Archiv der Kategorie: W E R K S T A T T

O r a n g e n s ä f t . Von Angelika, Aylin, Ha Mi, Kalee, Patricia.

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Können Menschen nicht einfach das Leben leben? Sich lieben, anstatt sich zu bekriegen? Müssen Menschen Menschen das Leben nehmen, für die sie sich gar nicht interessieren? Wie entstand der Hass? Warum ist er so stark? Wie kam man darauf, dass … Weiterlesen

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Lehrer müssen b r e n n e n. START IV (2), Halberstadt. Im Arbeitsjournal des Sonntags, den 11. März 2018.

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[K6 Tagungshotel, Z.288, 5.50 Uhr Chopin, Balladen (Evgeny Kissin] Seit fünf auf, und keine Ahnung, was ich in dieser knapp einen Stunde getan habe. Vor mich hingesonnen, den Schultensgedichten nach und vor: „Vergiß die mal“, sagte abends Phyllis Kiehl, der … Weiterlesen

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Ohne Feuer kein Huhn ODER Wozu mich Künste drängen. Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 10. März 2018. Mit Katharina Schultens auf dem Weg nach Halberstadt, namentlich in Halle. START IV (1), alleine im Bett.

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Wenn ich etwas höre oder lese, das mich begeistert, dann will ich mich verbinden; es ist dies nahezu ein Drang, doch nicht blind, sondern Bedürfnis und – am besten – körperlich. So auch wieder jetzt (was jetzt, also heute morgen, … Weiterlesen

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Erstmals fast ein Frühling ODER START III, schon auf der Rückfahrt. Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 4. März 2018.

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[ICE 598 Ffm-Berlin, 16 Uhr Stehend zwischen Fulda und Eisenach, „Arbeiten auf der Strecke“] Bereits mit fünfzehn Minuten Verspätung aus Frankfurt-main weg, punkten wir momenten Verspätung für Verspätung hinzu – imgrunde logisch bei sehr enger Verkehrstaktung. Mit Verspätung ging es … Weiterlesen

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Poetologie & Erkenntnis: Das Gleichnis von den Punkten. Im Arbeitsjournal des Sonnabends, den 3. März 2018: START III, Frankfurtmain.

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[Haus des Landessportbunds, Gastzimmer 510 6.46 Uhr] Meine Chefin fuhr gegen 22 Uhr heim, ich blieb mit Kolleginnen hier; wir sprachen und sprachen. So wurde es, obwohl ich längst hatte liegen wollen, spät, fast zwei Uhr, bevor ich ins Bett … Weiterlesen

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START II, Springe. Nun bereits auf der Rückfahrt. Mit Phyllis Kiehl und – hier bereits vorerwähnt – Paul-Henri Campbell. Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 25. Februar 2018.

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[ICE 549 (Springe)/Hannover – Berlin 16.13 Uhr] Nun also bereits auf der Rückfahrt. Es war wieder einmal ein lustvolles und diesmal sogar ganz besonders ertragreiches Seminar, was schlichtweg am von vornherein in die Räume mit hereingebrachten Engagement lag, hingegen es … Weiterlesen

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START II Springe. Kreatives Schreiben, Arbeit nach Bildern. Das Arbeitsjournal des Sonnabends, den 24. Februar 2018.

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[START, Springe im Februar 2018, Seminarraum 16.07 Uhr] Großartige Gruppen diesmal, sowohl Phyllis Kiehls  als auch meine. Die jungen Leute wollen schreiben, und das tun sie auch. Jetzt ganz besonders, in der Stillephase, nachdem wir vor der Mittagspause das Netz … Weiterlesen

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Mail aus Marseille. 05.09. 2009. montgelas informiert.

Sehr geehrte Kolleg/innen in Deutschland, liebe Freunde unseres Vereins, ich möchte Sie über unseren nächsten deutsch-französischen Workshop in Marseille informieren und Sie bitten, uns grosszügigerweise durch gezielte Weiterleitung der unten stehenden Informationen dabei zu unterstützen, für die Woche vom 25. … Weiterlesen

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Werkstatt. Neue Aufgabe.

Wer sich beteiligen möchte, >>>> möge es tun.

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Die Werkstatt wird d o r t fortgesetzt.

>>>> Virtuelles Seminar des Germanistischen Seminars der Karl-Ruprechts-Universität Heidelberg.

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Virtuelles Seminar. Die dritte Aufgabe.

Es ist ein sehr früher Morgen im endenden Winter. Ein sehr alter Mensch erwacht, es wird Frühling, aber er/sie kann sich nicht mehr bewegen. Beschreiben Sie sein/ihr Erwachen in einem inneren Monolog. Deutlich werden sollte, w o dieser Mensch erwacht, … Weiterlesen

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Für die Hörer meiner Heidelberger Poetik-Vorlesungen. Besonders für die „realen“ Teilnehmer an der Werkstatt.

Meine nächste literarische Lesung ist von Freitag, dem 14. 12., auf Mittwoch, den 12. 12., vorverlegt worden. Den Ort erfragen Sie bitte bei Frau Dr. Reents/Germanistisches Institut. Die Umverlegung hat zur Folge, daß ich bis zu meiner Zweiten Heidelberger Vorlesung … Weiterlesen

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DIE ZWEITE AUFGABE. Virtuelles Seminar.

Frau und Mann begegnen einander, er macht sie an oder sie ihn, will verführen vielleicht, will vielleicht auch nur einen freundschaftlichen Kontakt oder sich unterhalten. Oder hat sich auf Anhieb verliebt. Das sei für die Aufgabe nicht festgelegt. Es können … Weiterlesen

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ARDET ET FLORET! SCHREIBWERKSTATT. Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar, Alban Nikolai Herbst, Poetik-Dozentur 2007. VIRTUELLES SEMINAR.

Hier wird ein virtuelles Schreibseminar eingerichtet. Den Teilnehmern des im Rahmen meiner Heidelberger Poetik-Dozentur stattfindenden workshops ist es freigestellt, hierunter ihre Texte einzustellen. Voraussetzung für Beiträger eigener Originaltexte ist eine >>>> Registrierung bei twoday.net, Kommentare bedürfen hingegen nicht der Registrierung. … Weiterlesen

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Zu Sirenomeles Einlassung, doch deutlich für alle. Virtuelles Seminar. Allgemeine Bemerkungen (ff). Grundthese.

>>> Das ist bedenkens- und, sowieso, bemerkenswert. Es zeigt aber auch ein Problem, in das intellektuelle Dichter schnell geraten: Man verliert den unmittelbaren (genauer: gefühlt-unmittelbaren) Kontakt zu seinen Gegenständen (weil es die Unmittelbarkeit eines sprachlichen Ausdrucks eben nicht gibt), die … Weiterlesen

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