Archiv der Kategorie: Kulturtheorie

Wikipedia-Aufruf aus Anlaß der „Sperrung“ des 21. März 2019

>>>> Quelle: Wikipedia.de WikipediA DIES IST UNSERE LETZTE CHANCE. HELFEN SIE UNS, DAS URHEBERRECHT IN EUROPA ZU MODERNISIEREN. Liebe Besucherin, lieber Besucher, warum können Sie Wikipedia nicht wie gewohnt benutzen? Die Autorinnen und Autoren der Wikipedia haben sich entschieden, Wikipedia … Weiterlesen

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Schöne, sehr schöne Leserinnenrezension zum Wolpertinger.

Texte wie diese machen glücklich, und zwar deshalb, weil sie eben auch von den Schwierigkeiten und Verständnishindernissen erzählen – und was es bedeutet oder bedeuten kann, sie zu überwinden. Zu finden, der Text wurde mir über Facebook zugespielt, >>>> dort. … Weiterlesen

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„Ignoranz ist eine Errungenschaft“. Alexandru Bulucz in der Frankfurter Rundschau des 5. 3. 2019. Ein Interview.

    >>>> Dort das Interview online.  

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Poetik des „Ghostwritens“. Von Kjaerstad.

„Und deshalb bin ich zu Ihnen gekommen, Professor. Ich kann nämlich nicht schreiben, nur erzählen. (…) Ich will, daß Sie interpretieren, was ich sage, während Sie schreiben. Die Geschichten sind nicht so, wie ich sie erzähle, sondern so, wie Sie … Weiterlesen

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TIP Berlin, 7. 2. 2019. Zu WANDERER, vorab. Von Thomas Hummitzsch.

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        [Online >>>> dort.] Viel unnötige „Personality“, darin überproportional der blöde „Ribbentrop“ wieder, der sich mit dem „Sprachfaschisten“ ungut suggestiv zum Schulterschluß addiert, und die literarbetriebliche Grabenkämpferei – wobei er, Hummitzsch, an einer Stelle ein wahrscheinlich kluges … Weiterlesen

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Wichtige Diskussion zur neuen Kunst bei Bersarin. Anläßlich eines Buches von Monika Rinck.

>>> D o r t. (Wichtig, weil sich derartige Vorurteile selten derart komprimiert als Urteil gerieren wie in den Beiträgen eines Kommentators, und weil deutlich zu sehen, also zu lesen ist, wie wenig dagegen fundierte Argumente verfangen. Abgesehen von Bersarins ausgezeichneter Rezension des … Weiterlesen

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Mal ein politisches Wort zu Staat und Kultur. Im Arbeitsjournal des Montags, den 29. Oktober 2018. Dazu die Blasons des weiblichen Körpers.

[Arbeitswohnung, 8.29 Uhr France musique contemporaine: Bernard Parmegiani, Pour en finir avec le pouvoir d’orpheè] Guter Artikel zum Konservatismus >>>> in der NZZ, empfehlenswert sowieso, besonders aber nun, nach dem abermaligen, furchtbares Wort, Sieg der AfD in Hessen; es beruhigt … Weiterlesen

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La femme introuvée im Arbeitsjournal des Donnerstags, den 18. Oktober 2018. Botho Strauß zu Matisse mit Michael Landmann. Die Brüste der Béart, 21.

Bei Botho Strauß finde ich, in seinen grandiosen Notaten zu Matisse, eine Art Erklärung für das, was in den Béartgedichten geschieht:     Manche Frauen verstehen es, ihr Erscheinen zu hüten. „Sie bleiben ein Bild, um nicht zu ernüchtern, um … Weiterlesen

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Ernst-Wilhelm Händler zur Anderswelt-Trilogie – wenn auch, wahrscheinlich, ohne es zu wissen:

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Man kann keine Romane mehr schreiben wie Balzac, Zola und Proust, in denen das Personal fest in einer jeweiligen sozialen Position verankert ist und in denen es einen wichtigen Teil der Storyline ausmacht, die Grenzen der sozialen Position lediglich zu … Weiterlesen

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Das Menschenrecht auf Unmoral. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 25. September 2018. Unversehens mitten im Herbst.

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Sehr schön, Nachricht vom Diaphanes-Magazin: Der Verleger und Herausgeber Michael Heitz meldete sich erst per Email, dann telefonisch; er möchte für die nächste Ausgabe eine Auswahl der Béart-Langgedichte haben. Ich hatte selbst vor einem Jahr drei Stücke des Zyklusses angeboten, … Weiterlesen

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Diu hōha Gezīt ODER Der Pastor. Im Arbeitsjournal des Montags, den 23. Juli 2018.

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[Arbeitswohnung, 7.22 Uhr Vincent Peirani, Livng Being II: Night Walker] Dies also war es, womit ich in den vergangenen Wochen immer wieder zu tun hatte, ohne es schon sagen zu wollen, – was ich „Arbeitsaufträge“nannte (in der Tat sind’s nämlich … Weiterlesen

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Die endosmose Poetik ODER Das Schattenbild der Dinge. Im Arbeitsjournal des Donnerstags, den 5. Juli 2018.

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[Arbeitswohnung, 6.15 Uhr Händel, Dettinger TeDeum] Um kurz vor halb fünf eine Whatsappnachricht der Contessa: „Hab Dir einen Interviewtext geschickt; schaust Du bitte mal drüber?“ – Was ich von fünf Uhr an bis eben getan habe. Vorher, gestern nacht noch, … Weiterlesen

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Gefälligkeit & Konsens. Sarah Pines in der NZZ.

Künstler, die ihr Selbstverständnis daraus ziehen, sich dem System zu widersetzen, sind am Verschwinden. Baselitz zum Beispiel, die verstorbene Amy Winehouse und, ja, man muss sie nennen, die Trias Weinstein-Spacey-Polanski. Mit ihnen geht selbst im Film, der die ihm fehlende … Weiterlesen

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Grausamkeit. Zu Ruoffs Apatit im Nachgang. Aus einem Brief an Uwe Schütte.

Übrigens, was Ruoffs Beschreibung von Grausamkeiten im Gefolg der französischen Tradition anbelangt: Auch Thetis“ ist voll damit, es wurde in den Kritiken sogar besonders übel vermerkt. Und auch bei Hettche findest Du, also beim frühen, diesen Einfluß. Denk mal an … Weiterlesen

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Zur „Islamfrage“. Das Arbeitsjournal des Freitags, den 27. April 2018. Darinnen auch Zur Diffamierung. Mit Andreas Steffens, Ulrich Becher ff, der Toleranz im andalusischen Kalifat vor Isabella, sowie der MDU und einer Erwähnung Federicos am Rande.

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[Arbeitswohnung, 6.48 Uhr Jarrett, live in Wien 2016] Es ist s c h o n interessant, wie persönlich manche Leute andere diffamieren wollen, in diesem Fall mich. Daß ich in dem strittigen Beitrag sehr bewußt nicht genannt habe, um wen es geht, spielt für … Weiterlesen

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