Archiv der Kategorie: Netzfunde

Nationale Wokeness. (Fundstück).

  Der Himmel ist, wo die Polizisten Briten sind, die Köche Italiener, die Mechaniker Deutsche, die Liebhaber Franzosen, wobei alles von den Schweizern organisiert wird, — und die Hölle, wo die Polizisten Deutsche sind, die Köche Briten, die Mechaniker Franzosen, … Weiterlesen

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Will Smiths Ohrfeife. Eine Fußnote zu Krieg & Correctness.

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Jemand, nennen wir ihn, weil eine komplett marginale, ja peinliche Erscheinung, Olli Patterer[1]Sprücheklopfer, tätigt über die Krankheit der anwesenden Ehefau eines Filmstars, nennen wir ihn Be Intheright, eine nicht nur unangemessene, sondern die Genzen der Geschmacklosigkeit noch in besonderem Sumpf … Weiterlesen

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Adam schreibt zu Merz. Gut anwendbar auch anderswo, und über|all der letzte Satz.

[Arbeitswohnung, 6.34 Uhr France musique contemporaine: Hans Werner Henze, El cimarron, Die Geister]   Es hat ihn empfindlich gemacht und sein ohnehin stark ausgeprägtes Selbstbewusstsein so weit gesteigert, dass es manchen in der Partei zu viel wurde. Die Bonzen, die … Weiterlesen

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„Ich verstehe die ganzen Hamsterkäufe nicht.

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  Was wollen die Leute mit all den Hamstern?“               [Bildquelle ©: → Wikipedia] __________________ (Gelesen → bei Nabokov.)

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Zur „gendergerechten“ Sprache. Von Josef Bayer heute in der NZZ.

Auch wenn nichts „falscher“ sein kann als falsch und er, Josef Bayer selbst, in dieser einen Formulierung sprachlich entgleist, ist >>>> sein heutiger Artikel hellsichtig. Obwohl er außerdem „ein Mann“ ist, als Emeritus obendrein ein offensichtlich nicht mehr junger und … Weiterlesen

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Schöne, sehr schöne Leserinnenrezension zum Wolpertinger.

Texte wie diese machen glücklich, und zwar deshalb, weil sie eben auch von den Schwierigkeiten und Verständnishindernissen erzählen – und was es bedeutet oder bedeuten kann, sie zu überwinden. Zu finden, der Text wurde mir über Facebook zugespielt, >>>> dort. … Weiterlesen

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Herbst am Klo über Kafka.

Bei Gaga Nielsen gefunden.

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Goldener Maulwurf 2009 für HölderLines Condor? Nominierung.

Fassungslos von Unserm Dschungeldelta ergriffen, lasen Wir >>>> diese Nominierung (9. Vorschlag). Wir wußten zwar, daß Wir ein brasilianischer Regenwald, nämlich Wüste, Herr Nietzsche, nicht jedoch schon Nil sind, nämlich ein Amazonas, Herr Boson.

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Bodo Kirchhoff zur Zukunft des belletristischen Buches. Wie es um uns steht.

>>>> Für uns Erzählende stellt es nicht ein Missgeschick dar, wenn immer weniger Leute nach Literatur verlangen, sondern eine Katastrophe. Die Auflagen vieler Kolleginnen und Kollegen, die vom Schreiben leidlich leben konnten, haben sich in den letzten Jahren nicht nur … Weiterlesen

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„Zufälle, Diskontinuitäten und Brüche bestimmen demzufolge die Geschichte. Es gibt keinen großen Plan, keine von Anbeginn angelegte Logik der Entwicklung. Darwins Denken gleicht in mancher Hinsicht demjenigen von Michel Foucault, es hat darin eine erstaunliche Aktualität.“ „Auf dem Weg durch … Weiterlesen

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