Archiv der Kategorie: Kulturtheorie

Das zweite, nun bereits nicht mehr covidpositive Arbeitsjournal, nämlich des Montags, den 29. August 2022. Quarantänetage 5 auf 6. Mit einer offenen Frage zur Genesung SOWIE zu Disziplin, „Inspiration“ und künstlerischer Traumarbeit.

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[Arbeitswohnung, 9.03 Uhr] „Gefühlt“ ging es schnell; daß der Test gestern noch nicht negativ wäre, hatte ich vorausgefühlt, war also nicht überrascht – durchaus aber ein wenig vorhin, als der Test, den ich gleich nach dem Aufstehen, noch vor dem … Weiterlesen

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Das erste covidpositive Arbeitsjournal, nämlich des Mittwochs, den 24. August 2022. Quarantänetage 1 auf 2.

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[Arbeitswohnung, 7.46 Uhr] Nicht ganz heraus, ob heute schon der zweite oder bereits sogar dritte Coronatag ist; in  jedem Fall ist es der zweite registrierte. Wobei ich auf das Ergebnis des PCR-Nachtests noch warte. Doch wie es sich gestern gegen … Weiterlesen

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Safran ODER Zwei Tage mit Baskakova. Im für den 12. und 13. August geschriebenen Arbeitsjournal des Sonntags, den 14., zugleich als Tagebuch.

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[Arbeitswohnung, 7:58 Uhr Sommersonntagshitzestille, jetzt bereits am Morgen, die von hie und da einem vorsichtigen Spatzenzwitschern akzentuiert wird.] „Ich habe Ihnen etwas mitgebracht“, sagte sie und zog aus ihrem nicht zu großen Tagesrucksack einen mehrfach mit Lebensmittelfolie, ein schließlich kleines … Weiterlesen

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Briefe nach Triest, 52. Neuschriften (3). Mit einer Vorbemerkung: Aus dem dreiunddreißigsten Brief.

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[Arbeitswohnung, 11.05 Uhr Gubaidulina, Bratschenkonzert] Das, Freundin, nach diesen sieben Jahren schwerst zu lösende Problem meiner Arbeitswiederaufnahme des Triestbriefromans besteht darin, daß es mir unmöglich ist, einfach so wie vorher weiterzuschreiben, während gleichzeitig dieses Kriegsmorden  brandet; stets habe ich meine … Weiterlesen

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Martin R. Dean heute abend im Harnack Haus, Berlin. 14. Juli 2022.

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Tanzen | Der Mensch.

  Ecco Homo. Das Tier, das die Rituale seines Balzens selbst erfindet. Ein Balzritual aber ist es, auch wenn so getan wird, als wär es das n i c h t .   DLXXVI

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MISANDRIE. Ein selten gehörtes Wort. Walter Hollstein zu Verlust und Zerstörung der Männlichkeit. Heute in der NZZ.

  Daß erst ein Krieg kommen mußte, um das Ungeheure zu begreifen, das sich moralisch für gut hält und aber eine von Minderheiten sozial diktierte Zwangsumerziehung ist, die sich auf Ideologien von „Gender“ stützt. Wer sagt, er sei „gerne Mann“, … Weiterlesen

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Mein erstes MDMA. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 24. Mai 2022, das ein bißchen vom 23. erzählt.

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[Arbeitswohnung, 9.37 Uhr Kinderrufe vom Kollwitzschulpausenhof] Abgesehen davon, daß ich noch immer ein bißchen wie bekifft bin, war die einzige Wirkung, die das auf die Zunge gestupste, für meine Geschmacksnerven angenehm bittre → Kristallchen auf mich, bzw. meine psychische Matrix … Weiterlesen

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„Toxicity“ — Stella Nyanzis Gewissensrede vor der Jahreshauptversammlung des PEN-Zentrums Deutschland am 14. Mai 2022 in Gotha.

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… und klatschten tauber Ohren, blieb Magma ihr entsetzliches Herz:  Sowie → bei Youtube. [Es hat aber, beschämenderweise, gar nichts genützt. Die Kriegsparteien „spielten“ nicht, sondern führten, vor allem auf e i n e r Seite, weiterhin verbalen Krieg … Weiterlesen

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„Und was macht ihr dann mit ihnen?“ ODER Was wir wagen müßten (und nicht dürfen) sowie Die tasmanische Lösung.

Worauf sich sämtliche Abwehrkräfte konzentrieren sollten — menschen- und völkerrechtlich nicht gedeckt, sogar ein Verbrechen-selbst, aber — da die Drohung ausgesprochen und als Erpressung zur Deckung schwerster Kriegsverbrechen benutzt — die „präventive Notwehr“ eines gesamten Planeten: Jennifer Kent The Nightingale … Weiterlesen

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