Archiv der Kategorie: Geschichten

H u f e. Eine Kurzgeschichte. (Entwurf).

Ich hatte gleich gemerkt, daß etwas nicht stimmte… allerdings nicht, was es war. Irgend etwas hatte sich verändert. Ich sah es, kaum daß ich aus meiner Friedenauer Beletage auf die Fregestraße hinausgetreten war. Besonders in der Hedwigstraße kam mir einiges … Weiterlesen

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In das Land geschritten.

Ich habe mich entfernt, bin in das Land geschritten, worin die Krähen Himmel säen. Ben öffnete die Wolken, und ich fiel an seiner Hand. Sein Gesicht entzweit, lag ihm meines auf der Schulter. Nicht weit von uns fingen die Krähen … Weiterlesen

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„Das Schwarze Museum ODER Die Rache der Chassée.“ Aus der Ersten Fassung.

(…) Hinter vorgehaltenen Händen lief bald um, der Vertrag mit Frau Chassée werde nicht verlängert, sondern unmittelbar nach Eröffnung des Neuen Museums aufgekündigt werden. Sogar von einer fristlosen Kündigung war die Rede, die man so kurz vor der Eröffnung des … Weiterlesen

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„Studie in Endbraun“: Aus der Ersten Fassung.

(…) Und vor zwei Stunden schwammen zwei Fische aus dem Fischbild heraus, kleine blaugrüne Fische. Ich saß in dem alten Sessel, den Monsieur Clarens hat uns hochwuchten lassen, nicht er selbst tat’s, sondern Philippe, ein Junge aus der Nachbarschaft. Mara … Weiterlesen

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Leipzigs Freitagsankunft.

D o r t mehr davon.

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Die Löwin auf dem Bett. Die Fenster von Sainte Chapelle, aus der Überarbeitung zum Buch (1). Les Secrets de Paris (12).

„Woher kann der Gräfin wissen, wo wir sind?” fragte ich, als wir wieder auf dem Zimmer waren. Die Löwin hatte sofort eine Erklärung zur Hand. „Die SIM-Card. Man kann sowas orten.” Eine Privatperson konnte das auch? Wie kommt man an … Weiterlesen

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ANH, Sämtliche Erzählungen. Band II, Azreds Buch, Kulturmaschinen Berlin. Überarbeitung (4): Von Gräbern und von Moden, Auszug.

(…) In Wien ging es los, auf dem Zentralfriedhof nämlich, gleich da, wo Curd Jürgens begraben liegt, als kurz vor dem Totensonntag letzten Jahres eine beauftragte Firma eine Holzwand mit einem Plakat affichierte, worauf verschiedene, indessen wohlgekleidete Skeletts sich an … Weiterlesen

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ANH, Sämtliche Erzählungen. Band II, Azreds Buch, Kulturmaschinen Berlin. Überarbeitung (3): Eine Richtigstellung. Von Javier Otárola. Der Anfang.

Die größte Leistung auf dem Gebiet der Fiktion ist die Erfindung unseres Ichs. Sie kommt der Anstrengung Neugeborener gleich, ihre Lunge aufzublasen, wobei man, als Mensch und zunehmend japsend, dann weiterblasen muß, nur um schließlich doch zu kollabieren. Daran ändert … Weiterlesen

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ANH, Sämtliche Erzählungen. Band II, Azreds Buch, Kulturmaschinen Berlin. Überarbeitung (2): DER SCHUT. Auszug.

(…) Durch den Hain kieselte Gelächter von den Wein- und Cocktailgläsern her, mit denen Liebespärchen zum flirtenden Eifer der Zikaden klirrten. Das ging dem Schut etwas nah, der, seit er wieder nachsann, nicht mehr schwitzte. Er war in die Nacht … Weiterlesen

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ANH, Sämtliche Erzählungen. Band II, Azreds Buch, Kulturmaschinen Berlin. Überarbeitung (1): IM TAL DER TEMPEL. Auszug.

Von drüben drang lautes Lachen herüber, Geschrei, es waren Rufe. Man hörte auch den schrillen Krawall von Carretti. Anlieferer vielleicht für das Hotel, für die Gaststätte oder die Geschäfte am nahen Meer. Arndt fing an, Käse und Salami sorgsam ins … Weiterlesen

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eyes wide shut

In der Halle des Amsterdamer Bahnhofs hatte ich sie zum ersten Mal gesehen. Scheinbar ziellos irrte sie herum zwischen Kiosken und Obstläden, vorbei an Fahrkartenschaltern und Schließfächern. Ihr leichter grauer Mantel war exquisit geschnitten, ihre schwarzen Lederhosen hatten Fransen an … Weiterlesen

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Die schöne Elisabeth Schneider (8).

Der Tag, an dem die Anzahl der Lebendigen die Anzahl der jemals Gestorbenen übersteigt. – Alles läuft auf diesen Satz hin, auf das, was er markiert. Eine andere Art der Apokalypse. An diesem Tag vereinigen sich der Erzähler und die … Weiterlesen

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Die schöne Elisabeth Schneider (7).

(…) Er hatte, sah ich, fiebrigen Glanz in den Augen. Ich wurde unruhig, wollte gehen; noch aber hielt er mich zurück. “Die Schneiders waren immer arm, aber jetzt sind sie reich. Nein, ich weiß, was Sie sagen wollen. Aber glauben … Weiterlesen

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Die schöne Elisabeth Schneider (6). Aus dem freecity-Altblog.

[Erstellt am Montag, 11. April 2005, 17:36]   (…) „Wir haben die Sache, so gut es ging, unter uns geregelt. Was hätte Betty davon gehabt, wenn ich… Sie wissen schon, Polizei, Presse wahrscheinlich, das Gerede in der Schule.“ „Sie haben … Weiterlesen

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