Archiv der Kategorie: Netzfunde

Bodo Kirchhoff zur Zukunft des belletristischen Buches. Wie es um uns steht.

>>>> Für uns Erzählende stellt es nicht ein Missgeschick dar, wenn immer weniger Leute nach Literatur verlangen, sondern eine Katastrophe. Die Auflagen vieler Kolleginnen und Kollegen, die vom Schreiben leidlich leben konnten, haben sich in den letzten Jahren nicht nur … Weiterlesen

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„Zufälle, Diskontinuitäten und Brüche bestimmen demzufolge die Geschichte. Es gibt keinen großen Plan, keine von Anbeginn angelegte Logik der Entwicklung. Darwins Denken gleicht in mancher Hinsicht demjenigen von Michel Foucault, es hat darin eine erstaunliche Aktualität.“ „Auf dem Weg durch … Weiterlesen

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Tobias Mindernickel über Daniel Kehlmann und über meine Herkunft.

>>>>Und da zählen die wahnwitzigen Fantastereien des Ribbentrop Enkels Alban Nikolai Herbst noch beileibe nicht dazu.<<<<So lebt die Recherche >>>> in Einem fort. Schlecht steht`s zumal um die kommunistische Zukunft in Österreich, wenn sie sich >>>> hinter Thomas Mann versteckt, … Weiterlesen

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Der Sex und die Grammatik.

Hallo! Meine Name ist Polina. Ich bin Studentin und Ich habe zur Germany zu lernen angekommen . Ich suche mich den Freund und der Sex-Partner. Aller dass Ich will es ist ein guter Mann. Sie sollen ernst, sicher, klug sein. … Weiterlesen

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Es ist sehr viel Leute in dieser Welt einsam. – Traurig-vertrackte Poesie eines Spamfunds.

Und ihr habt nun auch Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen. Joh., 16,22 Luisa@vc.netyou.jp an fiktionaere: „Hallo!!! Ich bitte dich, sich uber meinen Brief nicht zu … Weiterlesen

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