Archiv der Kategorie: KULTURTHEORIEderGESCHLECHTER

Michael, Yōsei, die Sharonsídhe ODER Ein Brausen in den Bäumen. Briefe nach Triest 55. Frankfurt am Main, Eschenheimer Anlage. Neuschriften (4).

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  [Aus dem vierunddreißigsten Brief:] (…) Die beiden jungen Leute hatten hinter der Alten Oper einen Parkweg durch die Ringanlage genommen, neuerlich schweigend, indessen Schritt für Schritt näher miteinander, nicht die Arme um die Taillen geschlungen, sondern umschlungener Seelen – … Weiterlesen

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Mit einem dringenden Nachtrag am Tag darauf: Ich habe, nach so vielen Jahren

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Brittens Violinkonzert begriffen! Sucht! Hilfe, — S u c h t [1]Kurzes „u“.! (Und nach dreimaligen Hören — einmal auch mit Hadelich, einer noch nicht veröffentlichten Aufnahme, über die ich vielleicht schreiben werde — hört es mit der Sucht immer … Weiterlesen

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Ayaan Hirsi Ali. Transgender und Universitäts-Indoktrinationen. In der NZZ.

Liebste Freundin, die beiden hier verklinkten Texte halte ich für extrem wichtig — und zwar gerade auch für das, was derzeit im für literarisch gehaltenen Leben in Deutschland geschieht. Etwa wie Autorinen und Autoren, die sich dem angeblichen Mainstream nicht … Weiterlesen

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Wien 2: „Ein alter Mann geworden zu sein“: ungut ein ‚Encounter‘. Im Wiener Arbeitsjournal zum 22. und 23., geschrieben am Sonntag, den 24. Juli 2022. Darinnen zudem der Abschluß des Lektorates der Verwirrung des Gemüths, ein Podcast zu literarischen Helden, hier zu einem dunklen, sowie der Arbeit im Sommer an sich.

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[Im Verlag, Gästezimmer 7.12 Uhr] Pünktlich auf um sechs. Zur ersten Pfeife, wie überhaupt um zu rauchen, immer in den Hausflur, da mein Verleger empfindlich. Also den Kaffee bereitet, eine Pfeife schon mal gestopft und mit ihr sowie Aschenbecher, Feuerzeug, … Weiterlesen

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Aufruf zum Mord.

  Wer den Liebesakt politisch benutzt („Venusfalle“), der gehört g e t ö t e t . [Nach → „Anna“ von Luc Besson (2019) Notat vom 16. Juli, 23.30 Uhr]

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Tanzen | Der Mensch.

  Ecco Homo. Das Tier, das die Rituale seines Balzens selbst erfindet. Ein Balzritual aber ist es, auch wenn so getan wird, als wär es das n i c h t .   DLXXVI

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Marie-Luise Vollbrecht: Nur zwei biologische Gechlechter. Der aufgrund von Genderaktivismus von der Humboldt-Universität Berlin zur Langen Nacht der Wissenschaften ausgeladene Vortrag. Über Youtube in Die Dschungel.Anderswelt.

Bevor immer und immer weiter spekuliert und interessenpolitisch behauptet wird, einfach mal zuhören:

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MISANDRIE. Ein selten gehörtes Wort. Walter Hollstein zu Verlust und Zerstörung der Männlichkeit. Heute in der NZZ.

  Daß erst ein Krieg kommen mußte, um das Ungeheure zu begreifen, das sich moralisch für gut hält und aber eine von Minderheiten sozial diktierte Zwangsumerziehung ist, die sich auf Ideologien von „Gender“ stützt. Wer sagt, er sei „gerne Mann“, … Weiterlesen

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Will Smiths Ohrfeife. Eine Fußnote zu Krieg & Correctness.

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Jemand, nennen wir ihn, weil eine komplett marginale, ja peinliche Erscheinung, Olli Patterer[1]Sprücheklopfer, tätigt über die Krankheit der anwesenden Ehefau eines Filmstars, nennen wir ihn Be Intheright, eine nicht nur unangemessene, sondern die Genzen der Geschmacklosigkeit noch in besonderem Sumpf … Weiterlesen

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Krieg als Kino. Die Sprache der Helden, 3, heute „glänzend“ im Tagesspiegel.

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Auch so tönt die Sprache der Helden: Nicht nur, daß der TAGESSPIEGEL sowas wirklich schreiben läßt, nein, er hebt es auch noch durch Fettdruck hervor. Da ist sie, → Anke Myrrhe, im Abschlußgruß an die Leser,  richtiggehend stolz: Der Krieg … Weiterlesen

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