Archiv der Kategorie: NOTATE

Zur „wokeness“: Simon M. Ingold in der NZZ. „Moralisches“ Diktat der Anonymen. Mit einem Kommentar zur „neuen“ Rechten.

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    Die geballte anonyme Mehrheit, angeführt von Influencern und der Twitterati-Klasse, hat das erste und letzte Wort und verschiebt laufend den Rahmen dessen, was in ihre binäre Weltsicht passt. Wer es wagt, dem moralischen Konsens zu widersprechen, wird zum … Weiterlesen

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Vielleicht ist es ja so,

daß nicht das Geschlecht, sondern die Geschlechtsindifferenz eine soziale Konstruktion ist, die zugleich wenn nicht ökonomisch bewirkt ist, so doch deutlich in ökonomischem (kapitalistischem) Interesse steht. Daß es umgekehrt sei, wäre dann genau die leitende Verstellung. Ein Gedanke, der mir … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Krieg, Kulturtheorie, KULTURTHEORIEderGESCHLECHTER, NOTATE | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Dem Körper eingeschrieben. Von Rendtorff.

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Ein dritter Punkt ergibt sich m.E. aus der Anatomie des Körpers selbst. Unabhängig von allen politischen Debatten über Hetero- und Homosexualität müssen wir anerkennen, dass ,,unser aller Leib und Leben die mehr oder weniger glückliche Folge mehr oder weniger geglückter … Weiterlesen

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Schrecklich ein jeder. Zur Morphologie der Engel.

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Engel stehen den Insekten ganz offensichtlich näher als den Menschen, ja als sogar den Vögeln, andernfalls sie ihre Flügel statt der Arme hätten, nicht jene zu diesen noch hinzu. Ebensolches gilt für Sphingen, Pegasoi sowie die meisten Drachen. Jedenfalls kommt … Weiterlesen

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Die diaphane Schönheit. Notat, vielleicht für ein nächstes Béartgedicht. Die Brüste der Béart, 37. Außerdem das neue diaphane Magazin.

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Das schöne markante Profil der jungen maronbrünetten Frau vier Hocker links von mir, das ziselierte linke Ohr, die übereinandergeschlagenen schmalen Oberschenkel, die skihosenartigen schwarzen Leggins über beiden Knien streifig zerrissen. Dazu Parka mit braunenen Cord“beschlägen“ (Applikationen), ebensolcher Kapuze, die in … Weiterlesen

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Podcast
„Ich trage einen großen s c h l i m m e n Namen.“
Die Ribbentrop-Verfluchung
ANH im Gespräch mit Manuela Reichart. SWR2 Matinee.

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Auf dieses erst jetzt, in des Senders Onlinepräsenz, abermals gewählte „große“ hatte ich vor Jahren, als mich bereits eine ihrerzeit mächtige Kritikerin um einen Beitrag dazu bat, sie abschlägig beschieden und scharf hinzugefügt (was meiner Unbeliebtheit ganz gewiß noch Futter … Weiterlesen

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Sich nie gebeugt zu haben. (Ein Gender-Nachlaß).

Ich habe mich „männlichen“ Ideologien nie gebeugt und werde mich jetzt | auch nicht „weiblichen“ beugen. Auch dann nicht, wenn es deutliche Nachteile nach sich zieht und sogar existentielles Bedrohtsein bedeutet – was in der „politisch korrekten“ Konsensgesellschaft bisweilen schon … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Arbeitsjournal, KULTURTHEORIEderGESCHLECHTER, NOTATE, Tagebuch | 8 Kommentare

Aber sie währt nicht. Mare Manuscha. Bei Faust.

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       Ort: Gorki-Theater, Lichtsaal, 23. Mai 2019 Anlaß: Buchvorstellung MARE MANUSCHA Innenaussichten aus Leben und Kultur der Sinti & Roma Dejan Jovanović spielt                 mit seinem Sohn               … Weiterlesen

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Zur „gendergerechten“ Sprache. Von Josef Bayer heute in der NZZ.

Auch wenn nichts „falscher“ sein kann als falsch und er, Josef Bayer selbst, in dieser einen Formulierung sprachlich entgleist, ist >>>> sein heutiger Artikel hellsichtig. Obwohl er außerdem „ein Mann“ ist, als Emeritus obendrein ein offensichtlich nicht mehr junger und … Weiterlesen

Veröffentlicht unter KULTURTHEORIEderGESCHLECHTER, Netzfunde, NOTATE, Sprache | 17 Kommentare

Meine Angst vor dem Tod,

eine existentielle Angst, besteht – egal ob bei einem freigewählten, aus eigenem Entschluß herbeigeführten oder einem aufgrund von Krankheit oder unfallshalber – allein darin, keine Große Musik mehr hören zu können, wenn ich gestorben sein werde: nie wieder es zu … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Arbeitsjournal, NOTATE, POETIKzurMUSIK | 3 Kommentare

Whistleblower ODER Kriminelle unter sich. (Zur Wahrheit der Sprache).

Die Verwendung des Wortes durch Vertreter des scheinbar geschädigten Staats verrät den Hintergrund: „to whistle s.o.“ bedeutet, ganz wie im Deutschen, „jemanden verpfeifen“. Dies ist der Sprachgebrauch unter Kriminellen. Verpfiffen wird, von einem Mittäter, eine Straftat. Im Strafverfahren wird in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter NOTATE, Paralipomena | 2 Kommentare

Erbarmen (ff). Statt eines Arbeitsjournales: von Zetteln übertragene Notate. Am Montag, den 24. Dezember 2018, hiermit fixiert.

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Ordnung geschaffen, endlich, auf dem völlig „überwachsenen“ Schreibtisch; teils lagen Zettel von vor fünf Jahren in den Haufen; einige Notate nicht mehr lesbar, andere marginal, doch manche wirklich zu merken. Diese:   *** … daß selbst der Liebesakt noch etwas … Weiterlesen

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Arbeitsnotat. (Die Brüste der Béart, 27.) Statt eines Arbeitsjournales.

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[Arbeitswohnung, 8.30 Uhr] Jetzt habe ich’s doch nicht mehr ausgehalten und den Ofen angeheizt. Nach etwas Qualmerei zog er dann auch, und nu‘ ist es warm. Zuvor allerdings habe ich meine Begleiterin wieder umsetzen müssen; auf es Ofens Abdeckplatte wär … Weiterlesen

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Rückkehr zum Übergangsobjekt.

Nicht einschlafen ohne das besondere Kissen können, das, einseits in die Form einer Niere tailliert, sich an die Brust schmiegt. Wo du es birgst, was dich birgt. (Zeichen und Prozesse erkennen). Im Traum nahm ich vom Antlitz einer sehr zarten … Weiterlesen

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Arbeitsnotat, durchaus Postulat. Die Brüste der Béart, 24.

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A u f l a d u n g, ja! Aber immer zur Erde zurückbinden, e r d e n, was sich weglösen will. Nicht vergeistigen! sondern das Konkretum allezeit im Blick haben und nennen: die realen Orte sowie auch und gerade die chemische Physis, Anatomie, Physiologie, Bewegung und Schöpfung der Zellen. … Weiterlesen

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