Author Archives: Alban Nikolai Herbst

Alban Nikolai Herbst

About Alban Nikolai Herbst

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| Heute abend in Deutschlandradio/Deutschlandfunk |
TOKYOS LÄCHELN
Entfernungen an eine ferne Stadt
Von Alban Nikolai Herbst

  Und wie sich die Gleise der Yamamoto-sen rings um die Innenstadt Tokios schlingen, so markieren die Signale der vierundzwanzig Haltestellen zugleich die leisesten inneren Töne der japanischen Megapolis: „Auf der Suche nach ihrer Seele findest du das asiati- sche … Continue reading

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Klarheit im August ODER Das Große Fest der Enteinigung. Im Tagebuch des fünfundsiebzigsten Krebstags 2020.

[Arbeitswohnung, 15.31 Uhr. 74,8 kg. Malipiero, → Le sette canzoni] Auch dies, nach Maxwell Davies, eine unvermutete Entdeckung., deren Klangwelten mich noch einige Zeit beschäftigen werden — Gian Francesco Malipieros und Alfredo Casellas, mit einem soeben, da ich nun seinen … Continue reading

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Kreise der Chemie ODER Die verschlungenen Grenzen der Zeit: Aus der Nefud, Phase 4 (Tag 13).

      [Arbeitswohnung/صحراء النفود 14.30 Uhr. 73,8 kg Malipiero, Sinfonia No 4]   Da hat sie jetzt →  gut höhnen … Ich will das aber gar nicht kommentieren, sondern „einfach“, Freundin, erzählen, wie eindringlich die Durimeh uns warnte: – … Continue reading

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„Ätschbätsch!“: Liligeia an ANH, 12. Juli 2020: Das infame achte Billet.

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(…) no sign of remaining pathology“: Krebstagebuch. Freitag, den 10. Juli 2020, am Morgen vor der, abends, Charité. Zweiundsiebzigster Krebstag, Chemo IV/Tag 10. Sowie zum Büchnerpreis für Elke Erb.

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[Arbeitswohnung, 7.45 Uhr. 74 kg. Alfredo Casella, Violinkonzert op. 48] Diese Nachricht nachts, um 2.50 Uhr, von einer befreundeten Ärztin, die eine wiederum ihr befreundete Radiologin hinzuzog, indem sie ihr den Link auf das Iso-Image schickte, das ich von der … Continue reading

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Krebstagebuch, Tag 71: als Arbeitsjournal des Donnerstags, den 9. Juli 2020. Auch zu den Brüsten der Béart darinnen wieder, nämlich Nr. 55.

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[Arbeitswohnung, 6.57 Uhr. 73,3 kg. Charles Villiers Stanford, Irish Rhapsody No 1] Doch wieder englische … nun gut, irische und dabei, weil Stanford über England stark geprägt ist, überdies in u.a. Cambridge selbst lehrte, doch sehr britische Musik. Wenn ich … Continue reading

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Früher Wahrheitsmittag, nur teils aus der Nefud. Das Krebstagebuch des Mittwochs, den siebzigsten Krebstag 2020 / Chemo IV, Tag 8.

[Arbeitswohnung, صحراء النفود , 6.32 Uhr. 72,9 kg. Charles Villiers Stanford, 3. Sinfonie] Liligeia schweigt, Verehrte (in → Béart XXXIII ruf ich Sie nun als „Isis“ an), weiter – sofern ich von einer kurzen Meldung als Brustschmerz absehe, die dann … Continue reading

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„Sie sind ein Sprachfaschist!“ ANH in langem Gespräch mit Thomas Hummitzsch. Komplett in VOLLTEXT 2/2020 (Ausgabe Juli).

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  Mein langes Interview mit Alban Nikolai Herbst wird endlich gedruckt. Die reißerische Zeile auf dem Titel stammt übrigens nicht von mir, sondern ist eine zitierte Erinnerung von ANH im Interview. Ein wenig unglücklich, dass dieser ihm entgegengebrachte Vorwurf nun auf dem … Continue reading

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Nervös: ANH an Liligeia, zehnter Brief. Aus der Nefud, Phase IV (Tag 7): Montag, den achtundsechzigsten Krebstag 2020. Darinnen auch wieder Die Brüste der Béart, nunmehr 54.

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[Arbeitswohnung. صحراء النفود Montag, den 6. Juli 2020m 6.57 Uhr. 72,2 kg] [Vaughan Williams, „On the Beach at Night Alone“ (Symphony No 1)] Ich werde, Liligeia, nervös. Und Du aber schweigst. Dabei weißt Du, so eng in mir drin, von … Continue reading

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ANH
POETOLOGISCHE THESEN, ZWEITER TEIL
Das experimentelle Dilemma

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    Was aber, wenn von dem, was den Protagonisten einer Geschichte widerfährt, ihren Seelenzuständen, Zerrissenheiten, die Sprache selbst erfaßt wird? Wie indes könnte sie’s nicht werden? Ist es denn möglich, Änderungen, ja Verläufe überhaupt adäquat zu schildern, ohne daß … Continue reading

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ANHs DIE UNHEIL in Zeiten des Corona-PENs
Literarische Texte zur Pandemie from PEN-Zentrum Deutschland on Vimeo

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  Alban Nikolai Herbst from >PEN-Zentrum Deutschland on Vimeo. _________________________________________ [Siehe auch >>>> dort, da der Beitrag fast allzu dazu paßt.]

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„Ich löse mich in tönen · kreisend · webend“: Das Arbeitsjournal und Krebstagebuch des fünfundsechzigsten Tags (darin der Vierten Chemo vierter): Freitag, den 3. Juli 2020.

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    [Arbeitswohnung, 7.41 Uhr. 72,5 kg Finzi, Introit for solo violin & small orchstra, op.6] Ich löse mich in tönen · kreisend · webend · Ungründigen danks und unbenamten lobes Dem grossen atem wunschlos mich ergebend. Mich überfährt ein … Continue reading

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Marah Durimeh! Aus der Nefud, vom letzten Tag des dritten am zweiten und dritten des vierten Kreises geschrieben. Mittwoch, der 1., und Donnerstag, der 2 Juli 2020, den nämlich drei- und vierundsechzigsten Krebstagen.

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  [عالم آخر.صحراء النفود 6.03 Uhr, 72,8 kg] [Bach/Ramirer, Präludium & Fuge XVIII] Das Wohltemperierte Klavier, Buch II] 2. Juli (يوليو) 2020 mit Röhrerich (r.) zur gemeinsamen Morgenmeditation Meine Ahnung bestätigte sich — oder, vielleicht, hat sie, was dann geschah, … Continue reading

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Zwischenbemerkung. Krebstagebuch, Chemo IV/Tag2, Krebstag 63.

[Arbeitswohnung, 18.10 Uhr Gerald Finzi, Let us garlands bring op. 18] Ich sitze, → wie angekündigt, an der Marah-Durimeh-Erzählung, nur daß mir gerade, nach gestern den vierten Chemo-Infusionen, die Konzentration sehr schwer fällt, ich mich auch dauernd langlegen muß, zwar … Continue reading

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Später mehr aus der Nefud. Hier nur s o viel (Marah Durimeh 1):

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