Author Archives: Bruno Lampe

III, 460 – Weichbilder

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Was besonders auffällt in den hiesigen Gassen: Die älteren Frauen (Witwen?), die sonst — mal die mal die mal die immer eine oder die immer zwei — vorm Tabakladen, gegenwärtig waren und ein höfliches Grüßen allemal erheischten, das gleichsam (“das … Continue reading

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III, 459 – Es hat geschneit: „Girate i palloncini colorati!“

Tatsächlich ein Schneien gestern Vormittag. Das erste Mal in diesem Winter, der schon ein Frühling ist (immerhin die Osterglocken blühen im Hof). Und ein kalter heftiger Wind. Dennoch mußte ich mich durchringen, am Nachmittag nach langer Zeit mal wieder hinunterzugehen, … Continue reading

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III, 458 – Wohnen und Hausen (Corona-Sausen)

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Daß ich mich etwas geschwächt fühle, liegt eher an den Arbeitsrhythmen. Ablesen läßt sich das ziemlich gut an der Lektüre der letzten Tage: vom 14. bis gestern gerade mal 8 Seiten pro Tag. Mein Pensum liegt sonst bei 50 im … Continue reading

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III, 457 – O heilige Ratio | Corona umbraica

Ernährung nach einem arbeitsreichen Tag (acht Files z.T. im Multitasking-Modus): die restlichen Dominosteine und ein Wein, der Cococciola heißt, aus der Gegend von Chieti südlich von Pescara. Wer weiß, ob der Begriff bei D’Annunzio auftaucht, der ja aus der adriatischen … Continue reading

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III, 456 – Opfer und Täter

Gegen die filmische Darstellung der direkten oder indirekten Darstellung von Nazi-Opfern habe ich schon immer eine Abneigung gehabt (in der Schule war’s anders, wo man zum ersten Mal Gerippe in Krematorien sah). Sie verbildlicht ein Vermeintliches, weil sie einem vorgaukelt, … Continue reading

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III, 455 – Something about Brad

Das in der Höhe seines Rumpfes aufgesäbelte Marzipanbrot: so kommt man aztekenhaft besser an sein Mandelpastenherz (L’arrachecoeur). Es oblatenfein tranchieren und auf der Zunge zergehen lassen. Und in die Peripherien der alltäglichen Großtaten (solchen, die sich gedanklich auftürmen, und solchen, … Continue reading

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III, 454 – Nemontemi et al.

Drei Wochen sind eine gefühlte lange Zeit, und ich müßte tatsächlich nachschauen, ob es zahlenmäßig und meßtechnisch gesehen tatsächlich eine mit “drei Wochen” zu umschreibende Zeit war. Also eine Anachronie in Wirklichkeit. Die im letzten Beitrag angedeutete Chronik einer Jugoslawienreise … Continue reading

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III, 453 – Xmas

Die im letzten Beitrag angedeutete Jugoslawienreise wird langsam interessant. Das Jahr selbst (1973) war Lebenszäsur. Entließ den Dörfler in die ungewohnte Stadt. Bewirkte, was sie angerichtet. Nämlich ZBW: d.h. notgedrungen kraft Abiturwisch Zu Bewilligendes Wesen. Aber das ist alles vorerst … Continue reading

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III, 452 – Der Tod entgeht den Immen

Wenn man Mails beantwortet, hat man allemal mehr Anhaltspunkte, als wenn man auf die Nachrichten antwortet, die der Alltag bietet. Und davon ist sogar manches zu verschweigen. Das Altern als Klimakatastrophe. Es fühlt sich für mich nicht wirklich dramatisch an, … Continue reading

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III, 451 – Adventsdekoration

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Navigieren im Alltag von To-Do-Boje zu To-Do-Boje, dazwischen werden Straßen aufgerissen und Parkplatz- sowie Verkehrsprobleme geschaffen. Die Tabaccaia eine mittlerweile isolierte Insel zwischen aufgerissenen Straßen (Hochwasser ist wegen der Hügellage nicht zu befürchten, obwohl es einen Tag regnet und den … Continue reading

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III, 450 – Laon V – Dédicace, Vauclair, Lac d’Ailette, Reims, Retour

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Nicht, daß die Tage dort nach einem Monat einfach verblassen. Bunte Blätter, die noch immer auf dem Weg liegen. Immer noch ist ein Sonntag zu beschreiben, der auch anders nachzubilden wäre. Und immer noch Ende September. Zunächst der aber Samstag. … Continue reading

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III, 449 – Laon IV – Auf dem Weg, Empfang in der Mairie

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Am Freitag konnte dann das Thema beginnen, aus dem wir dann auch nicht mehr herausgekommen sind: Der Weg – Le Chemin. Auf dem offiziellen Programm stand erst für den Nachmittag ein Empfang beim Bürgermeister von Laon. Eine seltene Ehre, aber … Continue reading

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III, 448 – Laon III – Des hauteurs et d’autres choses

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Immer noch im ersten Tag nach der Ankunft. Am Nachmittag nach der Audio- und Videoaufnahme dahin, was bisher immer wie eine auf vielen Fotos schon gesehene Fata Morgana aussah: Da sieht man sie, und da schon wieder. So ein Blick, … Continue reading

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III, 447 – Laon II – On commence

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Gut, daß das Wort “beginnen” nicht genderbesetzt ist, es hätte wegen des “innen” alles Zeugs dazu. Ich komme gerade wegen eines NZZ-Artikels darauf. Es gehen überhaupt sehr merkwürdige Dinge mit mir vor zur Zeit. Etwa Spiegelnarzißmus mitten in der Nacht. … Continue reading

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III, 446 – Laon I – On arrive

Beim Anflug die Sekundenidee eines Eiffelturms in einer imaginären Stadtlandschaft: die Erwartung, ihn zu sehen bzw. sehen zu wollen, erzeugte diese kurze Vorstellung eines Stiftes. Sicher war er sich nicht. Die T3-Arrival-Halle des Flughafens CDG erwies sich als erweiterte Wartehalle … Continue reading

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