des Literarischen Bloggens, 157.

>>>> Dort. (In diesem Fall allerdings möchte ich von einer Kleinen Theorie des poetischen Bloggens sprechen.)

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Kleine Theorie des Literarischen Bloggens, 156.

>>>> Dort.

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Kleine Theorie des Literarischen Bloggens, 155.

>>>> Dort.

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Kleine Theorie des Literarischen Bloggens, 154,

als Antwort auf Peter H. Gogolin >>>>dort.

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„Lamentationes“: Kleine Theorie des Literarischen Bloggens, 152.

>>>> D o r t.

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Untugend ODER Die Quote als Noblesse. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (150).

Wenn Die Dschungel, was seit Beginn einer ihrer Ansätze war und dies auch weiterhin ist, die Entwicklungen, Aufs und Abs, Hoffnungen, Niederschlagungen, Enttäuschungen, Begeisterungen, auch die Hybris, doch ebenfalls die Zweifel und Zerknirschungen, dann wieder die Glücksphasen eines – in … Weiterlesen

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„Literatur, die mit dem Medium Internet spielt, kann aber auf Papier nicht mehr funktionieren.“ (Isabel Metzger in der taz).

Da hat mal wieder >>>> jemand schlecht recherchiert, bzw. bewußt nur einseitig erzählt. Dabei erwähnt Frau Metzger Die Dschungel doch. Dennoch ist ihr die >>>> Kleine Theorie des Literarischen Bloggens, zum Beispiel, richtig rundum unbekannt. Auch >>>> Litblogs.net unterschlägt diese … Weiterlesen

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WAS ICH FORDERE. Die Nr. 139 der Kleinen Litblog-Theorie.

Bei >>>> Tainted Talents. (Meine eigene lyrische Arbeit beachtet und akzeptieren >>>> Engeler und sein Kreis nicht, ja, sie lehnen, hab ich den Eindruck, sie ab. Das darf mich nicht daran hindern, seine Arbeit und viele seiner Autoren ausgesprochen hochzuschätzen. … Weiterlesen

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Die Leser der Zukunft. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (138).

Dieses geschah wie unvermerkt. Es ist ein LesePhänomen. Als prägte die tägliche Beschäftigung tatsächlich den Modus der Aufmerksamkeit um. Zum ersten Mal las ich einen ganzen Roman am Bildschirm, ohne mich nach dem Buch zu sehnen. Das war frappierend, ist … Weiterlesen

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Das Leben als einen Roman begreifen (1).

Vielleicht ist dies eine der wenigen Arten, in denen man, ohne sich zurückzuziehen oder mögliche Erlebnisse von sich wegzuhalten, das Leben bei allem Schrecken nicht nur aushalten, sondern vor allem mitgestalten kann – man ist dann liebevoll besessen. Man ist … Weiterlesen

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Da lacht der Rolanh Bartdes 2.0

quer >>>> durch das ganze Netz Der Welt. (Auch damit hat der Verfasser – leider – nicht unrecht: Nachdem sein Roman „Meere“ von 2003 gerichtlich verboten worden war (…), hielten die Verlage Abstand.Bitter. Wobei er nur die „großen“ Verlage meinen … Weiterlesen

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Leserbindung und neue Formen. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens ( 134).

>>>> Als Kommentar im Begleitschreiben. >>>> Litblog 135 ODER Roland Barthes Liblog 133 a <<<< Litblog 133b (um 15.45 Uhr im Link) <<<<

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Im Herzen der Zeit: Die Trolls und das Strafrecht. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (133 a).

Nachdem Henze und Kumpan:inn:e:n in Der Dschungel die Rote Karte programmiert bekommen haben, wird jetzt anderswo versucht, ihr, Der Dschungel, und ihrem Herausgeber zu schaden, diesmal unter >>>> des Turmseglers Litblog-Rezension. Das Bizarre daran ist, daß jener mit Benjamin Stein … Weiterlesen

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