Category Archives: Zitate

O m i s ä t z e  (2)

Gewidmet den Damen* Else Eggers (1903 – 1995) Alma (1915 – 1981) Emilie Hamel (1901 bis späte 70er Jahre) Früher war ich bildschön, heut ist noch das Bild schön. _________________ >>>> Omisätze 3 (folgt) Omisätze 1 <<<< _____________________________ *) Von … Continue reading

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| Volksguts Schätze |
O m i s ä t z e  (1)

[Frau Else Eggers (1903 – 1995) gewidmet] Die beste Krankheit taugt nichts. _________________ >>>> Omisätze 2 (folgt)

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„Jene prächtigen vulgären Romane“: Vladimir Nabokov im März 1965. Nabokov lesen 28, Verzweiflung, 1.

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      Verzweiflung will, im Einklang mit meinen übrigen Büchern, keinen gesellschaftlichen Kommentar geben und trägt keine Botschaft zwischen den Zähnen herbei. Weder richtet es das geistige Organ des Menschen auf auf, noch zeigt es der Menschheit den rechten … Continue reading

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„Warum schreiben Sie eigentlich nie einen Roman über Ihre Börsenzeit?“ | § 1: Optionsdrücker

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(Die Leute lesen halt nicht:) (…) Maierhoff schlendert zu den Sushis und bestellt. Setzt sich Balmer gegenüber. Legt das Handgelenkstäschchen auf den Tisch. „’tschul­digung, gibt’s hier ‘n Spielautomaten?“ Die süße Bedienung catwalkte rauf, Backe links hoch, Backe rechts runter. Maierhoff, … Continue reading

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Optimistischer Fatalismus. Im Tauge/Nichts von Norbert W. Schlinkert.

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[NACHTRAG, 4. März: Siehe jetzt auch → dort.] Welche eine grandiose Begriffsschöpfung → dieses Autors! Die aus der Antike heraus verbürgte, der adligen Oberschicht vorbehaltenen Lebensart des aktuell und damit auf Dauer gelingenden Lebens ist ihm dabei nicht fremd, nur … Continue reading

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Zur „wokeness“: Simon M. Ingold in der NZZ. „Moralisches“ Diktat der Anonymen. Mit einem Kommentar zur „neuen“ Rechten.

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    Die geballte anonyme Mehrheit, angeführt von Influencern und der Twitterati-Klasse, hat das erste und letzte Wort und verschiebt laufend den Rahmen dessen, was in ihre binäre Weltsicht passt. Wer es wagt, dem moralischen Konsens zu widersprechen, wird zum … Continue reading

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Dem Körper eingeschrieben. Von Rendtorff.

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Ein dritter Punkt ergibt sich m.E. aus der Anatomie des Körpers selbst. Unabhängig von allen politischen Debatten über Hetero- und Homosexualität müssen wir anerkennen, dass ,,unser aller Leib und Leben die mehr oder weniger glückliche Folge mehr oder weniger geglückter … Continue reading

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Genderdichtung der Correctness. (Einwurf).

  (…) wo aus dem Nebel der ödesten demokratischen Dumpfheit – ebenfalls pseudo – derselbe alte Stiefel und Stahlhelm hervorstechen: wo der bei uns zu Hause erzwungene ’soziale Auftrag‘ in der Literatur durch sozialen Opportunismus ersetzt worden ist … Nabokov, … Continue reading

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„Es sind die s c h l a u e n Leute,

die nie zuhören.“ Jonathan Harker in Die Regeln des Biests, → „Dracula„, Teil 1 „Die Realität wird überschätzt.“ Graf Dracula in Blutzoll, → „Dracula„, Teil 2 .

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Der Bruch zwischen Gott und Geschlecht: Schubarts „Religion und Eros“. Die Brüste der Beart, 41.

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(…) diejenigen aber, die nicht darauf verzichten konnten, den Eros in kosmischer Perspektive zu sehen, wandten sich von der asketisch getönten Christlichkeit ab und hielten dem Eros die Treue, ein schwerer Kraftverlust für das Christentum. Denn es sind nicht etwa … Continue reading

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Was Gedichte sind. Nabokov lesen, 14 (Intermezzo II).

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  Kann es wahr sein, daß all die hinreißend pulsierenden Dinge, von denen ich geträumt habe und vermittels meiner Gedichte noch immer träume, nicht in ihnen verlorengegangen sind und bemerkt wurden von dem Leser, dessen Kritik ich sehen werde, ehe … Continue reading

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Nabokovs Gc (*): „Ergebenheit des Weibchens“
Nabokov lesen, 8

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(Die Übertragung der im Original russischen Zitate ins Deutsche stammt von Jochen Neuberger.) ___________________________________ An der Endstation koppelt sich der Triebwagen los, fährt auf ein Nebengleis, passiert den zurückgebliebenen Anhänger und nähert sich ihm dann von hinten. Es hat etwas … Continue reading

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Lolita 2 (Nabokov lesen 4): — als quasiganzes Arbeits-, nämlich Lesejournal des Sonntags, den 17. November 2019.

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  (Vorbemerkung: Sämtliche Zitate nach der bei Rowohlt erschienenen Ausgabe der Gesammelten Werke in Dieter E. Zimmers Bearbeitung der Übersetzungen von Helen Hessel, Marias Carlsson, Kurt Kusenberg, H.M.Ledig-Rowohlt und Gregor von Rezzori.) [Arbeitswohnung, 8.43 Uhr Mieczysław_Karłowicz, Wiederkehrende Wellen op. 9} … Continue reading

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Nabokov lesen (2). Ein verlassenes Zimmer ODER Die privaten Höllenkreise.

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        Zum letzten Mal trafen sie sich in dem schäbigen Zimmer, das schon einen ahnungsvoll unnatürlichen Ausdruck angenommen hatte, wie das so ist, wenn sich ein möbliertes Zimmer auf immer von seinem Mieter trennt. (…) Das Tapetenmuster, … Continue reading

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Der Fischer Rouge in Der Schönheit von Ramuz.

Jetzt muß man versuchen, ruhig zu sein; er setzt sich zu ihr; was nicht möglich ist, muß man töten in sich, er setzt sich neben sie auf die Bank. Charles Ferdinand Ramuz, La Beauté sur la Terre (Dtsch.v. Hanno Helbling

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