Archiv des Autors: Alban Nikolai Herbst

Über Alban Nikolai Herbst

https://de.wikipedia.org/wiki/Alban_Nikolai_Herbst

Meine Angst vor dem Tod,

eine existentielle Angst, besteht – egal ob bei einem freigewählten, aus eigenem Entschluß herbeigeführten oder einem aufgrund von Krankheit oder unfallshalber – allein darin, keine Große Musik mehr hören zu können, wenn ich gestorben sein werde: nie wieder es zu … Weiterlesen

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Erschienen. ANHs W A N D E R E R, Erzählungen I. Jetzt im Buchhandel.

Geb. mit Schutzumschlag 600 Seiten, Lesebändchen, 29 Euro ISBN: 978-3-902711-81-6 >>>> Direkt bestellen In Vorbereitung: WÖLFINNEN Erzählungen II Im Herbst 2019  

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AUF DER BUCHMESSE LEIPZIG 22. bis 23. März 2019

      (wird „live“ nach und nach erzählt werden) (NACHTRAG, 24. März 2019: Keine Lust mehr darauf.) … 22. März: Abends um 19 Uhr: Die erste Lesung aus WANDERER, zusammen mit Markus Bundi, moderiert von Michael Reiche: Galerie Stritz … Weiterlesen

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Wikipedia-Aufruf aus Anlaß der „Sperrung“ des 21. März 2019

>>>> Quelle: Wikipedia.de WikipediA DIES IST UNSERE LETZTE CHANCE. HELFEN SIE UNS, DAS URHEBERRECHT IN EUROPA ZU MODERNISIEREN. Liebe Besucherin, lieber Besucher, warum können Sie Wikipedia nicht wie gewohnt benutzen? Die Autorinnen und Autoren der Wikipedia haben sich entschieden, Wikipedia … Weiterlesen

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Schöne, sehr schöne Leserinnenrezension zum Wolpertinger.

Texte wie diese machen glücklich, und zwar deshalb, weil sie eben auch von den Schwierigkeiten und Verständnishindernissen erzählen – und was es bedeutet oder bedeuten kann, sie zu überwinden. Zu finden, der Text wurde mir über Facebook zugespielt, >>>> dort. … Weiterlesen

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Wie eine Offenbarung klingenden Lichts

Kopatchinskaja-Petrenkos Violinkonzert von Schönberg der Berliner Philharmoniker des 9. März 2019


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[Live gesehen und gehört in der Digitalen Konzerthalle der Berliner Philharmonie]         Das, ja, beinahe Wunder dieses Abends war nicht, mit welcher Innigkeit und Leidenschaft Kirill Petrenko, designierter neuer Chef der Berliner Philharmoniker Pjotr Tschaikowskis ihm ausweislich … Weiterlesen

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„Ignoranz ist eine Errungenschaft“. Alexandru Bulucz in der Frankfurter Rundschau des 5. 3. 2019. Ein Interview.

    >>>> Dort das Interview online.  

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„Wahlvater“. Das Arbeitsjournal zum 27. Februar auf den 1. März 2019, d a nämlich im ICE auf der Rückfahrt geschrieben.

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[ICE 1535, Frankfurtmain-Berlin Gesundbrunnen Bordrestaurant] Irre voller Zug mal wieder; nein, k e i n Zug voller Irrer. Indessen:  „Freitags,“ schrieb die Löwin auf mein schriftliches NachLuft!schnappen eben, „wollen alle nach Berlin.“ Nun jà. Es waren erfüllte, s e h r erfüllte anderthalb Tage. Zuerst einmal … Weiterlesen

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Der 27. Februar 2019 in Frankfurt am Main
Paulus Böhmers opus postum
Mit Daniela Danz, Eva Demski, Ricarda Junge, Jan Volker Röhnert, Thomas Hettche und ANH

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  N O  H O M E Hessisches Literaturforum im Mousonturm Gedenkabend für Paulus Böhmer Daniela Danz, Eva Demski, Ricarda Junge, Jan Volker Röhnert, Thomas Hettche und ANH lesen aus seinem soeben erschienenen nachgelassenen Band: *********************** Begrüßung: Björn Jager 20 Uhr *********************** Hessisches Literaturforum im … Weiterlesen

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Abschied der Ära Blüher. Die Villa Massimo Rom im Gropiusbau zu Berlin.

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Ich spürte gestern abend G e s c h i c h t e, Kulturgeschichte, und eine bereits n a c h mir: Als ich im Jahr 1999 meinen Aufenthalt in der Accademia tedesca Villa Massimo Rom beendete, hatte Joachim Blüher sein Amt noch nicht angetreten. Zu „meiner“ Zeit war Jürgen Schilling … Weiterlesen

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Ein schwerer, seltsamer Samt. Anstelle eine Arbeitsjournales am Mittwoch, den 20. Februar 2019.

[Arbeitswohnung, 9.46 Uhr Wolfgang Rihm, Klavierstück 5] Es hat große Schönheit, daß in der Folge all der Tode auch zu Annegret geschrieben ward, der mir Unbekannten, den meisten Unbekannten, einer, die nicht öffentlich ging, deren Tod also nicht allgemein, nicht einmal … Weiterlesen

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Der katastrophische Groove: Bartolomey/Bittmanns Dynamo. Bei Faustkultur von Alban Nikolai Herbst.

          Bei >>>> Faustkultur. . . . (Siehe auch >>>> dort.)

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Laufende, joggende Tage. Das Arbeitsjournal des Donnerstags, den 14. Februar 2019. Darinnen Das Leben als Roman (ff): Wider historische Erbschuld. Wozu ein Amselhahn singt.

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[Arbeitswohnung, 8.17 Uhr Maderna, Dimension III] Bereits 1/2 Februar durch, kaum zu fassen. Auch dies ein Wortsinn. Das Buch, Band I, ist nun in Druck, das schnelle Hin & Her zwischen Lektorin, Verleger und mir, am Ende voller „letzter Drücker“, … Weiterlesen

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Whistleblower ODER Kriminelle unter sich. (Zur Wahrheit der Sprache).

Die Verwendung des Wortes durch Vertreter des scheinbar geschädigten Staats verrät den Hintergrund: „to whistle s.o.“ bedeutet, ganz wie im Deutschen, „jemanden verpfeifen“. Dies ist der Sprachgebrauch unter Kriminellen. Verpfiffen wird, von einem Mittäter, eine Straftat. Im Strafverfahren wird in … Weiterlesen

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Poetik des „Ghostwritens“. Von Kjaerstad.

„Und deshalb bin ich zu Ihnen gekommen, Professor. Ich kann nämlich nicht schreiben, nur erzählen. (…) Ich will, daß Sie interpretieren, was ich sage, während Sie schreiben. Die Geschichten sind nicht so, wie ich sie erzähle, sondern so, wie Sie … Weiterlesen

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