Archiv der Kategorie: KYBERREALISM

Das Arbeits- und Triestjournal des Sonntags, den 7. August 2022. Briefe nach Triest 54: Weitere Konstruktionspläne.

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[Arbeitswohnung, 11. 16 Uhr Britten, Cello Symphony] Um zehn nach sechs hoch, seit zehn nach halb sieben am Schreibtisch und sogleich an die Triestbriefe. Erstmal wiederlesen, was gestern entstand, paar Korekturen usw., dann erst durch de Zeitungen geschaut, um acht … Weiterlesen

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Briefe nach Triest, 52. Neuschriften (3). Mit einer Vorbemerkung: Aus dem dreiunddreißigsten Brief.

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[Arbeitswohnung, 11.05 Uhr Gubaidulina, Bratschenkonzert] Das, Freundin, nach diesen sieben Jahren schwerst zu lösende Problem meiner Arbeitswiederaufnahme des Triestbriefromans besteht darin, daß es mir unmöglich ist, einfach so wie vorher weiterzuschreiben, während gleichzeitig dieses Kriegsmorden  brandet; stets habe ich meine … Weiterlesen

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Biografisches Notat zur Autofiktion. Im Arbeitsjournal des Donnerstags, den 9. Juni 2022. Darunter auch, aber kurz, zu PEN Berlin sowie den Überarbeitungen.

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[Arbeitswohnung, 9.49 Uhr Allan Pettersson, Violakonzert (1979)] Immer wieder werden meine Arbeiten im Umfeld der sogenannten Autofiktion besonders als eines der ästhetischen Konzepte der Postmoderne gelesen und insofern als ein literarisches „Spiel“ – etwas, das trotz der Spieltheorien stets den … Weiterlesen

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„Im Underground“. Uwe Schütte in der Wiener Zeitung des 21. Mais zu ANHs „In New York | Manhattan Roman“

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Fürchterlichkeiten. Friedrich Nietzsches Unentbehrlichkeit des Krieges. Mit einer Aufrüstungsspekulation, für deren Gültigkeit sogar Dreadlocks ein Indiz sind.

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      Der Krieg unentbehrlich. Es ist eitel Schwärmerei und Schönseelentum, von der Menschheit noch viel (oder gar: erst recht viel) zu erwarten, wenn sie verlernt hat, Kriege zu führen. Einstweilen kennen wir keine anderen Mittel, wodurch mattwerdenden Völkern … Weiterlesen

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