Archiv der Kategorie: Hauptseite

III, 394 – Moscerini

Der Ausdruck gefällt mir besser als das kategorisierende “Fruchtfliegen”. Wo sie genau entstehen, weiß ich nicht. An den letzten beiden Nachmittagen erwischte ich welche rund den am Morgen halbgeleerten Fruchtyoghurtbecher, den ich dann in den Kühlschrank stellte. Am späten Nachmittag … Weiterlesen

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Krafttraining (Oberkörper): 9. 8. 2018

Studio John Reed. 15’12“ Stepper /2,92 km / 212 kCal. Splittraining:Oberkörper; ca. 1 h 25 min. [Außer am Stepper Kalorienzahl nicht ermittelbar; ergo: Fahrrad hin und rück 104 kCal plus die 212 am Stepper | 70,9 kg.]

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„Unter der Sahnehaube des Sommers“: Helmut Schulze in Amelia und ANH in Bonn lesen Giacomo Joyce.

[Aufgenommen in der Buchhandlung Böttger, Bonn >>>> 15. Juni 2018 Videoclip: Andreas Fieberg]  

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III, 389 – noch mehr lange Wörter

Schon wieder ein langes Wort: das sei, sagt Leonce zu Rosetta, “ein langes Wort: immer!” in dem Büchner-Stück (Büchners Werke als Tempel-Klassiker, die vielleicht keiner mehr kennt: Kaufdatum April 74). Einige Stücke werde ich schon gelesen haben, aber nie alles. … Weiterlesen

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III, 388 – „und“ ist ein langes Wort

Nach dem Sechstagerennen durch die Wirklichkeit im Kreise herum, “zicke zacke zicke zacke hoi hoi hoi” (eher, beim Nachschmecken dieses “hoi”-Triumvirats eine Ahnung von Heu in einem anderen Einst), es ginge auch ein Sixpack (schon wieder ein Einst, nur anders … Weiterlesen

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Die endosmose Poetik ODER Das Schattenbild der Dinge. Im Arbeitsjournal des Donnerstags, den 5. Juli 2018.

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[Arbeitswohnung, 6.15 Uhr Händel, Dettinger TeDeum] Um kurz vor halb fünf eine Whatsappnachricht der Contessa: „Hab Dir einen Interviewtext geschickt; schaust Du bitte mal drüber?“ – Was ich von fünf Uhr an bis eben getan habe. Vorher, gestern nacht noch, … Weiterlesen

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III, 387 – figure it out

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Eine Vorahnung hatte ich schon, bevor ich dann am Samstag gegen 9 abends zum Rio Grande hinunterfuhr, obwohl ich am Nachmittag noch mit dem sportlichen Gedanken des Gehens geliebäugelt hatte, nur daß ein Hinunter immer auch wieder ein Hinauf impliziert. … Weiterlesen

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III, 386 – Stein und Bein

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Aus dem Fenster schauen. Wie sie sich erheben, dann endlich am späten Nachmittag, den sie auf der Bank verbracht haben. Vorsichtiges Bücken zur Gießkanne die eine, Hände Halt suchend die andere, und grad die mit all den Blumen noch auf … Weiterlesen

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III, 385 – Stationäre Kreisfahrt

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Sie sind absolut bequem, diese Schnellzug|riffe, muß man nicht lange suchen, um die platte Form des Ergebnisses der Differenz zwischen Vorriff und Nachriff in den Griff zu bekommen, aber dennoch ohne irgendwie vorgreifen zu wollen, was der Nachgrapscher eh’ in … Weiterlesen

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„Schaufensterkrankheit“ und „Wohnung schlachten“. Im Arbeitsjournal des Donnerstags, den 21 Juni 2018, aus Frankfurt am Main.

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[Terrasse über Vogelhecke, 9.10 Uhr]     (…) leider, leider leider, so schrieb ich heute morgen zwei Freunden, muß ich unser gemeinsames Essen absagen, bzw. möchte es verschieben. Denn ich fahre am Montag um 9 ins Krankenhaus ein; am liebsten hätte mich … Weiterlesen

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III, 384 – tedeschitudine und roundabout

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Einst feierte man heute, am 17. Juni, den Tag der deutschen Einheit, als noch Uneinheit herrschte, und ich werd’s sicher schon öfter erzählt haben, daß dann auf dem “Wachtberg” (unten um ihn herum breiteten sich einige der Felder meines Onkels, … Weiterlesen

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Meine Güte, was eine Nacht! Das Arbeitsjournal des Donnerstags, den 14. Juni 2018: Von Venen und der Venus.

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[Arbeitswohnung, 10.13 Uhr Blasmusikprobe vom Kollwitzgymnasium her, fast schief: Sizilianische Prozession] Ich werde Ihnen, Freundin, gelegentlich schon von den Bauchkrämpfen erzählt haben, die zum ersten Mal auftraten, als ich um die vierzehn war, vielleicht auch dreizehn, früher nicht, sie setzten … Weiterlesen

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DIE WIEDERHOLUNG. Zeitschrift für Literaturkritik, Nr. 6. Herausgegeben von Jost Eickmeyer und Leonard Keidel. Mai/Juni 2018.

Mit leicht gedrosseltem Register kann die Frage so formuliert werden: Wie läßt sich angemessen über Lyrik schreiben? So „angemessen“, dass das Schreiben nicht eben lyrisch wird (sonst wäre Lyrik die einzig echte Form von Literaturkritik), aber doch sich seinem Gegenstand … Weiterlesen

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III, 383 – Auf die Knie!

Ich war ja nun entdeckt in gewisser Weise, denn am Tanzabend des Dienstags hatte ich auch noch jemanden zu mir kommen lassen, der Lust auf Wein hatte, den sie, die Tanzenden, nicht hatten, und goß ihm seine drei Gläser voll … Weiterlesen

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Mal wieder ein Brot. Für das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 9. Juni 2018. Darinnen die Contessa, darinnen der Sommer, darinnen auch die Wiener Fassung der AEOLIA endlich. So in Berlin zurück.

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          [Arbeitswohnung, 9.34 Uhr France musique contemporaine: Raphael Cendo, Introduction aux ténèbres] Seit langem wieder ein Brot gebacken. Schon als ich aus Italien zurückkam, schoß mehrfach der Impuls in mir hoch. – Aber wie denn? Ich … Weiterlesen

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